Frohe Weihnachten und ein Erfolgreiches 2022

jetzt ist es nun das 7. Jahr unserer gemeinsamen Reise in der es darum ging unser Zentrum auf zu bauen.

Es waren Jahre der Wanderung, Selbsterfahrung, des Kampfes. Die unendlich viel Mut und Durchhalte vermögen einforderten. Ich alleine, hätte das wohl kaum leisten können. Doch war ich nicht allein!

Hier und heute, habe ich Danke zu sagen !

Danke an jene, die mir die Kraft zum Durchhalten gaben!

Danke an jene, die uns unser Quartier gaben !

Und auch Danke an jene, die mir die Zusammenhänge für das was dagegen stand, zeigten !

Um unser Quartier behalten zu können, den Tieren ein dauerhaftes zu Hause zu sichern, kann man uns mit Einkäufen unserer Produkte, Aufträgen für Atelier, Trainingsbereich und auch in der Spirituellen Lebensberatung, so wie natürlich über unseren zur Sicherung der Tiere gegründeten Verein, unterstützen. Bis alles hübsch und eingerichtet ist, erfordert es noch etwas Anstrengung, ein Witz für das was netter Weise hinter uns liegt, doch auch hier würden wir uns freuen, so der eine oder andere sich beflügeln und tatkräftig zur Seite stehen möchte.

Wettlauf gegen

… die Zeit, den Raum, gegen den Strom, gegen fast alles das mich umgab. 30 Jahre lang.
Das ich das schaffen würde, die Kraft zum Durchhalten, bis es geschafft war, hielt niemand für möglich.
Hilfe, in einer Form wie ich sie gebraucht hätte, wie ich es für richtig gehalten hätte, gab es wenig.
Diese Woche jährt sich der Tag an dem ich 2010 mein Leben verlor. Das Jahr in dem jeglicher Sinn dahin war. Nichts und niemand war letztlich mehr bei mir, der mich unterstützt hätte auf eine Weise, die ich hätte erleben wollen. Aber ich hatte denen die immer an meiner Seite sind, geschworen zu tun.
Der wohl größte Umbruch in meinem irdischen Sein.
Und ich hatte die Möglichkeit, mir meins neu zu gestalten, neu zu bauen, neu zu erschaffen. Und eine Zeitangabe, wieviel ich davon noch habe, wenn ich tue. Gemessen an dem wie die letzten zwei Jahrzehnte verliefen und die zwei davor, je in einer hochschwingenden Schleife, gab es auch. Vorsichtshalber halte ich mich mal besser auch daran.
Es war weiß Gott nicht leicht. Denn da wo andere Spenden in guter Höhe bekamen und Hilfe in Form von Mannpower, waren wir auf uns gestellt. Wenn mir die Kräfte versagten, stand Tom hinter mir und kämpfte an meiner Stelle weiter. Reichte das nicht aus, setzten die Pferde eins drauf. Und reichten ihre Kräfte nicht, kamen die Heilsteine hinzu. Sie auch besonders um die traumatisierenden Jahre zu verarbeitet zu haben und somit auch die Kraft frei zu setzen, die es braucht nun noch einmal neu zu beginnen. Ein unerwarteter Energiebuster, der uns in das Ziel brachte.
Das der aktuelle Standort nicht für die Dauer war, zeigte sich schnell. Das die Behörden so hilfsbereit waren, kam unerwartet. Ich lernte auch diese Lektion, wir schlossen die restlichen Baustellen und suchten weiter nach dem Ort, an dem wir in den dritten und letzten Abschnitt wechseln.

Diese Woche wird für uns künftig, all die Jahre in Erinnerung bleiben, als die Zeit in der unser neues gemeinsamen Leben in schön, die Tür geöffnet und die andere für immer geschlossen hat.
Ab jetzt läuft die Zeit nun für mich in die andere Richtung. Ich darf sehen und erleben wie es ist, mein Leben wieder in meinen Händen zu halten. Mein Leben zurück zu haben mit allem das ich brauche um mit Tom und den Tieren zu leben. Die Zeit in der ich aushalten musste, was andere mir zudachten, ist vorbei. Ich darf selbst bestimmen, entscheiden, was mit wehm und wohin ich möchte.
Denn die kommenden 10 Jahre bilden die Kehrseite dessen was uns die vergangenen bescherten. Vergeben sei denen die mich verletzten, gesegnet jene, die mich verieten so wie auch ich um Vergebung bat und mir Segen zuteil wurde!

