Wir hätten es schaffen können

….wenn das kleine Wörtchen wenn nicht gewesen wäre….

aus unseren Zahlen ging hervor, das wir in diesem Anlauf auch wirtschaftlichen Erfolg gehabt hätten. Noch ein paar Jahre angestellt und dann weiter im selbstständigen , hätte funktioniert. …

Es ist auch nicht so, das es keinen Hof, keinen Ort für uns gegeben hätte, an den wir hätten gehen können, der gepasst hätte, wo es Platz für alle und jeden unserer Bereiche gegeben hätte. Es gab an die 30 Möglichkeiten, allein in diesem Jahr!

Das wolltet Ihr nicht?

Dann macht also gefälligst euren Scheiß selbst,

ich stehe nicht mehr für euch ein !

Ich stehe für das was war nicht mehr zur Verfügung !

Die Zeit der Wanderung ist vorüber!

Alleine zu begreifen, das die Menschen mich ansahen und ihr eigenes Spiegelbild betrachteten, das sie verurteilten, verabscheuten, abspalten und wegsperren wollten, war wohl die schwerste Herausforderung, der ich mich zu stellen hatte!

Das ich mit meinem Erleben auf keiner Ebene, keiner Dimension, keiner Schicht, keinem Thema, alleine stand, die zweitgrößte.

Das es so extrem viele sind, die an dem Druck, den wir seid Jahren durch zu stehen hatten, einbrachen, mutwillig unser Projekt zerstörten, weil es ihnen zeigte, was sie selbst hätten tun können und wohl Teils auch sollten. Das ihnen zeigte, wo sie selbst zu groß dachten, zu gierig waren, sich selbst weder anpassen noch dem Zeitgeist fügen wollten, war der Antrieb dazu.

Lieber gaben sie ihres auf, erwarteten von uns selbiges. Trugen Letztlich dafür Sorge, das wir das müssten! Das alles zu sehen, zu begreifen, macht traurig.

Groß zu schreien, JAAAA die Behörde, die Regierung, die Elite …….., darin sind´s alle groß und stark! Ja der Jesus ist für uns gestorben , blllaaa , bluppp

Dabei geht diese Wurzel tief bis in den Kleinsten ureigensten Anfang und jeden einzelnen Spross, der hinzu kam. Der eine mehr erfolgreich, als der andere, doch mit den selben Erbanlagen im Blut, die seid Anbeginn der Zeit, existieren und von einem jeden transformiert sein möchten, nicht nur von diesem oder jenen, den man dafür auserkoren, oder der sich bereitwillig zur Verfügung gestellt hat. Es nutzt ja auch nichts dafür gestorben zu sein, da Mensch sich ja dennoch einbildet, das dies ja die Lösung sei und der andere ja immer wieder für einen Macht und tut, im zweifel gibt’s en Mittelchen, en Giftcoktail, ein Satelitt der das macht!

Es ist nicht der einzelne , austauschbare, der da am Hebel sitzt, es ist die breite Masse, der Mopp, die weder hören noch sehen möchte, was sie tut/ lässt. Die für die Zerstörung, die überall stattfindet , egal wohin man sieht, egal in welche Ecke, egal in welche Schicht, egal , weil einfach allumfassend, selbst verantwortlich ist!

Ja auch letztlich einfach egal, weil eh nur die Spitze vom Eisberg.

So lange Unvernunft, Eigennutz, Engstirnigkeit, Kleingeistigkeit, Gier, ….. vorherrschen , sind die Bewohner dieser Welt halt manipulierbar, erpressbar, einschüchterbar. Verantwortlich dafür bleibt jeder in seinem Inneren selbst.

Der wahre Feind und größter Gegner steht morgens im Badezimmer gegenüber. Ein Umdenken kann wohl nur durch eine Verstärkung des Irrsinns eintreten, nur dann wenn ein jeder begreift, das er/ sie selbst tun muss/ darf/ sollte/ oder eben auch nicht, es darf ja alles sein.

Würde man sein Räumliches /Logisches Denken und zugehörige Wahrnehmung schulen, sich mit dem Universum verbinden und seinen ureigensten Dienst tun, vom kleinsten bis ins Größte durchlässig und durchstruckturiert, wäre noch immer genug zu tun, aber die Bewohner des Planeten hätten eine Chance. Oder man lässt einfach geschehen ….

