Der Tag, an dem ich auf die Welt kam,

…. war Kampfansage, Kriegserklärung, der Beginn einer langen Reise gegen, gegen gegen. Etwas zubewegen, ein Umdenken zu bewirken. Stopp so nicht weiter,….Gezeichnet von Erfahrungen, die man scheinbar nicht braucht, ungewollt, abgeschoben.

Heute jährt sich dieser Tag zum 52 Mal. Wäre ich gänzlich alleine gewesen, hätte ich das wohl kaum geschafft, dieses Paket ins Ziel zu tragen. Besonders das letzte Jahrezehnd, hätte ich nicht mehr wirklich geschafft. Aber ich war nicht alleine. Meine Freunde und Gefährten waren immer an meiner Seite.

Heute beginnt nun eine neue Reise, ein Weg in den dritten und letzten Abschnitt meines weltlichen seins. Eine Reise an deren Ende ich sagen möchte;

Ja, es war schön.

Ja, ich wurde geliebt.

Ja, ich war willkommen.

Ja, ich habe es geschafft meinen Teil dazu beigetragen zu haben, das sich auf der Welt alles zum Guten gewandelt hat.Und ja ich war auch glücklich!

Auf die Freiheit! Auf die Liebe! Die Hoffnung und Glauben, Auf die Gerechtigkeit und die Freundschaft!

Heute ist der Beginn des MIT…..

Licht und Schatten so nahe bei einander

Ja, ich bin auch ein Lichtwesen, na und?

Es ist lange her das ich auf den Weg ging. Mein Wirken war nicht laut, nicht leicht, nicht theoretisch und auch nicht hell und freundlich… Es war vieles zu durchleben, um zu leben, zu erkennen, zu begreifen,….

Immer wieder hörte ich, daß schaffst du nie!

Warum tust du dir das an?

Warum gibst du nicht einfach auf?

Warum lebst du kein normales Leben, wie alle anderen?

 

Ganz einfach, meine Natur war und ist ein Rebell. Ich war und werde es niemals sein, für ein Leben in Stillstand und Stagnation. Scheuklappen passen mir nicht. Neben all den guten wie negativen Eigenschaften, war ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, von je her, mein Antrieb.

 

Vom dunklen aus, dem Lichte entgegen zu wirken, bis es einen erreicht um helfen zu können, war das Übergeordnete dabei. Bewusst ab 2000. Im dunklen das Licht zu entfachen, am Leben zu halten, wäre mir alleine wohl nie möglich gewesen.

 

Es gab so viele um mich herum, die einen Teil trugen. Pakete, die so schwer waren, daß sie ein ganzes Leben damit verbracht haben um dieses zu tun. Das zu begreifen, war die Macht, mich am Vorwärts zu halten.

Wenn ich an meinen Vater denke, der in einer Zeit  sah was ist, als das kaum ein anderer tat. Meine Oma, voraus.. Die vielen Schmerzen, die sie erlitten. Man lachte drüber, man lachte auch über mich. Ich sei den Menschen unheimlich, hieß es noch vor kurzem.

Meine Kinder hörten was sie für eine seltsame Mutter hätten. Von jenen, die zwar sehen, aber nicht dazu stehen konnten, die wussten, was Recht gewesen wäre und sich bewusst dagegen stellten.

Jene, die zu viel nahmen und dachten, man sieht es nicht. Da, wo es weltliche keine Gerechtigkeit zu geben schien,…

Und doch ist alles eins, hat einen Ursprung, eine Quelle und umgibt uns alle. Zu begreifen, daß ich meine ärgsten Wiedersacher freundlich gesonnen sein müsste um mit ihnen eins sein zu können, war wohl die gemeinte Lektion von allen und kostete mich Jahrzehnte.

Die Schwierigkeit, der Abgrenzung im Ganzen, schlicht weg einfach durchlässig zu sein.

Ich hasste den Gedanken, mit allen eins zu sein, meins mir immer wieder nehmen lassen zu müssen. Egal wie oft ich mir einen Gedanken formulierte, erschuf und manifestierte, kam wer daher und nahm nicht nur die Hälfte, nein, es wurde alles genommen und der Müll des anderen blieb zurück.