Die krasseste Themen / Familien Stellung, die ich je aufstellen durfte. Damit ist das Vergangene hier nun zu Ende und morgen, beginnt das Neue

zwischen Training und Herden Vervollständigung

Die nächsten Wolltiere sind eingezogen. Die Runde um die Alpakas ab zu holen steht noch an . Aber zwischendurch müssen die Jungs üben . Und die Neuankömmlinge müssen sich an den Trubel bei uns gewöhnen und das sie ja gestreichelt werden. Auch das Thema Gelassenheit muss weiter trainiert sein . Aber schaut es euch einfach an .

Hier könnt ihr gerne weiter gucken und lesen, was wir so zu bieten haben.

Drachenzentrum-Ullrich

der lange Weg vom Fohlen zum Partner Pferd

Yvettes Atelier

So schönes Wetter

der Platz nicht ganz so rutschig, also schauten wir mal, was die Pferde noch wussten und was die Ponys zu unserem Training auf dem Platz sagten, das kannten sie ja nun noch gar nicht. Wir staunten und waren begeistert. Unser nun 4 jähriger Junghengst war so lieb, das ich mich einfach ohne Trense auf ihn setzen konnte . Mit seinem neuen Pad schien er zufrieden zu sein, das er so mustergültig lief.

Unser Altmeister sah sich dem entsprechend in Handlungsbedarf , denn wenn der vierjährige ihm den Rang ablief, und mich einfach mit Halter trägt, musste er natürlich noch besser arbeiten , demzufolge machten wir dann den Strick ab, nachdem er langweilig fand mit Strick zu üben…

Toffee das erste mal mit Bodenarbeit auf dem Platz , war auch super und Haroon natürlich mit seinem kleinen Schatten , zeigte ihm auch nur das Beste. Keiner machte irgendwelchen Blödsinn, alle mit einander machten nicht nur da weiter wo sie vor der Winterpause im Herbst aufhörten, sondern setzten je einen Fortschritt drauf. Wir waren fasziniert .

wenn Hengste Papa werden

Soo, vor lauter Familien zusammen Führung und Einbinden in das Programm bei uns, hatte ich noch gar keine Zeit euch unsere Neuankömmlinge vor zu stellen.
Wie nicht anders zu erwarten, hat unser Sary sie die ersten drei Tage und Nächte keine Sekunde aus den Augen gelassen, sondern sich neben sie gestellt und sich gekümmert. Inzwischen laufen sie alle wieder mit einander, Dasty kam wie immer zuletzt mit dazu , aber auch er hat sich nun daran gewöhnt das die kleinen mit da sind. Und ihre Jobs machen sie wie alte Hasen, als währen sie von Anfang an dabei, statt erst eine Woche da zu sein , mit einer Herzbewegenden Selbstverständlichkeit. Wie sie sich gegenseitig helfen und mitnehmen, ist einfach unglaublich und mit keinen Worten zu beschreiben. Das unser Nachtscjhattenm sich so genmau gemerkt hat, was wir für ihn versuchten zu tun und zu geben das nun 1:1 an seine Zöglinge weiter gibt, hätte ich nie erwartet. So wie wir ihn in der Not nicht alleine ließen, sondern unser Leben nach seinen Bedürfnissen umbauten und ihn vor dem schützen was er fürchtete, als er sich noch nicht alleine selbst behaupten konnte, behütet nun er all seine Familienmitglieder. Ob sie nun Hufe oder Pfoten haben ist ihm da ganz egal. Soviel zu dem Thema, Pferde seien treulos und würden vergessen was man für sie tut wenn man außer Sicht sei.

Er zeigt da was anderes, wir leben was anderes, es ist oft genug hart zu überleben. Ich weiß das kaum wer seine eigenen Bedürfnisse so weit unter die seiner Vierbeiner stellen würde , aber ein Stück weit zeigen zu können was unseren Tieren wichtig ist, ist es wehrt.

Also, schaut es euch einfach an.