So lange jeder den anderen für blöde verkauft und meint der andere kann ja eh nicht sehen, was hinter meiner Stirn passiert, dreht die Spirale weiter. Man muss nicht hinter die Stirn schauen, es reicht den Spiegel zu benutzen. Den der im Kleinen, Mittleren und im Großen deutlich zeigt, was zu tun wäre und woran es liegt und auch was der einzelne macht. Witzig wenn mich einer/e anschreibt, die im Socialnetwork so derartig aggressiv ihre Werbe Taktik präsentiert, die es ja nun wie Sand am Meer gibt, da sie ja auch die selben Trainer nutzen, die ihnen das zeigten und auch deren Handschriften sind erkennbar, das man dann beim ersten Anschreiben das Kind grad beim Namen nennt und erklärt keinen Bedarf zu haben, sich überrascht zeigen, weil nicht für möglich gehalten wird, das auch der andere in der Lage ist zu beobachten und Muster zu erkennen

Während man sich vor der Kontrolle und Überwachung fürchtet, statt die Vorteile zu nutzen und zu begreifen das eigene Transparenz, eigenes Tun das man erleben möchte, eigenes Geben dessen, was man zurück möchte, der Schlüssel zu wahrem Frieden ist.

Würde ein jeder so transparent leben, vor seiner eigenen Türe kehren, wäre genug. Anstatt zu glauben das heute noch irgendwas geht, aus dem man seinen Vorteil ziehen könnte und alle Kraft darauf zu richten, diesen Status zu erhalten ….

jeder einzelne darf sich heute Fragen:

wo war ich Übergriffig?

Wo habe ich den Hals nicht voll bekommen?

Wo habe ich wen betrogen und mich dabei selbst belogen?

Es ist Zeit dafür, lange schon. Die Schuppen sind ohnehin von den Augen gefallen. Andere sehen was ist, mehr und mehr unaufhaltsam sind Zusammenhänge für jeden zu sehen.

Angst vor dem gläsernen Sein? War nur die Angst vor eben dieser Zeit jetzt, in der alles zu sehen ist .

Auch das ist Evolution. Vielleicht kann man Menschengemachtes sabotieren , aber keine Entwicklung von Natur, Erde, Kosmos aufhalten , die immer noch eins drauf setzen wird, weil sie dem immer voraus ist.

Auf dem Weg in die Neue Zeit

Liebe Leser/innen

Während ich hier sitze und die langen Deckhaare aus der Unterwolle unserer Lamas sammle, geht mir dies und das durch den Kopf….

Mitte Oktober geht es Rund, sagt die Astronomie. Ich bin kein Astrologe, dennoch waren die Arbeiten an den Dingen immer Synon mit dem Was am Himmel passierte.

In der Ausbildung hörte ich den Satz: ja hast du dich denn vorbereitet. Damals ging es um Trennung, in ein neues Leben zu gehen ohne Angst.

Nein, damals war ich nicht vorbereitet und tat mich mega schwer damit.

Jetzt in der Astro Sendung, stellte die Dame wieder diese Frage. Und auch was zu den Zeitpunkten war, als die Planeten die Richtung änderten. Weil diese Rückläufigkeit eine Chance zum nachbessern war.

Sie fragte, wo ich für meine Sache einstehen würde

wo ich meine grenzen gesprengt und wo welche errichtet

wo ich mich zeigen würde,

um die anstehende Welle jetzt zu reiten.

Wir hatten nahezu das ganze Jahr damit verbracht den Ort zu finden, wo wir denn mit den Tieren hingehen und sein dürfen ….

In dieser Zeit gab es einen Jobwechsel, da es nicht anging, wie wir behandelt wurden . Der neue Chef setzte sich für uns ein und zeigte uns, wie es auch gehen kann.

In dieser Zeit hatte auch Sary darauf gedrängt, das ich seine Lederarbeiten fertig mache, im Anschluss daran, drängten auch die anderen Tiere gleiches für sie zu tun. Noch nicht jedes hat 100 Prozent seins, aber im Groben habe ich es fertig. Wir haben auch um unser Haus im Kleinen noch feste Mauern gezogen. Die Ahnenthemen vervollständigt. Einfach alles noch mal angesehen und nachgebessert, was sich nochmals gezeigt hat. Dieses mal, aber nicht nur einseitig, sondern beidseitig. Und genau deswegen, wird es jetzt funktionieren !