Wieso war das so?

Klar, wer bezahlte, Mutter Erde, den Sonnengott, die Mondin für ihr Tun? Keiner, alle erwarteten nur das sie funktionieren….. Das das Licht an ist, die Erde sich dreht, das Wetter recht ist…

Sich als ganzes zu sehen, als klitze kleines Teil des gigantischen Universum ebenso, wie als großes Universum selbst. Wenn einem die Verantwortung bewusst wird,  man sich plötzlich jede Sekunde selbst beobachten muss, weil man plötzlich die Auswirkungen gewar ist die es als kleines Sandkorn im Getriebe hat, wenn das dann groß, denkt! Der letzte noch fehlende Zusammenhang offensichtlich wurde und somit die Lavine des Ausgleichs in Gang gesetzt hatte.

 

Das sklaventhema war eines, das es auf zu lösen galt.

Es waren viele Themen mehr, die in den Blaupause gespeichert wurden und verändert werden mussten. Und immer wieder die Frage, wer hätte denn da Zugang zu meinener Blaupause? Wieso konnten da welche ein und aus gehen, und da drin herum furwerken? Ahh, stimmt ja, wir sind ja alles eins und manche etwas einer, als andere.

Erklärte mir aber noch immer nicht, wie das möglich war. Und wieso ich meine Sachen so extrem fixieren musste. Das was ich erleben wollte, das was sich verändern durfte, das was ich mir auferlegt und das was mir von außen auferlegt war, passte nicht unbedingt zu dem theoretischen, das Leute lehren, die viel Geld dafür verlangten. Erst als ich an Meditation mit einer lieben Seele machte, die sich sehr mit verschachtelt und den Dingen hinter den normalen Grenzen befasste, lernte ich diesen Teil zu verstehen. Ja, wir sind alke eins und in dem einen ganzen, war es manchen möglich mehr zu nehmen als anderen. Alles was ich tun konnte, war weiter zu klären, in mir zu ordnen und das zu glätten, was noch zu angreifbar war. Was sich zeigte und dem was hätte sein sollen, entgegen sprach.

Der gesamte Weg, schien unwirklich. War tranzspersonell. Mehr wie ein riesiges Spielfeld, dessen Spieler die Formen der Figuren wechselten. Es war nicht einfach die Zusammenhänge zu erkennen. So wie andere am PC scheinbare Realitäten durch spielten, fand ich mich im Spiel des Lebens und meine Gegner waren im Universum draußen. Ihre Handlungen für mich nicht zu sehen.  Als ich mich damals 2001 mit dem Universum verbunden hatte, bewusst auf den Weg ging, konnte ich alldas noch nicht absehen. Das war werden würde, was ich malte, schon gar nicht.

Das was ich gemalt hatte, war Unterdessen ins Leben gekommen, die Dinge die sich ändern sollten, reichten von damals, bis etwa heute. Nichts und niemand, glaubte daran, daß ich das schaffen könnte.  Das ich das Spiel begreifen, durch schauen, zu meinen Gunsten lenken könnte. Meine Gunsten? Ja, denn nun bin ich aus dem Aschenputtel dasein ausgestiegen. Ich arbeite nicht mehr um sonst, mache niemanden Dreck mehr weg und bin auch nicht mehr der Fußabtreter der Nation. Ich werde jetzt angemessen bezahlt. Meine Tiere , arbeiten mit niemandem mehr umsonst, auch sie werden jetzt angemessen bezahlt oder genießen ihr Leben. Die uns entstandenen Schäden, sind dabei wieder gut gemacht zu werden!

Wie heißt es doch so schön, wer zu letzt lacht

, freut sich am schönsten!

 

Etwas anders zwar als gedacht, geht nun Projekt 3 an den Start.

Bin ich gestern doch mal eben schnell um die 800 Kilometer gefahren um zu sehen, daß meine Wurzeln nicht mehr aus dem Hunsrück zu reißen sind.

