Collage aus mehreren Fotos einer Obstbaumwiese. Zu sehen sind hohe Grasflächen, Handarbeit bei der Heuernte mit Rechen und kleinem Traktor, eine gemähte Hangwiese, Schmetterlinge auf Flockenblumen sowie Jakobskreuzkraut zwischen den Gräsern. Die Bilder zeigen die Arbeit der Futtergewinnung, die Pflege der Wiesen und den Erhalt der Artenvielfalt.

Wiese ,mehr als nur Gras

Wenn wir über unsere Wiesen gehen, sehen wir nicht einfach nur Gras.

Wir sehen Futter für unsere Tiere.
Wir sehen den Wintervorrat.
Wir sehen viele Stunden Arbeit.
Wir sehen Verantwortung.

Zum ersten Mal in unserem Leben haben wir inzwischen mehrere Flächen offiziell unter Pachtvertrag. Damit ist endlich auch schriftlich sichtbar, was wir seit Jahren tun: Wir bewirtschaften viele Hektar Land, gewinnen unser Futter selbst und kümmern uns um Flächen, die sonst oft niemanden interessieren.

Doch genau diese Arbeit wird oft nicht gesehen.

Dort, wo wir mähen möchten, wird durch Futterflächen gefahren. Für andere mag das nur eine Spur im Gras sein. Für uns bedeutet es zusätzliche Arbeit auf jedem Meter, den wir später mit Sense, Rechen oder kleinen Maschinen bearbeiten müssen.

Gleichzeitig wird sich darüber lustig gemacht, dass wir vieles von Hand machen.

Doch genau deshalb kennen wir unsere Flächen.

Wir laufen sie ab.
Wir sehen Schäden.
Wir sehen Problemstellen.
Wir sehen Pflanzen, die nicht ins Futter gehören.

Während andere nur eine Wiese sehen, sehen wir das Jakobskreuzkraut zwischen den Halmen stehen.

Wir entfernen es von Hand.

Nicht, weil wir Langeweile haben.
Nicht, weil wir alles besser wissen wollen.

Sondern weil wir die Verantwortung für die Tiere tragen, die dieses Futter später fressen.

Einmal wurde uns sogar gesagt:

„Was der liebe Gott gepflanzt hat, kann doch nicht gefährlich sein.“

Doch Verantwortung bedeutet, genauer hinzusehen.

Denn wer sein Futter selbst macht, weiß, dass nicht alles, was wächst, automatisch ins Heu gehört.

Deshalb lieben wir die alten Obstbaumwiesen.

Dort wird oft weniger intensiv gewirtschaftet.
Dort können wir die Flächen wirklich kennenlernen.
Dort sehen wir, was wächst.
Dort können wir die Qualität unseres Futters selbst im Blick behalten.

Und dort sehen wir auch die andere Seite.

Zwischen den Gräsern blühen Flockenblumen.
Schmetterlinge sitzen auf den Blüten.
Insekten summen durch die Wiesen.

Wir möchten keine sterile Landschaft.

Wir möchten lebendige Wiesen.

Wiesen, die Futter für unsere Tiere liefern und gleichzeitig Lebensraum für Schmetterlinge, Wildbienen und viele andere Tiere bleiben.

Vielleicht schmerzt uns deshalb manches so sehr.

Weil wir nicht gegen die Landschaft arbeiten.

Wir arbeiten mit ihr.

Was wir erleben, ist dabei kein Einzelfall.

An nahezu jedem Standort gab es Menschen mit mehr Einfluss, mehr Land oder mehr Möglichkeiten, die meinten, dass für uns kein Platz sein soll.

Nicht weil wir anderen etwas weggenommen hätten.

Nicht weil wir nicht gearbeitet hätten.

Sondern weil manche Menschen den Hals nicht vollbekommen, alles für sich beanspruchen möchten und keinen Platz für andere Lebensentwürfe sehen.

Immer wieder entstand Druck.
Immer wieder sollten wir verschwinden.
Immer wieder standen Drohungen im Raum, wenn wir nicht freiwillig gehen.

Dabei wäre ein respektvolles Miteinander längst möglich.

Wir wollen niemandem etwas wegnehmen.

Wir möchten einfach unsere Tiere versorgen, unsere Flächen pflegen und unserer Arbeit nachgehen.

Deshalb hoffen wir, dass der nächste Ort nicht nur ein weiterer Standort wird.

Sondern endlich ein Zuhause.

Ein Ort, an den wir mit allen unseren Tieren gemeinsam ziehen dürfen.

Ein Ort, an dem wir nicht wieder auseinandergerissen werden.

Ein Ort mit ausreichend Wiesen und Futterflächen.

Ein Ort, an dem wir unsere Arbeit langfristig aufbauen können.

Ein Ort, an dem wir die Flächen pflegen dürfen, ohne ständig darum kämpfen zu müssen.