Von Löwenherz kam, wenn es so kommt, das ich sterben muss, ziehst du mir das Ding an, bevor die Pistole gesetzt wird. Ich versprach es zu tun…. war es doch wie damals, als ich mein Hochzeitskleid bestickte und wusste, das ich darin entweder am 15.10.2015 begraben würde, oder das dieser Tag mein Hochzeitstag sei…

Es wurde mein Hochzeitstag und der Löwenherz wird mit uns leben .

Zum trainieren mit dem Outfit kam ich nicht. Das machen wir nächstes Jahr. Von dem Maraton , der hinter uns liegt, sind wir alle noch zu sehr erschöpft…

Doch sind alle Vorarbeiten gemacht. Die Wege fixiert, die Kämpfe gefochten, die Grenzen verschoben und gesteckt und ja, ich kann und darf JA sagen. Ich habe vorbereitet. Wir sind vorbereitet! Es wurde auch gesehen!

Wenn die Planeten jetzt wieder die Richtung drehen, die Zeit und Energie Fahrt aufnimmt, Kann und darf ich mit in den Erfolg und Aufschwung gehen.

Die Grundmauern meines Bildungszentrums stehen .

Was für ein Bildungszentrum, wird nun der eine oder andere fragen .

Natürlich unterrichte ich kein Mathe und auch kein Deutsch…

Nein ich unterrichte Sehen-Verstehen-Anwenden!

Mit all den mir dafür zur Verfügung stehenden Mittel. Mit den Techniken des Ateliers, ( Malen, Töpfern, Wolle und Leder verarbeiten ) dem Trainingsbereich ( Wandern, sein mit den Tieren, Unterricht im Umgang) und dem Blick nach innen. Mit Schamanischen Reisen, Hypnose, Reiki,

Für all das habe ich zahlreiche Aus und Fortbildungen und Selbsterfahrung in der Anwendung, in den 30 Jahren Klährungsarbeit absolviert, so das ich auch hier sagen darf, das ich weis was ich tu und das auch kann!

Wer kennt es nicht, dieses och ööö, wieso ist das denn schon wieder da , was hab ich denn nun noch vergessen und was darf ich denn jetzt noch verbessern.

Drei Jahrzehnte , immer die selben Muster.

Erst mit mir, dann um zu erkennen , das die Partnerseite nicht getan hat und daher in Trennung ging, dann das drum herum , jeweils 9/10 Jahre um ein zu tauchen , die Muster auf zu dröseln, neu zu sammen zu fügen . Ich hatte so was von keinen Bock mehr darauf . Brauch ich ja auch nicht, denn das durchschreiten dieser Eischicht, durfte ich dieser Tage auch erleben . Diese Grenze, dieser Prozess, immer wieder Trennung nach 10 Jahren, ist durch.

Was jetzt kommt, darf wachsen, ich darf leben , Darf mir erlauben stolz zu sein und meine Arbeit am Prozess auch genießen.

Wie oft hörte ich, DU bist die große Verliererin, du bis schlecht, du, du, du ,……

Nein! Ich habe nicht verloren, ich habe gelernt, gearbeitet und erkannt und das Beste was mir passieren konnte, bekommen.

Ich bin die Yvette, vom Drachenzentrum Ullrich. Eine Lehrerin und Meisterin des Lebens, Profi im Lösungsfinden in Krisen Zeiten. Umgeben von einem tollen Partner, der mir die Sterne vom Himmel holt und unsere Tiere versorgt, damit ich meine Arbeit tun kann.

Vor Anker gegangen

2014 hatten wir unsere Energie gedanklich auf die Reise gesendet. Auf eine Reise der Transformation. Beide Seiten hatten ihr Paket zu tragen, ihre Prozesse zu reinigen, die Dinge zu tun. Die Lektionen zu lernen und die Schatten, in Liebe an zu nehmen
Auf allen Stationen begleitete uns das Schiff. Und drehte seine Kreise.
Wir kamen nie an, bis heute. Innerlich der Impuls hoch kam, wenn ich den Ort wollte, wenn ich dort leben möchte und meine Schule da errichten und zum wachsen bringen möchte, sollte ich mein Gedankenschiff auch mal vor Anker gehen lassen.
Das erschien mir einleuchtend.