 

Aber auch, daß sich in den Jahrzehnten, in denen ich hier lebte, vieles auf den Punkt trappierte und nun in eine andere Richtung laufen darf.

Ob nun der Schilder Maler, Lederbearbeiter, der Töpfer oder der Fäden Macher in mir am Werkeln ist,…

Der Bauer gar, oder auch der Trainer alle diese Kerle hatten ein Problem gemeinsam.  Sie gaben, und tun es fort, wenn sie tun alles,. Es geht immer ein Teil von ihnen mit dem Werk.

 

Das Thema Geld dabei, war schon immer heikel. Früher ging ich mit der Staffelei, Farbe und Kompressor auf Veranstaltungen und malte da vor Ort nach Wunsch. Einzelne bezahlten die Preise, viele gingen ohne gekauft zu haben. Am liebsten waren mir aber die kleinen Mädels, die ihr Taschengeld zusammen kratzen um irgendwas machen zu lassen. Oft war das zu wenig an Geld und doch das Strahlen in ihren Augen unbezahlbar, so daß ich Freude daran hatte, ihnen was zu machen. Aber so konnte der Betrieb nicht wachsen und ich nicht davon überleben, so kamen statt den Luftbilder, die Zeichnungen zum plotten und kleben, Bzw. Bügeln.

Was passierte? Ich zeichnete über 1500 Motive und durfte erleben, wie man einen Kleber kaufte und dann für sein eigenes verkaufte… Ja sogar verlangte, das ich meine Zeichnung gefälligst aus dem Programm entfernen sollte.

Oft wurde nicht einmal etwas gekauft, sondern einfach so die Zeichnung genommen, weil das ist ja nur ne Zeichnung…., ne Bild Bearbeitung.

 

Wenn ich in eine Agentur ging und meine Motive in eine Broschüre gesetzt haben möchte, zusammen mit alldem was ich mache. Sollte ich ein Vermögen dafür bezahlen und bekam zu hören, daß das was ich da möchte,  ja gar nicht geht. Man war nicht in der Lage meine Wünsche zu respektieren und um zu setzen.

 

Für meine Reitstunden, sollte ich wenn überhaupt 10 Euro nehmen, besser war es wenn ich putzen ginge und dann um sonst mit den kleinen und meinen Pferden natürlich einzeln, was mache, am besten noch zu zweit, mit Co Trainer.  Anderen Ortes zahlt man für eine halbe Stunde 25 Euro

 

Hier im Ort haben wir jetzt drei Jahre Flächen bearbeitet, die man von der Gemeinde aus hätte bezahlen müssen, wenn man die Landwirtschaftskammer und den Maschienenring fragt. Auch unsere Wolltiere müssten für ihre Arbeit an den Flächen einen Lohn bekommen. Weit gefehlt, der Lohn war das Futter und man kann ja uns nicht einfach Geld schenken,  nein geschenkt wäre es auch nicht gewesen. Es wäre Bezahlung für getane Arbeit gewesen, statt uns aus zu lachen, das wir das überhaupt noch gemacht haben.

Wenn ich Mist abhohlen lassen wollte, kamen die großen auf die Idee, 150 pro Stunde die sie unterwegs seien, haben zu wollen. Natürlich alles netto cash und ja nicht mit nem Beleg!

 

Ich bekam dagegen für meinen Gnadenhofanteil keine Gemeinnützigkeit, weil ich ja nicht die Gnadenhof Tiere nur herumstehen ließe, vermittle und jeder man zur Verfügung stünd….wobei man jenen Gemeinnützigen Teil in unserem Tun, nicht mal im Traum zu erkennen verstünde

Die meisten Tiere hier sind Adoptiert auf Entplatz. Es hat Knochen, Blut, Schweiß und verdammt viel Intusiasmuss gekostet, sie davon zu überzeugen dass Menschen auch was gutes haben und das es ein besserer Weg ist ihnen zu vermitteln, wie man als Vierbeiner lernen und verstehen möchte , als sie einfach nur als dummes Vieh dahin zu stellen, das man weggibt, wenn es dem Zweibein zu unbequem ist..