Und ja – nach all den Jahren wünschen wir uns auch Flächen, die wir in Ruhe bewirtschaften können.

Flächen, auf denen nicht ständig jemand mitten durch das Futter fährt.

Flächen, auf denen unsere Arbeit respektiert wird.

Flächen mit klaren Grenzen, damit wir das, was wir aufbauen, auch schützen können.

Wir haben diese Diskussionen oft genug geführt.

Wir haben oft genug erlebt, wie unsere Arbeit erschwert wurde.

Wir haben oft genug von vorne angefangen.

Es reicht.

Wir möchten nicht mehr verdrängt werden.

Wir möchten nicht mehr ständig um unseren Platz kämpfen müssen.

Wir möchten mit unseren Tieren ankommen.

Und wir möchten dort bleiben dürfen.

Nicht für ein paar Monate.
Nicht für ein paar Jahre.

Sondern so lange, dass etwas wachsen kann.

Ein Zuhause.
Ein Projekt.
Eine Gemeinschaft.
Ein Stück Zukunft.

Denn wir möchten nicht unser Leben damit verbringen, immer wieder neu anfangen zu müssen.

Wir möchten Wurzeln schlagen.

Wir möchten gestalten.

Wir möchten unsere Tiere versorgen, die Landschaft pflegen und etwas erschaffen, das bleiben darf.

🌾🦋🐴💚

Ein kreativer Arbeitsplatz zur Entstehung eines Erklärvideos. Auf einem Holztisch stehen Laptop, Kamera, Mikrofon und Notizbücher mit Skizzen und Ideen. Auf dem Bildschirm wird ein Video für das Drachenzentrum Ullrich bearbeitet. Die warme Atmosphäre vermittelt Kreativität, Planung und die Entwicklung neuer Projekte.

ich wünschte mir Erklärvideos,

jetzt sind die ersten entstanden …..

In den letzten Tagen ist etwas Neues entstanden: die ersten Erklärvideos für das Drachenzentrum Ullrich.

Viele sehen am Ende nur das fertige Video. Was oft unsichtbar bleibt, sind die vielen Schritte davor. Die Überlegungen, welche Themen überhaupt erklärt werden sollen. Die Frage, wie man etwas verständlich macht, das oft nicht in ein oder zwei Sätze passt. Die Suche nach Bildern, Stimmen, Übergängen und einer Form, die Menschen mitnimmt.

Gerade unsere Arbeit wird häufig missverstanden, weil sie viele Bereiche verbindet: Lebensberatung, Bewusstseinsarbeit, kreative Gestaltung, Handwerk, Naturverbundenheit und die Entwicklung von Projekten, die wachsen dürfen.

Deshalb entstehen diese Erklärvideos.

Nicht als Werbung, sondern als Einladung zum Verstehen.

Mit jeder Folge wird ein weiterer Bereich sichtbar. Manche Videos stellen die Lebensberatung vor, andere das Kunsthandwerk, das Atelier oder die Menschen hinter dem Drachenzentrum. Schritt für Schritt entsteht so ein Gesamtbild dessen, was wir tun und warum wir es tun.

Besonders spannend ist für uns der kreative Prozess selbst. Aus Ideen werden Texte. Aus Texten werden Bilder. Aus Bildern werden bewegte Szenen. Und aus vielen kleinen Bausteinen entsteht schließlich ein Video, das etwas von unserem Weg erzählt.

Die ersten Videos sind daher nicht nur Erklärungen. Sie sind auch Dokumentationen eines Entstehungsprozesses.

Und sie sind der Anfang einer ganzen Reihe.

Wir freuen uns darauf, euch nach und nach weitere Bereiche des Drachenzentrums Ullrich vorzustellen und euch mitzunehmen auf diesem Weg.

https://www.youtube.com/@Drachenzentrum.Ullrich

Große Schale mit reifen roten Kirschen im goldenen Sonnenlicht vor einem Kirschbaum voller Früchte. Die Szene symbolisiert Fülle, Dankbarkeit, Versorgung und gelebte Ernte.

🍒 Fülle zeigt sich manchmal anders, als wir erwarten

Wenn man von außen auf mein Leben schaut, könnte man meinen, es wäre gerade vor allem von Unsicherheit geprägt. Viele Fragen sind offen. Vieles ist noch nicht entschieden. Und manches wirkt chaotisch.

Und trotzdem stand ich in den letzten Tagen unter einem Kirschbaum und habe Kirschen gegessen, bis ich satt war.

Nicht ein paar einzelne Früchte.

Sondern so viele, dass ich sie kaum zählen konnte.

Da wurde mir etwas bewusst.

Vor Jahren habe ich mir genau das gewünscht.

Einen eigenen Obstbaum.
Früchte direkt vom Baum.
Nicht gekauft.
Nicht aus dem Supermarkt.
Nicht aus fremden Gärten.