Da jetzt die zweite Hälfte auch durch ist. So zusagen der Boden von beiden Seiten bearbeitet wurde und wir gemeinsam den Siegeszug nach Hause angetreten haben, muss das Schiff auch Anker werfen.
Ich wunderte mich, warum es so eine Warte Schleife hatte, warum es nicht an kam, dabei hatte ich das wesentliche vergessen….
Ist ja eigentlich total logisch, wenn man noch an die Einzelheiten denkt.

https://www.startnext.com/bau-der-drachenhoehle

Drachenhöhle

Ein Drache braucht eine Höhle, ist ja logisch. Der passt ja nicht in ein normales Haus…..

So wie es mich ärgerte, wenn ich unterwegs gefragt wurde, Drachen, wieso Drachen? Die sind doch böse. Bla blaaaa
So reagierte ich umgedreht auf Neubaugebiet, mit Geschotterten Vorgärten im Einheitslook. Das ist für mich kaum ein Unterschied zu den Wohnsielos, wobei die in einer ordentlichen Parkanlage noch mehr Sinn ergeben als Flächendeckende Neubaugebiete, die alle vorhandenen Böden versiegeln.
Ich mein sind wir ehrlich, es ist nicht nur der Irrsinn um C.., auch das Wildtiere ins Landgeholt wurden, die es über fluten, wie auch das Wasser alles überspühlt, da es nicht mehr versickern kann, sind Themen, vor denen ich nicht die Augen schließen möchte, weil mir der Planet einfach am Herzen liegt. Ich bin zu tief mit der Erde, mit dem Universum verbunden, als das ich einfach zusehen kann ohne was zu tun, den bestehenden Irrsinn zu transformiren!
Darum gibt es das Drachenzentrum-Ullrich. Lange war es der Dunkelheit möglich zu Deckeln wie viele es sind, wie unendlich viele, die Hilfe brauchen um neue Wege für sich zu erkennen.
Auch dafür gibt es das Drachenzentrum.
Das ich die Kraft habe, dagegen zu bestehen, es auf den Punkt zu bringen und lösungswege in Bewegung zu setzen, sind die waren Hintergründe dafür, warum man bisher nicht zulassen wollte, daß ich meine Höhle baue.
Frage an die welche im Hintergrund wirken:
Was befürchtet ihr denn, das ich tuen könnte, das durch allden Unsinn nicht schon im Gange ist?
Eine Antwort auf die Frage wie ihr da herauskommt seht ihr ja noch immer nicht!
Es gibt nur eine ; Transparenz, aktive Transformation und damit verbunden das Eingestehen dessen was man nicht mehr einsperren kann, was die zu klein gewordene Hülle längst verwachsen hat. Es sind zuviel daran zerbrochen, um noch verschweigen zu können, verstecken zu können was unübersehbar wurde.
Es ist stattdessen an der Zeit zu erkennen, die Augen auf zumachen, das nur ein gemeinsamer Weg noch Sinn ergeben kann!
Die einst gestarteten Programme, die entglitten, unaufhaltsam weiterlaufen zu überarbeiten!
Nicht nur das Licht darf die Schatten annehmen, sondern die Schatten dürfen auch das Licht annehmen. Die Natur lässt keinen anderen Weg zu und das ist gut so!
Habt den Mut dazu zu stehen und lasst mich mein Projekt realisieren!

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Macht mal endlich jemand Licht an?