Hoffest 2016 und die Tage drum herum

Ein wunderschönes Wochenende, an das wir uns gerne erinnern , geht zu Ende.

Momente der Freundschaft und Nähe, mit den Nachbarn, Familie ….
Ja, diese Essenz des Jahres darf sehr gerne Früchte tragen und wachsen. Wir Danken den Besuchern für das Interesse an unserem Tun und freuen uns auf die kommende Feier im nächsten Jahr.
Es gab viele Ideen was für das kommende Fest alles noch fertig sein dürfte.

Auch Sary hat neue Ideen woran er weiter üben möchte, versucht der Kleinen zu erklären das er ja auch nur ein großer Hund ist. Die Bestellung seines Halsringes ist mehr als deutlich rüber gekommen . Während die Schepperdosen auf seinem Rücken genau so uninteressant sind, wie die Balon auf seinem Kopf. Auch Haroon übte fleißig sein anti Ohrenkneiferprogramm und Onkel Dasty trug natürlich klein Sascha besonders brav. So können wir also bald auch die große Waldrunde gehen….

Hier die schönsten Bilder und die Diashow :

 

der ausfürliche Dia-Film

ein unvergessliches Wochenende mit unseren Tieren

Die Tiere bei uns bereiten sich auf die Ankunft ihrer Freunde vor. Freunde, die sie schon vor langer Zeit riefen und die jetzt ihrem Rufe folge leisten ….

Auch das die Katzen nun bald mit zwischen den Jungs draußen herum tollen können, möchte geübt sein, die Tiere an einander gewöhnt. Die Erste Begegnung war doch unheimlich, nur gut das da wenigstens der Hund ist, den sie kennen. ….

Und dann stand die Zeit still , die Welt um uns schien den Atem an zu halten, guck doch mal wie schön, flüsterten die leise im Wind säuselnden Blätter , lausche der Stille und spüre die Freude in den Herzen, ja es klappt, schau es geht….
Schritt um Schritt setzten sie sich in Bewegung. Selbst noch Kind und doch der heranwachsende Chef der Herde, balanciert er mich mit seinem ein Jahr jüngeren Freund an der Seite. Er wusste das er sich nicht erschrecken durfte, keinen Unfug machen konnte, wenn er nicht riskieren wollte, das ich ihm dies nicht mehr ließe.

Klar, er ist doch nur ein Pferd , Tiere haben ja kein Bewusstes Denken, das ist ja alles Unfug was die da faselt.
Von wegen, er weiß genau was er tut. Ich hatte zu lernen ihm zu zu hören und darauf zu vertrauen , das dies was er mir als Lösung an Impuls gab , auch tatsächlich funktioniert!

Jedes mal, wenn ich mich traute ihm zu vertrauen , belohnte er mich mit solchen Momenten . Die Wenigen Augenblicke, in denen ich ihm nicht vertraute, bereute ich mit Verletzungen die es nicht gebraucht hätte…..

Ja, er ist und bleibt für mich der schönste, größte und beste, vor allem aber coolste junge Hengst den ich je kennen lernen durfte!

Ich weiß das er seinen Weg geht, das er zum Ausdruck bringen wird was er zu sagen hat, das tut er ja schon jetzt. Seine Taten sind noch keine Turniererfolge, oder Distanzsiege, oder Championate, das braucht er auch nicht. Allein bei ihm zu sein, jeden freien Moment zu zu sehen, was er macht, wie er mit seinen Freunden umgeht, mich zum Lachen bringt. Mir die Freude schenkt ihn begleiten zu dürfen durch diese Zeit, durch diesen Raum, mir die Möglichkeit gibt Vertrauen zu lernen . Vertrauen in Dinge das ich zuvor nicht hatte. Ist mehr als genug. Ich freue mich auf jeden Lehrgang, jeden Kurs, den wir zusammen besuchen werden und bin gespannt darauf, wen wir treffen und wie sich welche Ding noch entwickeln, von denen ich glaubte das sei nicht möglich…

hier gehts zur Diashow wenn ihr das ganze Wochenende mit uns nachempfinden möchtet

Sary und seine Freunde bereiten sich auf die Ankunft der anderen Hälfte vor

die schönsten Bilder sind noch einmal hier zu finden