Sondern Früchte, die auf einem Stück Land wachsen, das zu meinem Leben gehört.

Durch die gepachtete Fläche ist genau das Wirklichkeit geworden.

Ich durfte von meinen eigenen Kirschen essen.

Und plötzlich wurde mir klar, dass dieser Wunsch längst in Erfüllung gegangen ist.

Natürlich weiß ich noch nicht, wohin der nächste Schritt führt. Ich weiß noch nicht, welche Bäume, welche Wiesen oder welche Früchte mich am nächsten Ort erwarten.

Aber für diesen Moment war alles da.

Die roten Früchte hingen in Hülle und Fülle am Baum.

Und wer sich mit Symbolen beschäftigt, weiß: Rot steht für Wurzeln, für Versorgung, für Erdung, für die Kraft des Lebens und für materielle Fülle.

Vielleicht besteht Fülle nicht immer darin, dass alles sofort perfekt gelöst ist.

Vielleicht zeigt sie sich manchmal einfach dadurch, dass man unter einem Kirschbaum steht und erkennt:

Der Wunsch, den man einst ausgesendet hat, steht bereits vor einem.

Manchmal sind die Zeichen der Fülle viel näher, als wir denken.

Und manchmal erinnern uns ein paar Handvoll Kirschen daran, dass längst nicht alles fehlt.

Manches ist bereits da.
🍒

Frau sitzt in einem geschützten Beratungsraum und findet durch achtsame Begleitung, innere Klarheit und Entspannung zurück zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität.

Wohlbefinden wiederfinden – wenn das Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist

Viele Menschen kommen nicht zu mir, weil sie „krank“ sind.

Sie kommen, weil sie spüren, dass sie sich selbst verloren haben.

Der Alltag ist voll geworden. Die Anforderungen werden mehr. Die Gedanken kreisen. Der Schlaf wird unruhig. Entscheidungen fallen schwer. Die Freude verschwindet langsam aus dem Leben, ohne dass man genau sagen kann, wann das eigentlich begonnen hat.

Nach außen funktioniert vieles noch.

Im Inneren fühlt es sich jedoch oft anders an.

Das eigene Wohlbefinden geht nicht von heute auf morgen verloren. Es verschiebt sich Schritt für Schritt. Man gewöhnt sich daran, ständig angespannt zu sein. Man gewöhnt sich daran, die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Man gewöhnt sich daran, nur noch zu reagieren statt das eigene Leben bewusst zu gestalten.

Genau hier setzt meine Begleitung an.

In meinen Beratungen arbeite ich mit einer Kombination aus Gespräch, Hypnose, geführten Meditationen, Klang- und Frequenzarbeit sowie kreativen Methoden. Gemeinsam schauen wir nicht nur auf die Symptome, sondern auf die Ursachen dessen, was das Wohlbefinden beeinträchtigt.

Oft zeigen sich dabei alte Glaubenssätze, innere Konflikte, ungelöste Belastungen oder Muster, die längst nicht mehr hilfreich sind.

Viele Menschen wissen sehr genau, was sie nicht mehr möchten.

Doch sie haben den Zugang zu dem verloren, was sie wirklich brauchen.

Meine Aufgabe ist es nicht, Menschen zu sagen, wie sie leben sollen.

Ich öffne einen Raum, in dem sie sich selbst wieder hören können.

Einen Raum, in dem Klarheit entstehen darf.

Einen Raum, in dem innere Anspannung weicher werden kann.

Einen Raum, in dem neue Möglichkeiten sichtbar werden.

Wohlbefinden bedeutet dabei für jeden Menschen etwas anderes.

Für den einen bedeutet es, wieder ruhig schlafen zu können.

Für den anderen bedeutet es, Entscheidungen ohne ständige Selbstzweifel zu treffen.

Manche möchten wieder Freude empfinden.

Andere möchten wieder Kraft für ihren Alltag finden oder sich selbst besser verstehen.

Wenn sich innere Ordnung wieder einstellt, verändert sich oft weit mehr als nur das persönliche Befinden.

Menschen erleben mehr Gelassenheit, mehr Handlungsfähigkeit und ein stärkeres Vertrauen in sich selbst.

Sie beginnen wieder bewusst wahrzunehmen, was ihnen guttut und was nicht.

Und genau dort entsteht nachhaltiges Wohlbefinden:

Nicht durch Verdrängen.

Nicht durch Funktionieren.

Sondern durch die Rückverbindung mit sich selbst.

Denn alles, was du für dein Wohlbefinden brauchst, ist bereits in dir vorhanden.

Manchmal braucht es lediglich einen geschützten Raum und eine Begleitung, die hilft, den Weg dorthin wiederzufinden.

https://praxis-fuer-spirituelle-lebensberatung.de

Eine Beraterin sitzt in einem warmen, lichtdurchfluteten Raum einem Klienten gegenüber. Neben dem Klienten sitzt eine leuchtende, transparente Gestalt als Symbol für innere Anteile, Erinnerungen oder ungelöste Themen. Im Hintergrund wacht ein goldener Drache über den Prozess. Die Szene vermittelt Vertrauen, Klarheit, Transformation und innere Heilung.

