Spannend bis zur letzten Minute

und wohl das beste Beispiel für aktive Realitätsgestalltung,Mitten im Umzug zu einem besseren Ort wechseln zu dürfen, war sicher der Gipfel und tatsächlich, das beste was uns passieren konnte. Das buchstäbliche Licht am Horizont, wenn man glaubte, es geht nicht mehr, entpuppte sich eher zu einer Flamne des Seins. Der Ort, an den wir jetzt unser Lager Aufschlagen, birgt viel Arbeit an Spiritueller Heilung. Es braucht nicht nur uns und die Junge Dame, die uns spontan geholfen hat, nein, es braucht auch die Leute, die hier zu Spiritueller Entwicklung herkommen und ihr Licht zum leuchten bringen dürfen. Aber dazu später. Hier die ersten Eindrücke vom Umzug

Auf geht’s,😍

Das Drachenzentrum-Ullrich ist ein Zentrum für Lebensberatung und Gestaltung

 

Bestens erprobt an herzigen Lebenskriesen und Stillstand zu wachsen!

 

Wenn du glaubst, es geht nichts mehr und dann noch immer noch nicht die Fee mit dem Licht erscheint, dann sitzt wohl doch noch immer ein Gnom quer.

 

Das letzte Jahr war so ziemlich die Spitze des erträglichen und kaum aus zu halten, solange wir die Perspektive noch nicht erkannten. Dennoch kämpften wir uns durch und setzten immer noch eins drauf, bei egal was uns an Ärgernis und Herausforderungen entgegen stand. Wir hatten die besten Lehrer und gute Gründe durch zu halten.

 

Weiter zu optimieren, das Lebensprogramm weiter zu programmieren und letztlich mit energischen kraftverstärkung in Bewegung zu bringen. Diesmal haben dafür unsere Tiere nur bedingt geholfen, Dieses Mal, für den Durchbruch ins Große brauchten wir ein paar Pferdestärken mehr. Seid drei Monaten bringen wir nun auch noch zusätzlich Pakete zu den Leuten! Wir haben viel Freude daran und können uns in Ruhe auf die Neueröffnung konzentrieren.

 

 

Und siehe da, plötzlich steht unsere Welt gerade. Plötzlich ist Hilfe da! Plötzlich, läuft alles anders! Plötzlich sind mit einem Schlag die Schäden behoben und das was hätte über Jahre wachsen sollen, aber nicht durfte, weil etwas noch immer nicht gesehen und durch gestanden war, nicht. So das wir immer wieder loslassen durften um uns neu zu definieren. Scheinbar gab es für uns keine Perspektive. Doch, gab es sie, gibt es sie! Denn für uns nicht sichtbar, wuchs an einen kleinen wunderbaren Ort, eine Existenz, die darauf wartete, daß wir die letzte Schlacht geschlagen hätten.

 

Bald schon sind wir dort, wo man sich auf uns freut, wo wir Platz haben und alles neu hinstellen und ausrichten dürfen.

Danke Leben, Danke, Freunde, Danke auch an die Firma, für die wir als Kuriere fahren! Danke Ihr Gegenspieler! Das ihr uns zu dem habt werden lassen, was wir jetzt sind.

Wechselwirkung des eigenen Seins, Tuns und der Spiegeleffekt im Draußen

 

Viele haben noch immer solche Probleme damit mit anzusehen, wie wir leben. Das wir bei den Tieren leben, ohne all den Komfort der Zivilisation. Das sie versuchten schwere Geschütze auf zu fahren um den Überlagerungsstatus bei zu behalten. Und was nun, wenn sich ihre Geschütze gegen sich selbst richten? Sie durch ihr. Handeln ihnen nun Selbsterfahren und wir das unsere?

Wir werden sehen….

Auf dem Weg das wohl derzeit wichtigste Schreiben, in den Briefkasten des weltlichen Gerichtes zu bringen und mittels Feuer dem Höheren zu gleich, lag ein Vogel an einer Stelle, wo er einfach nicht hin gehörte. Und schaute im Vorbeifahren so Hilfe suchend, als wolle er sagen, fahr über mich drüber, oder nimm mich mit, aber lass mich nicht so hier! Wir fuhren zurück, Tom sammelte ihn ein. Wir erledigten die Post und fragten bei den Tierärzten nach, was zu tun sei. Letzten Endes ging das so aus, daß Tom für unsere Tiere Futter machte und ich mit dem gehandycapten, dennoch wehrhaften Vöglein in die Klinik fuhr. Genauer gesagt, war das ein Eichelher. In unserer Situation, wo wir um unsere Rechte kämpfen, die uns teils aberkannt und dann dennoch vom übergeordneten, wiederum zu gestanden würden, ein fatales Ohmen, den Vogel sich da so selbst zu überlassen.