 

Die Krönung war, das wir damit den Hof, den wir bewirtschaftet hatten nicht kaufen konnten. Was wir zu gegebener maßen, zu den besagten Konditionen auch nicht wollten. Daher müssten wir dann gehen.

Wir hatten so viel kostengünstig gearbeitet, dass wir dann dachten, wenn wir vom Hof müssten, das wir dann kostengünstig auch mit den Tieren am Feld bleiben können, bis ein anderer zu vernünftigen Konditionen gefunden sei. Weit gefehlt. Man hat uns allen Ernstes erklärt, das wir ja keine Rechte hätten. Hier sollten uns dann nun mit Staatsgewalt die Tiere genommen und wir in eine Ferienwohnung gepfropft werden , die natürlich völlig überteuert war. Glücklicherweise hatten andere Behörden mehr Verstand und sahen ebenso wie wir, das es besser war unsere Spezialisten zu Hüten, als das sie sie dann von der Schnellstraße hätten fangen müssen. Wieder andere hielten einfach die Füße still und scheinbar die Luft an. Von Herzen Dank hierfür!

 

 

Während außen dieser Blödsinn tobte, arbeiteten wir innerhalb unseren Reiches auf Hochtouren, so entstanden auch diese Leder Teile. Die darstellen, das unser Zentrum als Idee einer Gruppe zu leben hat und unsere Tiere bei uns zu bleiben haben.

 

Mit dem Ergebnis, das wir morgen auf einen Hof zum zweiten Mal gehen, um den genauer an zu sehen. Weil er wirklich sehr alt und verfallen ist, aber man uns hier nun faire Konditionen geben möchte. Wenn wir also diesen Vertrag morgen unterschreiben, fangen wir am Montag an, den Hof zu entmüllen, dann die Stallungen für die Tiere zu machen, um bei einem Kälteeinbruch, schnell alle dahin bringen zu können und schauen dann, wie wir das Haus sanieren. Wir werden ein Vermögen für den Sprit und die anstehende Fahrerei brauchen. Baumaterialien und eigentlich bräuchten wir so einen RTL Sanierungstrup um das zeitnah hin zu bekommen, aber der ist bislang noch nicht in Sicht.

 

Andere würden zig Förderungen dafür bekommen. Wir bislang nicht eine.

 

Und das alles  weil wir rund um die Uhr gearbeitet haben, letztlich all unser Zeug selber machen und  immer noch zu viel Skrupel haben, in der heutigen Zeit über Haupt noch etwas zu verlangen. Ich werde nie die knallharte Geschäftsfrau sein, aber meine Tiere mir nehmen zu lassen, oder mich wie ne Aussätzige weiter bahandeln zu lassen, geht auch nicht. Ich danke den jenigen, die es tun, für das zu Ende lesen und hoffe, auf den Umsatz von denjenigen, die es sich leisten möchten etwaige Hilfe in Form von Mannpower, von denjenigen die das können.

 

In diesem Sinne wünschen wir einen guten Rutsch nach 2020

über mich

 

Über mich gibt es nicht so viel zu sagen , daher steht auf meinen Webseiten und Portalen meistens weniger und umso mehr Fotos sind zu sehen, doch will ich es versuchen !

Ich bin mittlerweile 49 Jahre alt , als Handwerkertochter in den neuen Bundesländern geboren , mit der Familie in den alten Bundesländern . Also so richtig schön zwischen den Grenzen .

Ein Leben lang bin ich es gewohnt Kompromisse zu finden , Dinge selber zu machen , zu lernen, zu optimieren und zu überleben . Gegen den Strom zu schwimmen und Sachen dennoch zu machen, auch wenn kaum wer einen Sinn darin sah . Wie man unschwer feststellen kann , dreht sich mein Leben um die Pferde . Ich arbeite mit ihnen und sie wiederum mit meinen Klienten und Kunden . Aber ich habe sie auch in fast allen meiner Bilder .