Leistungssteigerung durch innere Klärung – Wenn sich Einsatz wieder lohnt

Viele Menschen kommen heute nicht deshalb an ihre Grenzen, weil ihnen Wissen fehlt oder weil sie zu wenig Disziplin besitzen.

Im Gegenteil.

Sie haben Verantwortung übernommen.
Sie haben gearbeitet.
Sie haben sich eingesetzt.
Sie haben durchgehalten.

Und trotzdem erleben viele, dass der gewünschte Erfolg ausbleibt, dass ihre Leistung nicht gesehen wird oder dass der Aufwand in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag steht.

Irgendwann entsteht daraus ein Gefühl tiefer Erschöpfung.

Nicht, weil keine Kraft mehr vorhanden wäre.

Sondern weil die Frage im Raum steht:

Wofür eigentlich?

Warum soll ich mich noch mehr anstrengen?
Warum soll ich noch mehr leisten?
Warum soll ich noch mehr geben?

An diesem Punkt helfen oft weder Motivationstechniken noch Durchhalteparolen.

Denn das eigentliche Thema liegt tiefer.

Viele Menschen tragen ungelöste Konflikte, alte Enttäuschungen, Selbstzweifel, Ängste oder belastende Erfahrungen mit sich herum. Gleichzeitig erleben sie im Alltag Druck, Unsicherheit und das Gefühl, immer mehr leisten zu müssen, um überhaupt bestehen zu können.

All das bindet Energie.

Es kostet Konzentration.
Es raubt Kreativität.
Es nimmt die Freude am Handeln.

In meiner Begleitung geht es deshalb nicht darum, Menschen zu noch mehr Leistung anzutreiben.

Es geht darum, gemeinsam herauszufinden, was ihre Kraft blockiert und wie sie wieder Zugang zu ihren eigenen Ressourcen finden können.

Mit Methoden wie Hypnose, Meditationen, kreativen Techniken, innerer Klärungsarbeit und bewusstem Perspektivwechsel werden Zusammenhänge sichtbar, die oft lange im Verborgenen gewirkt haben.

Dadurch entsteht Raum für neue Entscheidungen.

Viele Menschen berichten, dass sie sich wieder klarer fühlen.

Sie können Prioritäten besser erkennen.
Sie treffen Entscheidungen leichter.
Sie verlieren weniger Energie in innere Konflikte.
Sie kommen wieder ins Handeln.

Und oft geschieht dabei etwas Wesentliches:

Die Leistungsfähigkeit steigt nicht, weil noch mehr Druck aufgebaut wird.

Sie steigt, weil Druck wegfällt.

Weil Energie nicht länger in Zweifel, Widerstände oder ungelöste Themen fließt.

Weil wieder sichtbar wird, was wirklich wichtig ist.

Echte Leistungsfähigkeit entsteht nicht aus Zwang.

Sie entsteht dort, wo Klarheit, Sinn und innere Ausrichtung zusammenfinden.

Wenn Menschen wieder erkennen, wofür sie ihre Kraft einsetzen möchten, kehrt häufig auch die Freude am Gestalten zurück.

Nicht, weil sie müssen.

Sondern weil sie wieder spüren, dass ihr Handeln etwas bewirken kann.

Eine Fotocollage mit kraftvollen, schwarzen Pferden auf einer grünen Weide unter blauem Himmel. Links ist ein Pferd in dynamischer Bewegung im Trab zu sehen, daneben ein Mensch mit einer Schubkarre. Die rechten Bilder zeigen Ausschnitte der Herde: Ein stolz stehender Rappe mit Blesse, zwei spielende oder steigende Pferde im Hintergrund und die muskulöse Dynamik der Tiere in ihrem Alltag.

Warum sich so viele Pferdefrauen nicht mit ihrem Business nach draußen trauen

Neulich wurde wieder einmal die Frage gestellt, warum sich so viele Frauen aus der Pferdewelt mit ihrem Business, ihrem Wissen und ihrer Expertise nicht nach draußen an die Öffentlichkeit trauen. Die Standard-Antworten der Coaching-Welt kennt man: „Mangelndes Selbstbewusstsein. Sichtbarkeitsblockaden. Du musst nur an deinem Mindset arbeiten.“

Ich glaube, die Antwort liegt ganz woanders.

Es hat oft überhaupt nichts mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun. Es hat auch nichts damit zu tun, dass wir nicht ganz genau wüssten, was wir können. Ganz im Gegenteil.