Es schien eher, so, ein Wink, des Schicksals das Hoffnung geben konnte, daß man wohl doch auch uns jetzt helfen würde.

Wussten wir es ja noch immer nicht. Unsere Tiere jedenfalls, verlangten uns ab, zu Versprechen, weiter durch zu halten und in einer Linie zu stehen.

Zum Thema Verbundenheit, am deutlichsten, spiegelten die Araber, unsere eigene Verfassung so derart, daß einem Angst werden könnte. Sowohl Toms Zuckerschwankungen , als auch meine Kreislauf Probleme und Gelenkschmerzen.. Es war so schlimm, daß wir heute Notfall Traubenzucker Plättchen für Tom und Traubenzucker Pulver für Sary holten, damit ich wenn Tom wieder in den Zuckerschock rauschte, Sary Auch stabilisieren könnte …

 

Nur gut das mich unser neuer Chef

gleich beim Vorstellungsgespräch gefragt hat, ob ich schamanisch ausgebildet bin….

Da jeder auf seine Weise verrückt ist, hier meine Weise. 💗 Nachdem wir gestern frisch gesammelten Gesundheitstee aufgebrüht und getrunken haben,, durfte ich eine gesteigerte Tätigkeit meiner Abwehrkräfte beobachten. Es bildeten sich kleine Drachenwesen, die sich von Mikroorganismen, ernähren. Bis heute morgen waren sie ausgewachsen und sind los gezogen, die Welt zu retten. Süße kleine Dinger, im großen Schwarm, sehr beeindrucken. ❤️ Seid nett zu ihnen 💗 sie kommen um zu helfen!

Etwas anders zwar als gedacht, geht nun Projekt 3 an den Start.

Bin ich gestern doch mal eben schnell um die 800 Kilometer gefahren um zu sehen, daß meine Wurzeln nicht mehr aus dem Hunsrück zu reißen sind.

 

Aber auch, daß sich in den Jahrzehnten, in denen ich hier lebte, vieles auf den Punkt trappierte und nun in eine andere Richtung laufen darf.

Ob nun der Schilder Maler, Lederbearbeiter, der Töpfer oder der Fäden Macher in mir am Werkeln ist,…

Der Bauer gar, oder auch der Trainer alle diese Kerle hatten ein Problem gemeinsam.  Sie gaben, und tun es fort, wenn sie tun alles,. Es geht immer ein Teil von ihnen mit dem Werk.

 

Das Thema Geld dabei, war schon immer heikel. Früher ging ich mit der Staffelei, Farbe und Kompressor auf Veranstaltungen und malte da vor Ort nach Wunsch. Einzelne bezahlten die Preise, viele gingen ohne gekauft zu haben. Am liebsten waren mir aber die kleinen Mädels, die ihr Taschengeld zusammen kratzen um irgendwas machen zu lassen. Oft war das zu wenig an Geld und doch das Strahlen in ihren Augen unbezahlbar, so daß ich Freude daran hatte, ihnen was zu machen. Aber so konnte der Betrieb nicht wachsen und ich nicht davon überleben, so kamen statt den Luftbilder, die Zeichnungen zum plotten und kleben, Bzw. Bügeln.

Was passierte? Ich zeichnete über 1500 Motive und durfte erleben, wie man einen Kleber kaufte und dann für sein eigenes verkaufte… Ja sogar verlangte, das ich meine Zeichnung gefälligst aus dem Programm entfernen sollte.

Oft wurde nicht einmal etwas gekauft, sondern einfach so die Zeichnung genommen, weil das ist ja nur ne Zeichnung…., ne Bild Bearbeitung.

 

Wenn ich in eine Agentur ging und meine Motive in eine Broschüre gesetzt haben möchte, zusammen mit alldem was ich mache. Sollte ich ein Vermögen dafür bezahlen und bekam zu hören, daß das was ich da möchte,  ja gar nicht geht. Man war nicht in der Lage meine Wünsche zu respektieren und um zu setzen.

 

Für meine Reitstunden, sollte ich wenn überhaupt 10 Euro nehmen, besser war es wenn ich putzen ginge und dann um sonst mit den kleinen und meinen Pferden natürlich einzeln, was mache, am besten noch zu zweit, mit Co Trainer.  Anderen Ortes zahlt man für eine halbe Stunde 25 Euro

 

Hier im Ort haben wir jetzt drei Jahre Flächen bearbeitet, die man von der Gemeinde aus hätte bezahlen müssen, wenn man die Landwirtschaftskammer und den Maschienenring fragt. Auch unsere Wolltiere müssten für ihre Arbeit an den Flächen einen Lohn bekommen. Weit gefehlt, der Lohn war das Futter und man kann ja uns nicht einfach Geld schenken,  nein geschenkt wäre es auch nicht gewesen. Es wäre Bezahlung für getane Arbeit gewesen, statt uns aus zu lachen, das wir das überhaupt noch gemacht haben.