Einfach nur noch den Rest abwarten, bis das Schiff, nach nirgendwo anlegt? Oder noch eine Anzeige schalten, ein Suchaufträge anlegen, Besichtigungen erbitten, die dann doch nichts werden weil….Oder hinsetzen, den Bleistift spitzen und eine neue Welt malen? Eine wo Tiere noch sein dürfen und Kinder noch spielen können? Eine wo man noch innehalten darf um Luft zu hohlen, verschnaufen,…Auch diese Hoffnung ist gestorben. Es ist egal geworden, was ich versuchte, führte ins Leere. So lange ich dachte, das ich die einzige sei, der das so geht. Das nur wir keine Daseinsberechtigung in der Gesellschaft hatten, das nur unsere Tiere nicht mehr in diese Weld passen, dachte ich noch etwas bewegen zu können. Etwas an mir verändern zu müssen, einen Weg finden zu können. Doch sprach ich Unterdessen mit so vielen Menschen, sah so viele Berichte, über Sinnlosigkeit, Aufgeben, Wut und Enttäuschung in den Menschen. So lange man mir einreden wollte, das nur ich das sei. Nur ich nicht Gesellschaftsfähig, nicht kompatibel, nicht konform sein würde, War das eine Sache, das sich genau solche Tiere zu mir retteten, die nicht in die Gesellschaft passten, die ihr dasein so nicht hinnehmen wollten, machte es noch deutlicher. Jetzt einfach vor dem Ende, dem Aus, dem, es geht nicht mehr weiter, zu stehen, keine Idee mehr zu haben, was ich noch tun durfte, weil ich einfach alles getan habe um begreifen zu müssen, daß es nichts mehr gibt, was ich tun sollte, könnte, müsste, stellt sich die Frage ; Einfach abwarten bis andere kommen und tun, was unvermeidlich scheind,? Oder allen einschließlich mir die Pistole an den Kopf setzen und abdrücken? Die Tiere würden vielleicht, so ich wehn finde, der das macht, noch erlöst, doch was ist mit mir? Wie darf dann ich diese Welt verlassen? Diese Welt die mich und die meinen nicht will, aber mich nicht gehen lässt, was denkt sie sich? Wenn in mir als kleines winziges Teilchen zuerst ist, was dann nach ein paar Atemzügen und Wimpernschlägen drum herum im Großen ist und die heile Welt der anderen eben so zerstört, die derer aber, die mir die Hilfe verweigerten noch weiter wachsen llies, den Brudermort hatte es doch schon, muss denn auch das noch mal sein und diesmal Flächendeckend? Stellt sich wieder die eine Frage, was hat man davon, dieses auf zu beschwören?Was haben jene Handvoll Seelen davon, wenn alles um sie herum in Scherben liegt? Ihre innere Welt dann ins Außen gekehrt? Ist es in ihnen so dunkel und erbärmlich, daß sie so zu handeln gezwungen sind um ihre Hunger oder eher Appetit auf das Leid anderer noch zu stillen? Wieviel Licht und Liebe ist denn dafür nötig um auch diese Wesen da im Dunkeln zu erreichen, damit sie begreifen was sie tun? Seid Monaten nun sitzen wir auf gepackten Koffein, Kisten und Falten unser Zeug. Um schnell alles noch mal in Schicherheit zu bringen. Sicherheit? Welch ein Ausdruck, allein die Bedeutung dessen nimmt ein Ausmaß an, das ich noch nicht fassen kann. Sicher sind wir weder hier an diesem Ort, noch im eigenen Land, wie lange wären wir das im Ausland , wie schnell ist es nun über den Globus gezogen? Und was braucht es um den Globus vor eben diesem zu stabilisieren? Zu schützen und zu bewahren? Ja, Gelassenheit, ich sehe meiner Miez zu, die sich vor die Hunde legt und sie an zu spielen versucht….. schon wird es ruhihig und friedlich in mir,….

Das Gute daran, wenn man dann Licht im Dunkeln gemacht hat, die Schatten gesehen und Licht geflutet hat ist,es gibt einen neuen Anfang! Denn ein naturbelassene Ablauf ergibt nun mal auf jede Nacht, ein Tag und umgekehrt, weiß ja jedes Kind!Mein persönlicher Lichtblick, für uns hat die Gerechtigkeit im ersten Schritt gesiegt! Auch das hat begonnen! Jetzt schiebt was zuvor blockiert hat! Gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner angetreten zu sein, sich widersetzt zu haben und damit durch gekommen zu sein, stärkt den Glauben daran, daß sich dieses durch alle unsere Themen gezogen hat, Wir sind gespannt wie es weitergeht!

Damit dürfte auch unser politisches Asyl aufgehoben sein

Liebe Leser meines Blogs. Auch den PUNKT Möchte ich hiermit mal klarstellen, wir sind weder F- Opfer, noch Sonstige Opfer, wir sind Selbstwähler durch und durch. Daher gibt’s nichts zu beschwehren, zu beklagen, oder gar zu bereuen.
Was nicht heißt, daß man uns nicht helfen darf.
Aber ich kann, will und mag das Gejammer von manchen hier einfach nicht mehr lesen. Es geht mir sowas von auf den Sack, wie sich auf geführt wird.

Kann man jetzt vielleicht mal neu und vernünftig durch organisieren statt weiter herum zu Jammern?

Wenn ich so die Hintergründe betrachte, wird sich so manches von allein lösen, weil intern einfach veraltet und zerfallen.