Viele von uns haben Jahrzehnte an harter, realer Erfahrung. Wir haben Tiere aufgezogen, begleitet, ausgebildet, gepflegt, therapiert, beobachtet und durch schwerste Krisen getragen. Wir haben mehr Stunden im Stall, auf der Koppel und im Dreck verbracht, als andere Menschen in ihrem gesamten Berufsleben in ihrem eigentlichen Job.

Und genau das ist manchmal das Problem. Denn sobald du anfängst, Erfahrungen zu beschreiben, die nicht ins allgemeine, glattgebügelte Weltbild passen, wird es im Netz und auf dem Platz unerquicklich.

Der Dank für 50 Jahre Erfahrung? Ein Shitstorm.

Ich habe vor vielen Jahren angefangen, offen über Tierkommunikation, echtes Bewusstsein und die tiefgründige Eigenständigkeit von Tieren zu sprechen. Nicht als abgehobene Theorie. Nicht, weil ich es in irgendeinem hippen Buch gelesen habe. Sondern aus meinem handfesten Alltag.

Der Dank dafür? Ein Shitstorm.

Denn offensichtlich ist es für viele Menschen immer noch leichter zu akzeptieren, dass ein Pferd eine funktionierende Sportmaschine, ein reines Nutztier oder ein unreifes Kuscheltier ist, als dass es ein denkendes, fühlendes Lebewesen mit einer völlig eigenen Wahrnehmung sein könnte.

Das Faszinierende – und gleichzeitig Ermüdende – daran ist: Die Welt ist voll von Menschen, die dir bereitwillig und lautstark erklären, wie Pferde funktionieren. Auch wenn sie selbst kaum echte, tiefe Zeit mit ihnen verbracht haben. Manche kommen auf deinen Hof und erklären dir ungefragt deine eigenen Tiere. Das muss man psychologisch erst mal hinkriegen: Fünf Minuten Sichtkontakt auf der einen Seite. Fünfzig Jahre gelebte Erfahrung auf der anderen. Und trotzdem wird diskutiert.

Da wird dir vom lauten, selbsternannten „Guru-Trainer“ erklärt, wie du den Hengst zu dominieren hast. Oder von der Fraktion „Hätschel-Muddi“ vorgeworfen, du seist zu streng, weil du eine klare Grenze ziehst. Plötzlich bist du nur noch damit beschäftigt, dich gegen Meinungen zu verteidigen, während du eigentlich handfeste Fakten lebst.

Die Normalisierung der Grenzüberschreitung

Vielleicht ist das der wahre Grund, warum viele Pferdefrauen irgendwann still werden. Sie haben keine Angst. Sie haben schlicht keine Lust mehr.

Sie haben keine Lust mehr, ihre Realität permanent gegen die lautesten Schreihälse der Branche zu verteidigen. Weil sie erleben, dass in unserer Gesellschaft immer noch lieber einer lauten, patriarchalen Autorität gefolgt wird als der leisen, messerscharfen Wahrnehmung einer Frau, die seit Jahrzehnten täglich mit den Tieren lebt.

Und es geht noch tiefer: Viele Menschen haben erstaunlich wenig Respekt vor Grenzen. Weder vor denen des Tieres, noch vor denen der Frau, die daneben steht.

Nur weil unsere Tiere in einem gemeinnützigen Verein leben, gehören sie nicht der Allgemeinheit. Nur weil sie freundlich und gut erzogen sind, bedeutet das nicht, dass jeder Passant ungefragt an ihnen herumfummeln darf. Nur weil ein Pferd höflich stillsteht und den Atem anhält, bedeutet das nicht, dass es die Situation gut findet.

Und nur weil jemand eine Grenze ignoriert, macht das die Grenze nicht ungültig.

Ich habe über die Jahre so oft erlebt, wie Menschen ungefragt in die intimsten, persönlichen Räume von Tieren eindringen. Wie sie Entscheidungen über Wesen treffen, die ihnen nicht gehören. Und wenn das Tier dann irgendwann völlig zurecht reagiert, wird plötzlich das Tier zum „Problem“ erklärt. Nicht das übergriffige Verhalten des Menschen. Das Tier ist dann „dominant“, „böse“ oder „unberechenbar“.

Dabei wäre die eigentliche Frage so viel einfacher: Warum fällt es uns als Menschen so schwer, die Grenzen anderer Lebewesen schlicht zu respektieren?

Sie sind nicht weg, weil sie nichts zu sagen haben. Sie sind müde.

Viele Pferdefrauen ziehen sich mit ihrem Business nicht zurück, weil sie nichts zu sagen hätten oder ihnen die Expertise fehlt.

Sie ziehen sich zurück, weil sie müde sind.