Wenn ich Mist abhohlen lassen wollte, kamen die großen auf die Idee, 150 pro Stunde die sie unterwegs seien, haben zu wollen. Natürlich alles netto cash und ja nicht mit nem Beleg!

 

Ich bekam dagegen für meinen Gnadenhofanteil keine Gemeinnützigkeit, weil ich ja nicht die Gnadenhof Tiere nur herumstehen ließe, vermittle und jeder man zur Verfügung stünd….wobei man jenen Gemeinnützigen Teil in unserem Tun, nicht mal im Traum zu erkennen verstünde

Die meisten Tiere hier sind Adoptiert auf Entplatz. Es hat Knochen, Blut, Schweiß und verdammt viel Intusiasmuss gekostet, sie davon zu überzeugen dass Menschen auch was gutes haben und das es ein besserer Weg ist ihnen zu vermitteln, wie man als Vierbeiner lernen und verstehen möchte , als sie einfach nur als dummes Vieh dahin zu stellen, das man weggibt, wenn es dem Zweibein zu unbequem ist..

 

Die Krönung war, das wir damit den Hof, den wir bewirtschaftet hatten nicht kaufen konnten. Was wir zu gegebener maßen, zu den besagten Konditionen auch nicht wollten. Daher müssten wir dann gehen.

Wir hatten so viel kostengünstig gearbeitet, dass wir dann dachten, wenn wir vom Hof müssten, das wir dann kostengünstig auch mit den Tieren am Feld bleiben können, bis ein anderer zu vernünftigen Konditionen gefunden sei. Weit gefehlt. Man hat uns allen Ernstes erklärt, das wir ja keine Rechte hätten. Hier sollten uns dann nun mit Staatsgewalt die Tiere genommen und wir in eine Ferienwohnung gepfropft werden , die natürlich völlig überteuert war. Glücklicherweise hatten andere Behörden mehr Verstand und sahen ebenso wie wir, das es besser war unsere Spezialisten zu Hüten, als das sie sie dann von der Schnellstraße hätten fangen müssen. Wieder andere hielten einfach die Füße still und scheinbar die Luft an. Von Herzen Dank hierfür!

 

 

Während außen dieser Blödsinn tobte, arbeiteten wir innerhalb unseren Reiches auf Hochtouren, so entstanden auch diese Leder Teile. Die darstellen, das unser Zentrum als Idee einer Gruppe zu leben hat und unsere Tiere bei uns zu bleiben haben.

 

Mit dem Ergebnis, das wir morgen auf einen Hof zum zweiten Mal gehen, um den genauer an zu sehen. Weil er wirklich sehr alt und verfallen ist, aber man uns hier nun faire Konditionen geben möchte. Wenn wir also diesen Vertrag morgen unterschreiben, fangen wir am Montag an, den Hof zu entmüllen, dann die Stallungen für die Tiere zu machen, um bei einem Kälteeinbruch, schnell alle dahin bringen zu können und schauen dann, wie wir das Haus sanieren. Wir werden ein Vermögen für den Sprit und die anstehende Fahrerei brauchen. Baumaterialien und eigentlich bräuchten wir so einen RTL Sanierungstrup um das zeitnah hin zu bekommen, aber der ist bislang noch nicht in Sicht.

 

Andere würden zig Förderungen dafür bekommen. Wir bislang nicht eine.

 

Und das alles  weil wir rund um die Uhr gearbeitet haben, letztlich all unser Zeug selber machen und  immer noch zu viel Skrupel haben, in der heutigen Zeit über Haupt noch etwas zu verlangen. Ich werde nie die knallharte Geschäftsfrau sein, aber meine Tiere mir nehmen zu lassen, oder mich wie ne Aussätzige weiter bahandeln zu lassen, geht auch nicht. Ich danke den jenigen, die es tun, für das zu Ende lesen und hoffe, auf den Umsatz von denjenigen, die es sich leisten möchten etwaige Hilfe in Form von Mannpower, von denjenigen die das können.

 

In diesem Sinne wünschen wir einen guten Rutsch nach 2020

a gmäht is

da die Tiere sich nun an ihr draußensein gewönt haben , können wir mit der Sommerarbeit beginnen ….