Die Natur wird immer Wege finden,
Wird immer leben erschaffen und ausgedientes eben absterben lassen. Daran wird weder das heutige Kaspertheaterkapinet was ändern noch irgendwelche Großindustrielle und selbst wenn sie die Visionen der Filme aus den 80igern war werden lassen, wird die Natur auch damit umgehen.
Das einzige was zu tun bleibt ist sich dessen bewußt zu sein und aus seiner eigenen Mitte heraus zu agieren.

Da nun Unterdessen nahezu jedem klar sein dürfte, daß die selbstgekochte Suppe nicht mehr unter dem Deckel zu halten ist, ist es auch an der Zeit das man dem Drachenzentrum-Ullrich ein Zuhause zugesteht, in dem es Arbeiten darf.
Es besteht ja nun kein Grund mehr sich davor zu fürchten, da das Bewußtsein nun in jedem Unaufhaltsam zu Tage treten wird.
Es besteht kein Grund mehr zu glauben, man könnte noch verhindern das es eines Tages normal sein wird, wieder mit der Natur im Einklang zu leben, mit Tieren ganz normal zu reden, auf ihre Gedanken zu achten und den Impulsen zu vertrauen, die sie uns Zweibeinern geben.
Ich bin gespannt, wie sich das jetzt aufstellt, da diese Erschwehrniszulage weggefallen ist.

Danke für Euren Aufmerksamkeit

Jetzt ist meine Zeit

jetzt ist die Zeit des Drachen!

Seid langem fragte ich mich;
wofür kam ich um Gotteswillen auf diese Welt?
Wieso hat man diese Angst vor mir?
Wieso will man so mit aller Gewalt verhindern, daß ich meiner Berufung nach gehe?
Wieso, wieso wieso….
Wieso diese brutale Härte?
Wieso machte ich mich so unglaubwürdig?
Wer ist über Haupt dieser scheinbar übermächtige Gegner und wieso scheind er jeden meiner Schritte zu wissen?
Dieser Tage sah ich in einem Video die Antwort auf diese Frage wer oder was das ist.
Nach der ersten Ohnmacht, stellte ich mir die Frage, wie ich dagegen bestehen kann? Meines dennoch leben, am Leben halten und wir gemeinsam weiter wachsen könnten….

Und gestern Morgen, die Frage, was ist genau dafür, daß dies realisiert, in 9 Sekunden, in 9 Minuten, in 9 Stunden, was in 9 Wochen und was in 9 Monaten alles passiert und möglich, so daß wir in 9 Jahren unser Zuhause für immer aufgebaut haben und bis dahin alle zusammen geblieben sind?
Dann wenn man sieht, daß man nicht mehr alleine steht und die Wage gekippt ist. War die Antwort heute Morgen um 4;30 Ortszeit, Ankunft meines Anteils auf den ich solange gewartet habe.

Nachdem nun in mir die Wege….

die zu gehen, bewußt und geklärt sind. Beschäftigt mich die Zukunft. Die Fragen, was ich tun kann und darf um auch in 10, in 20, ja in 30 Jahren noch fitt zu sein um mit meinen Tieren zu trainieren, zu wandern, zu unterrichten… Saubere Luft zu atmen, mich an der Natur zu erfreuen, ausreichend Futter zu haben. Und natürlich die Frage, wann ich dann endlich mein Düsen getrieben Auto bekomme, das mindestens zwei Stroh allen auf einmal und die Lamas transportieren, sowie den Pferde Anhänger und den Maschinen Anhänger mit dem hypergalagtischen Traktor mit Anbaugeräten zu den Futter Flächen, Fahren kann. Wann ich dazu komme die Bilder, Keramiken, Lederarbeiten und Wolle zu fertigen. Die Zeiten sind spannend, ganz nach meinem Geschmack und jeeee, ich bin mitten drin. Und kann was tun, jeden Tag 24.7. Die Woche ich muss nicht zu Hause sitzen und die Wand angucken, ich muss nicht im Wartezimmer meine Zeit vertun, ich muss nicht, nicht nicht….. Denn ich habe Verantwortung, für mein Sein und das was mich umgibt. Und Kan tun! Ich kann Denken, Programmieren, Formulieren, mit meinen Händen Dinge schaffen und auch noch immer in Bewegung setzen,!