  • Müde davon, gegen betonierte Vorurteile anzureden.
  • Müde davon, biologische und emotionale Tatsachen rechtfertigen zu müssen vor Menschen, die den Unterschied zwischen Dominanz und Führung nicht kennen.
  • Müde davon, dass dem lauten Trainer auf YouTube mehr geglaubt wird als dem eigenen, täglichen Beobachten.
  • Und unendlich müde davon, dass Tiere immer noch viel zu oft als Sportgeräte, Besitztümer oder psychologische Projektionsflächen missbraucht werden, statt als das, was sie sind:

Lebewesen. Mit eigener Wahrnehmung. Eigener Persönlichkeit. Und eigenen Entscheidungen.

Vielleicht wird sich das irgendwann ändern. Vielleicht werden die Menschen wieder lernen, genauer hinzusehen und wirklich zuzuhören. Den Tieren. Und den Frauen, die ihr Leben lang still und leise die wahre Arbeit mit ihnen machen.

Bis dahin ist der Rückzug kein Zeichen von Schwäche. Es ist der Schutz von echtem, heiligem Wissen vor einem Markt, der oft nur nach der nächsten schnellen Methode schreit.

Eine entschlossene Frau baut an einer massiven Steinbrücke über einer stürmischen Meeresbucht. Im Hintergrund links sieht man eine dunkle Gewitterfront und zerstörte Gebäude, während rechts auf der anderen Seite der Brücke ein friedliches, grünes Dorf im warmen Sonnenlicht liegt. Auf einem Holzbrett der Brücke steht der Schriftzug „WAS BAUST DU TROTZDEM?“.

Wenn die Angst vor der Zukunft größer wird als die Zukunft selbst

Was baust du trotzdem?

Wenn man sich derzeit durch Nachrichten und soziale Medien bewegt, könnte man meinen, die nächste Katastrophe steht schon vor der Tür.

Zu teuer. Zu wenig. Zu unsicher. Zu riskant.

Und während die einen darüber diskutieren, wer schuld ist, sitzen die anderen zu Hause und fragen sich, wie es weitergehen soll.

Das Verrückte daran ist: Die meisten Probleme beginnen nicht erst dann, wenn etwas tatsächlich fehlt. Sie beginnen in dem Moment, in dem wir anfangen, nur noch auf das zu schauen, was fehlen könnte.

Ab diesem Zeitpunkt verändert sich etwas in uns.

Ideen werden nicht umgesetzt. Träume werden verschoben. Projekte bleiben liegen. Investitionen werden auf später vertagt.

Wir hören auf, nach Möglichkeiten zu suchen, weil wir nur noch Risiken sehen. Und genau das ist die eigentliche Macht der Angst: Nicht, dass sie Recht hätte. Sondern dass sie uns davon abhält, überhaupt noch zu handeln. Sie nimmt uns die Gestaltungskraft und lässt uns in einer mentalen Warteschleife verhungern.

Die arrogante Exklusivität der Krise

Dabei hat jede Zeit ihre Schwierigkeiten. Jede Generation hatte ihre Krisen, ihre Unsicherheiten und ihre handfesten Gründe, warum etwas angeblich gerade gar nicht funktionieren kann.

Trotzdem wurden Häuser gebaut. Kinder großgezogen. Unternehmen gegründet. Tiere versorgt. Kunst erschaffen. Menschen haben sich verliebt, Höfe gekauft, Vereine gegründet und völlig neue Wege begonnen.

Nicht, weil die Welt damals sicher war. Sondern weil diese Menschen sich entschieden haben, ihr Leben nicht an der kollektiven Angst auszurichten.

Und hier müssen wir die Brücke schlagen von der bloßen Beobachtung hin zu unserer eigenen Realität.

Denn die eigentliche Frage dieser Zeit lautet nicht: „Wie schlimm wird es?“

Die Frage lautet: Worauf richte ich meinen Blick?

Auf das, was mir genommen werden könnte? Oder auf das, was ich erschaffen möchte?

Der innere Ort deiner Entscheidungen

Beides gleichzeitig funktioniert nämlich nicht. Wer den ganzen Tag auf den drohenden Mangel starrt, übersieht die Möglichkeiten, die längst direkt vor ihm stehen. Das hat nichts mit naiver Positivität zu tun oder damit, die Augen vor der Realität zu verschließen. Es bedeutet lediglich, der Angst nicht die Führung zu überlassen.

Ich kenne genügend Menschen, die mit sehr wenig Geld gestartet sind und trotzdem etwas Großartiges aufgebaut haben. Und ich kenne Menschen mit vollen Konten, die vor lauter Angst, alles zu verlieren, keinen Schritt mehr voranmachen.

Es ist also nie die äußere Situation, die uns blockiert. Es ist der innere Ort, aus dem heraus wir unsere Entscheidungen treffen.

  • Entscheidest du aus dem Mangel?
  • Oder entscheidest du aus dem Vertrauen in deine eigene Fähigkeit, auf das Leben zu antworten?

Die Welt da draußen wird sich weiter verändern. Das hat sie immer getan und das wird sie immer tun. Kollektive Panikwellen kommen und gehen wie Ebbe und Flut. Davon dürfen wir uns unbeteiligt machen.