 

…wenn wir später an diese Zeit zurück denken , die Hindergründe längst vergessen sind, und nur noch diese schönen vertrauten Momente da in Erinnerung sind, wenn zB. der Gustav kommt und fragt, ob er noch Banähnchen haben könnte, wo er sonst über die ganze Weide mit den Ziegen läuft … Die Omaente, die in ihrem Ausguck, die anderen beobachtet, sich hier einfach sicher fühlt. Oder das Verhalten der Pferde, wie sie über die Fläche ziehen zu bestimmten Zeiten , grasen, spielen, noch nie habe ich meinen Jungen so viel und vor allem schnell rennen sehen. Nur dem Dasty tut der Urlaub so gar nicht gut, der bräuchte mal ne Futterpause, aber das wird sich im Herbst schnell wieder regulieren, wenn er weiter arbeiten darf .

alternativer landwirtschaftlicher Betrieb mit Atelier, Trainingsbereich und Gnadenhofanteil , sucht neuen Hof

2016 durften wir auf einem Hof im Hunsrück beginnen unsere Existenz mit unseren Tieren auf zubauen, wir erzeugen Naturprodukte in Form von Wolle, Heu, Baumschmuck ,… was wir direkt vermarkten. Die Tiere helfen in der Reittherapie, Tier Wanderung und Unterricht. Der Hof hatte nur zwei entscheidende Makel zum einen hatte er keine Weide am Haus, was für alle unsere Tiere sehr wichtig ist, da sie Familienanschluss gewöhnt sind, weswegen wir jetzt auch mit ihnen an der Weide Zelten. Es vergeht auch kaum eine Nacht, in der wir nicht raus müssen, weil sie irgend wo ein Problem haben und sehen wollen, das wir da sind. Es ist nicht möglich sie einfach in die Wildnis zu stellen.

Der zweite Makel war die Verkaufsfläche, die nicht unten und ebenerdig war, sondern nur oben unter dem Dach Platz fand. Was für zB. für unsere Handgefertigten Kerzen auf Grund der Hitze mehr als ungünstig war.

Wir hatten sehr viel Arbeit in den Hof gesteckt und auch viele Geld in das Gelände investiert, besonders um den großen Baum zu erhalten, so das wir schwer loslassen konnten .

Da der Vermieter jetzt seinen Hof jedoch zurück braucht , wurde uns diese Entscheidung abgenommen. Wir dürfen nun einen neuen Hof , mit neuen Herausforderungen finden , der besser für uns geeignet ist.

Allerdings war es noch nicht möglich Eigenkapital in Geldwert zu sammeln, so das ein Kauf noch nicht in Frage kommt. Gerne aber würden wir einen Hof in anderer Form übernehmen , wo der/die Eigentümer/in noch am Hof wohnt, aber ihn nicht mehr bewirtschaften kann.

Da wir am Außengelände kein Wlan und auch kein Festnetz haben und auch trotz allem im Gelände am Heu und Futter machen sind, bleibt nur meine Mailadresse yvettehahmann@ymail.com oder Handy 01773762424 um uns zu erreichen.

 

und damit steht unsere Existenz

Wir sind nun also zurück von der Messe. Es war eine Ereignisreiche Zeit. Wir trafen viele nette Leute und konnten wunderbare Lösungsenergie auf all die Dinge geben, welche noch klemmten und eine gute Wendung nehmen sollten .

Unsere Tiere hatten einen super Babysitter, der kurzfristig eingesprungen war. Den Stand konnten wir tatsächlich auch noch vervollständigen und fertigstellen , so das nun endlich auch zu lesen ist, was wir alles machen . Wir konnten unsere Arbeit 10 Tage lang allumfassend vorführen und es gab für jedes einzelne Produkt Interesse.

Das einzige Mango, unsere Tiere fanden es nicht so dolle, das sie auf Außenstation bleiben sollten , sie suchten in unserer Abwesenheit, den Weg nach Hause! Bekamen ihren Willen und wurden auf den Hof gebracht, wo sie uns bei unserer Rückkehr freudestrahlend begrüßten.

Unserer besondere Dank gilt auch einer ganz herzlichen Dame, die wir zuvor noch nie trafen , welche uns hat in ihrer Wohnung übernachten lassen. Es wäre im Bus für mich unerträglich kalt geworden.

Besonders in der Hinsicht, das es keine Einsicht in die Abänderung der Übername Konditionen für den Hof hier gab, wir aber auch nicht für die Sünden der Vorgänger verantwortlich sind, dürfen wir tatsächlich wechseln . Denn es gibt einen Ort, der bereits ansprechend für unsere Arbeit ist. Wo man sich auf uns freut. Und wo wir alle zusammen unter einem Dach leben dürfen . Dort hat es dann auch Weide für die Tiere am Haus und es ist um vieles leichter. Vor allem aber ist dann dort auch endlich Platz für die Mädels.