Es läuft

Wettlauf gegen

… die Zeit, den Raum, gegen den Strom, gegen fast alles das mich umgab. 30 Jahre lang.
Das ich das schaffen würde, die Kraft zum Durchhalten, bis es geschafft war, hielt niemand für möglich.
Hilfe, in einer Form wie ich sie gebraucht hätte, wie ich es für richtig gehalten hätte, gab es wenig.
Diese Woche jährt sich der Tag an dem ich 2010 mein Leben verlor. Das Jahr in dem jeglicher Sinn dahin war. Nichts und niemand war letztlich mehr bei mir, der mich unterstützt hätte auf eine Weise, die ich hätte erleben wollen. Aber ich hatte denen die immer an meiner Seite sind, geschworen zu tun.
Der wohl größte Umbruch in meinem irdischen Sein.
Und ich hatte die Möglichkeit, mir meins neu zu gestalten, neu zu bauen, neu zu erschaffen. Und eine Zeitangabe, wieviel ich davon noch habe, wenn ich tue. Gemessen an dem wie die letzten zwei Jahrzehnte verliefen und die zwei davor, je in einer hochschwingenden Schleife, gab es auch. Vorsichtshalber halte ich mich mal besser auch daran.
Es war weiß Gott nicht leicht. Denn da wo andere Spenden in guter Höhe bekamen und Hilfe in Form von Mannpower, waren wir auf uns gestellt. Wenn mir die Kräfte versagten, stand Tom hinter mir und kämpfte an meiner Stelle weiter. Reichte das nicht aus, setzten die Pferde eins drauf. Und reichten ihre Kräfte nicht, kamen die Heilsteine hinzu. Sie auch besonders um die traumatisierenden Jahre zu verarbeitet zu haben und somit auch die Kraft frei zu setzen, die es braucht nun noch einmal neu zu beginnen. Ein unerwarteter Energiebuster, der uns in das Ziel brachte.
Das der aktuelle Standort nicht für die Dauer war, zeigte sich schnell. Das die Behörden so hilfsbereit waren, kam unerwartet. Ich lernte auch diese Lektion, wir schlossen die restlichen Baustellen und suchten weiter nach dem Ort, an dem wir in den dritten und letzten Abschnitt wechseln.

Diese Woche wird für uns künftig, all die Jahre in Erinnerung bleiben, als die Zeit in der unser neues gemeinsamen Leben in schön, die Tür geöffnet und die andere für immer geschlossen hat.
Ab jetzt läuft die Zeit nun für mich in die andere Richtung. Ich darf sehen und erleben wie es ist, mein Leben wieder in meinen Händen zu halten. Mein Leben zurück zu haben mit allem das ich brauche um mit Tom und den Tieren zu leben. Die Zeit in der ich aushalten musste, was andere mir zudachten, ist vorbei. Ich darf selbst bestimmen, entscheiden, was mit wehm und wohin ich möchte.
Denn die kommenden 10 Jahre bilden die Kehrseite dessen was uns die vergangenen bescherten. Vergeben sei denen die mich verletzten, gesegnet jene, die mich verieten so wie auch ich um Vergebung bat und mir Segen zuteil wurde!

Die krasseste Themen / Familien Stellung, die ich je aufstellen durfte. Damit ist das Vergangene hier nun zu Ende und morgen, beginnt das Neue

Der ganz normale Alltag

egal wo wir aktuell gerade sind, das Programm läuft durch. Es sind jetzt auch die beiden letzten Lamas frisiert, die Hasen Baby’s haben ihre erste Schur auch über standen. Die Pferde und Swity genießen ihre Magnetfeltthetapie und Herrchen spielt Heu machen.

Auch wenn die Geräte klein sind tun sie ihre Arbeit und unser Chef war so kulant Tom frei zugeben. Zum ersten Mal seid Jahren, behalten wir theoretisch unsere Jobs, in der Heu Zeit.

Bleibt nur nach wie vor die Frage, ob wir nach der Heu Zeit in der Nähe umgezogen sind, oder doch noch weiter weg müssen.

Ich bin noch am schreiben mit ein paar Leuten, den letzten Hof, der was hätte werden können haben wir abgesagt, da wir unsere Tiere nicht auf einem Schrottplatz halten möchten und der Eigentümer den Schrott sammeln möchte.

Gut ist halt so. Die Sommerfrisieren und jetzt das Heu zu machen, war erst mal wichtiger. Wir haben ja Gottseidank eine Fristverlängerung um einen neuen Standort zu haben, bekommen.

Vielen Dank an dieser Stelle.

Die nächste offene Tür ist unser, so viel ist sicher. Da wir jetzt dann auch mit unseren Sachen fertig sind. Wir freuen uns darauf, denn jetzt wird das gut.