Die weitaus spannendere Frage, die du dir heute stellen darfst, was du trotzdem baust?

Collage aus dem Alltag des Vereins: Obstbaumwiesenpflege, Mähen von Hand, Ausbildung von Pferden, Arbeit mit Tieren und jahrelange Betriebsvorbereitung trotz fehlender Unterstützung und fehlendem eigenen Hof.

offenbar fehlt uns nur eine Goldmedaille

Vor einiger Zeit wurde uns erklärt, warum unser Verein keine Unterstützung bekommt.

Wir hätten keine Olympia-Ambitionen.

Kein Scherz.

Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Seit Jahren betreiben wir Aufbauarbeit.
Wir versorgen Tiere.
Wir mähen Obstbaumwiesen.
Wir bereiten einen Betrieb vor, der noch nicht einmal einen eigenen Hof hat.
Wir bilden Tiere aus.
Wir schaffen Strukturen für Projekte mit Kindern und Tieren.
Wir arbeiten daran, dass aus einer Idee irgendwann etwas Dauerhaftes werden kann.

Aber offenbar fehlt das Entscheidende:

Eine olympische Disziplin.

Vielleicht haben wir einfach die falschen Leistungen erbracht.

Vielleicht hätte man uns eher geholfen, wenn wir statt Obstbaumwiesen zu mähen Hochsprung trainiert hätten.

Oder wenn das tägliche Versorgen von Tieren als olympischer Mehrkampf anerkannt wäre.

Denn die Disziplinen hätten wir längst zusammen:

Gras mähen von Hand.
Misten.
Füttern.
Jungpferde ausbilden.
Junghengste vorbereiten.
Material transportieren.
Mit dem Fahrrad Strecken zurücklegen, die andere mit funktionierenden Fahrzeugen fahren.

Und das alles nicht für eine Medaille.

Sondern weil Tiere versorgt werden müssen.
Weil Verantwortung übernommen werden muss.
Weil wir trotz aller Hindernisse immer noch an eine Zukunft glauben.

Der eigentliche Witz ist:

Wir sind immer noch da.

Trotz fehlender Förderung.
Trotz fehlender Lobby.
Trotz fehlender Olympia-Ambitionen.

Und vielleicht ist genau das die größte Leistung von allen.

Begegnung mit dem Totem

Ein großer Drache hält ein kleines Eichelhäherküken schützend in seinen Armen, das sich eng an ihn kuschelt.
Ein großer Drache hält ein kleines Eichelhäherküken schützend in seinen Armen, das sich eng an ihn kuschelt.

Liebe Leser meines Blogs,
liebe Follower,

heute möchte ich euch etwas über Krafttiere, Totemtiere und Begleiter erzählen.

Nicht aus einem Buch heraus,
sondern aus einer Begegnung, die mir ganz direkt im Alltag passiert ist.

Ich fahre vom Laden zum Stalllager.
Pfingsten steht vor der Tür.

Und genau in dieser Zeit, in der die Verbindung oft offener ist als sonst,
passieren Begegnungen, die man nicht planen kann.

Auf dem Weg sitzt ein Eichelhäherküken.
Zu früh draußen.
Nicht mehr im Nest.
Schon angegangen und völlig fehl am Platz.

Ich wollte es eigentlich nur davon abhalten, auf die Straße zu laufen.

Und dann kam es zu mir.
Ist an mir hochgeklettert,
hat sich auf meinen Arm gesetzt
und sich ganz eng an mich gekuschelt.

In dem Moment war klar:
Das ist keine zufällige Begegnung.

In der Arbeit mit Krafttieren, Totemtieren und spirituellen Begleitern gibt es einen ganz einfachen Zusammenhang:

Je direkter ein Tier in dein Feld tritt,
je näher es dir kommt,
je körperlicher der Kontakt wird,

desto klarer und dringlicher ist die Botschaft.

Eine Feder ist ein leiser Gruß.
Ein Tier, das dir begegnet, ein Hinweis.

Aber ein verletztes Jungtier,
das aktiv Schutz bei dir sucht
und sich an dich anschmiegt,

das ist kein Zeichen mehr am Rand.

Das ist ein direkter Kontakt.
Ein Initiationsmoment.
Ein Begleiter in Aktion.

Nicht als dauerhaftes Krafttier,
nicht als Totemtier, das dich dein ganzes Leben begleitet,

sondern als Situationsbegleiter.

Der Eichelhäher steht für Wachheit,
für Grenzen,
für das klare Wahrnehmen von dem, was gerade passiert.

Und als Küken zeigt er gleichzeitig:

Etwas ist noch nicht stabil.
Noch nicht in seiner Kraft.
Noch verletzlich.

Genau darin liegt die Botschaft.

Etwas Neues ist da.
Etwas, das gesehen werden will.
Und etwas, das Schutz braucht, damit es wachsen kann.