Ich habe die Natur schätzen gelernt und versuche mit allem was ich brauche so schonend wie möglich mit ihr um zu gehen . Die meisten meiner Tiere haben Gesundheitliche Probleme, wie ich auch selber. Dennoch wollen sie ein Leben , einen Job . Gerade jetzt geht es darum Möglichkeiten zu finden meine Stuten nach Hause zu hohlen , auch sie brauchen beide besondere Behandlung und Ernährung. Ich muss einen zweiten Stall für die Mädelsgruppe schaffen . Die Jungens leben hier in einem Aktivstall. Ich werde von meinem Mann unterstützt , daher wechsle ich auf „wir“.

Im Trainingsbereich des Zentrums sind wir dabei uns auf Gastpferde mit ähnlichen Problemen ein zu richten . Es werden verschiedene Geräte noch gebraucht um ein spezielles Training machen zu können, das den Tieren Hilft bei Schädigungen dennoch wieder Leistungsfähig zu sein . Die Beruflichen Ziele und die Erklährung über den Sinn unseres Zentrums  findet man ausführlich auf den drei Webseiten , Blog, und in den Profilen  durch jede menge Bilder, dargestellt. In Worten liest sich das so:

Der alternative Betrieb für Integration von Menschen und Tieren mit Handicap , Ressourcen und umweltschonend orientiert

Idee

Das auch die Tiere ein Bewusstsein haben , das sie uns Menschen weit voraus sind und uns da abholen, Wertungsfrei und Bedingungslos , wird glücklicherweise immer mehr Menschen bewusst . Wir bringen das auf den Punkt mit allem was uns zur Verfügung steht und schaffen den Raum dies zu erleben und zu begreifen . Somit einen eigenen Beitrag zur Erhaltung des Planeten zu leisten und seine eigenen ursprünglichen Kräfte und Ressourcen zu nutzen.

Der Nutzen für Euch:

Menschen die Natur, die Tiere , Pflanzen und Umwelt wieder näher zu erleben , einen Sinn darin zu sehen sich um einander zu kümmern . Ein Bewusstsein zu entwickeln Achtsamkeit zu erlernen gegenüber jenen, die für sich selbst nicht eintreten können. Daraus neue Kraft und mehr Lebensqualität zu schöpfen .

Was jetzt ansteht:

Den gepachteten Hof, das Objekt gegenüber mit Wiese, sowie wie einen Bauplatz für die Halle und Stallungen die noch fehlen kaufen zu können . Und mit unseren Produkten wie Dienstleistungen tragfähig arbeiten zu können.

Warum ihr uns unterstützen solltet:

Das Warum können wir nicht anders beantworten , als mit den Argumenten derer, die es bereits tun. Sie tun es, weil sie wissen wie es ist. Alles wir tun ist aus eigener Erfahrung gewachsen , die Menschen die uns bislang unterstützen , haben allesamt ähnliches erfahren und sehen in unserem Tun den Gewinn für die Gemeinschaft! Das kann man nur wenn man weiß wie es ist! Wenn man betroffen ist oder war und vielleicht selbst Hilfe bekam, es sich jetzt leisten kann etwas zurück zu geben .

Was passiert wenn wir Euch als Investoren gewonnen haben mit dem Geld:

Wir kaufen die Objekte, bauen sie aus und um. Bezahlen die bereits angefallenen Rechnungen, schaffen die Geräte an und Einrichtungen die noch gebraucht werden und hohlen die Stuten ab, die zum einen die Herden zur Fasergewinnung verstärken und zum anderen im Betrieb in der Hippo helfen werden . UND wir kaufen einen Traktor mit Gerätschaft um unsere Flächen schneller zu bearbeiten . Wenn möglich ist da auch ein Acker drinnen um eigene Frucht anbauen zu können.

Wer hinteer dem Projekt steht:

Unsere Tiere, mein Mann, mein Sohn und ich , sowie einige Menschen die uns bereits nach ihren Möglichkeiten unterstützen .

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einen freien Betrag kannst du hier investieren , unter Einkaufen kannst du unsere Dienstleistungen und Produkte kaufen

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