Und genau deswegen arbeite ich meine Projekte mit Begleitertieren.

Nicht, weil es schön klingt,
sondern weil sie sich zeigen.

Im Laufe der Zeit.
In echten Begegnungen.
In genau solchen Momenten.

Und manche dieser Begleiter bekommen bei mir einen festen Platz.

Zum Beispiel in Form von Altardecken.

Weil sie nicht einfach ein Motiv sind,
sondern eine Energie tragen,
die gesehen werden will
und ihren Raum verdient.

Gerade jetzt, rund um Pfingsten,
lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Welche Tiere begegnen dir?
Was taucht immer wieder auf?
Und was will vielleicht gerade in dein Leben,
auch wenn es noch klein, unsicher oder verletzlich ist?

Wenn du solche Begegnungen kennst,
wenn dir Tiere immer wieder auf eine bestimmte Weise begegnen
und du spürst, dass da mehr dahinter steckt,

dann lohnt es sich, dem nachzugehen.

Begleitertiere zeigen sich nicht ohne Grund.
Und sie bleiben auch nicht ohne Wirkung.

Wenn du mehr über deine Begleitertiere erfahren möchtest,
wenn du verstehen willst, was sich dir zeigt
und warum genau jetzt,

dann kannst du dich bei mir melden.

Es gibt dafür auch einen eigenen Raum,
in dem wir genau solche Begegnungen anschauen und einordnen.

Schreib mir einfach.

Begleiter sichtbar gemacht – aus Erinnerung, Natur, Handarbeit und gelebter Verbindung.

Pfingsten

Für viele ist es ein Datum.
Für mich ist es ein Moment.

Ein Moment, in dem sich zeigt, was uns wirklich begleitet hat –
und was davon noch wirkt.

Ich habe über viele Jahre nicht einfach Dinge gemacht.
Ich habe gesehen.
Ich habe gespürt.
Und ich habe dem, was da war, eine Form gegeben.

Die Begleiter meiner Kinder waren nicht nur Fantasie.
Sie waren da.
In ihrer eigenen Form.
In ihrer eigenen Art, zu tragen, zu schützen, zu führen.

Für die Mädchen weich, verspielt, offen
rosa, mit Flügeln, mit Blüten, lebendig.

Für die Jungs klarer, ruhiger, kraftvoller
blau, wach, präsent, stabil.

Und gleichzeitig waren sie immer verbunden mit dem,
was auch heute noch da ist:

meine Pferde.

Nicht getrennt.
Nicht zwei Welten.
Sondern ein und derselbe Ursprung,
der sich nur unterschiedlich zeigt.

Ich habe diese Begleiter nicht erfunden.
Ich habe sie sichtbar gemacht.
Auf Stoff.
Auf Kleidung.
Auf Dingen, die man anfassen kann.

Damit sie hier bleiben konnten.

Und manches davon ist bei mir geblieben.
Nicht aus Besitz.
Sondern weil diese Dinge etwas tragen,
was nicht einfach weitergegeben wird.

Heute lebe ich genau daraus weiter.

Unser Alltag beginnt nicht im Laden.
Er beginnt draußen.

Bei den Tieren.
Auf der Fläche.
Im Gras, im Wetter, in der Arbeit, die getan werden muss.

Wir mähen.
Wir sammeln.
Wir tragen.
Wir arbeiten mit dem, was da ist.

Und genau daraus entsteht alles andere.

Das, was im Laden steht, ist nicht „hergestellt“.
Es ist gewachsen.

Aus Verbindung.
Aus Erfahrung.
Aus dem, was wir jeden Tag leben.

Die Begleiter sind nicht verschwunden.
Sie haben ihre Form verändert.

Was früher Kinder getragen hat,
trägt heute Prozesse.
trägt Wege.
trägt Menschen, die sich selbst wieder finden.

Pfingsten ist der Moment, in dem sich das zeigt.

Nicht laut.
Nicht inszeniert.

Sondern klar.

Was uns begleitet hat, wirkt weiter
in dem, was wir tun
und in dem, was entsteht.

Und wer spürt, dass da mehr ist,
der wird es erkennen.

Ohne Erklärung.
Ohne Druck.

Einfach, weil es da ist.

Du bleibst vor dem Laden stehen
und weißt nicht genau, warum.

Vielleicht suchst du etwas Bestimmtes für dich.
Oder ein besonderes Geschenk für jemanden.

Etwas, das nicht von der Stange kommt,
sondern wirklich passt.

Bei uns kannst du dir etwas anfertigen lassen:
nach deinen Wünschen,
nach deinen Ideen,
in verschiedenen Techniken.

Und wenn es nicht um ein Ding geht,
sondern um dich selbst,
dann kannst du deinen Prozess Schritt für Schritt
in deinem eigenen Tempo weitergehen.

Dafür kannst du eine Lebensberatung buchen.