Frohe Weihnachten und ein Erfolgreiches 2022

jetzt ist es nun das 7. Jahr unserer gemeinsamen Reise in der es darum ging unser Zentrum auf zu bauen.

Es waren Jahre der Wanderung, Selbsterfahrung, des Kampfes. Die unendlich viel Mut und Durchhalte vermögen einforderten. Ich alleine, hätte das wohl kaum leisten können. Doch war ich nicht allein!

Hier und heute, habe ich Danke zu sagen !

Danke an jene, die mir die Kraft zum Durchhalten gaben!

Danke an jene, die uns unser Quartier gaben !

Und auch Danke an jene, die mir die Zusammenhänge für das was dagegen stand, zeigten !

Um unser Quartier behalten zu können, den Tieren ein dauerhaftes zu Hause zu sichern, kann man uns mit Einkäufen unserer Produkte, Aufträgen für Atelier, Trainingsbereich und auch in der Spirituellen Lebensberatung, so wie natürlich über unseren zur Sicherung der Tiere gegründeten Verein, unterstützen. Bis alles hübsch und eingerichtet ist, erfordert es noch etwas Anstrengung, ein Witz für das was netter Weise hinter uns liegt, doch auch hier würden wir uns freuen, so der eine oder andere sich beflügeln und tatkräftig zur Seite stehen möchte.

Drachenhöhle

Ein Drache braucht eine Höhle, ist ja logisch. Der passt ja nicht in ein normales Haus…..

So wie es mich ärgerte, wenn ich unterwegs gefragt wurde, Drachen, wieso Drachen? Die sind doch böse. Bla blaaaa
So reagierte ich umgedreht auf Neubaugebiet, mit Geschotterten Vorgärten im Einheitslook. Das ist für mich kaum ein Unterschied zu den Wohnsielos, wobei die in einer ordentlichen Parkanlage noch mehr Sinn ergeben als Flächendeckende Neubaugebiete, die alle vorhandenen Böden versiegeln.
Ich mein sind wir ehrlich, es ist nicht nur der Irrsinn um C.., auch das Wildtiere ins Landgeholt wurden, die es über fluten, wie auch das Wasser alles überspühlt, da es nicht mehr versickern kann, sind Themen, vor denen ich nicht die Augen schließen möchte, weil mir der Planet einfach am Herzen liegt. Ich bin zu tief mit der Erde, mit dem Universum verbunden, als das ich einfach zusehen kann ohne was zu tun, den bestehenden Irrsinn zu transformiren!
Darum gibt es das Drachenzentrum-Ullrich. Lange war es der Dunkelheit möglich zu Deckeln wie viele es sind, wie unendlich viele, die Hilfe brauchen um neue Wege für sich zu erkennen.
Auch dafür gibt es das Drachenzentrum.
Das ich die Kraft habe, dagegen zu bestehen, es auf den Punkt zu bringen und lösungswege in Bewegung zu setzen, sind die waren Hintergründe dafür, warum man bisher nicht zulassen wollte, daß ich meine Höhle baue.
Frage an die welche im Hintergrund wirken:
Was befürchtet ihr denn, das ich tuen könnte, das durch allden Unsinn nicht schon im Gange ist?
Eine Antwort auf die Frage wie ihr da herauskommt seht ihr ja noch immer nicht!
Es gibt nur eine ; Transparenz, aktive Transformation und damit verbunden das Eingestehen dessen was man nicht mehr einsperren kann, was die zu klein gewordene Hülle längst verwachsen hat. Es sind zuviel daran zerbrochen, um noch verschweigen zu können, verstecken zu können was unübersehbar wurde.
Es ist stattdessen an der Zeit zu erkennen, die Augen auf zumachen, das nur ein gemeinsamer Weg noch Sinn ergeben kann!
Die einst gestarteten Programme, die entglitten, unaufhaltsam weiterlaufen zu überarbeiten!
Nicht nur das Licht darf die Schatten annehmen, sondern die Schatten dürfen auch das Licht annehmen. Die Natur lässt keinen anderen Weg zu und das ist gut so!
Habt den Mut dazu zu stehen und lasst mich mein Projekt realisieren!

https://www.startnext.com/bau-der-drachenhoehle

Macht mal endlich jemand Licht an?

Einfach nur noch den Rest abwarten, bis das Schiff, nach nirgendwo anlegt? Oder noch eine Anzeige schalten, ein Suchaufträge anlegen, Besichtigungen erbitten, die dann doch nichts werden weil….Oder hinsetzen, den Bleistift spitzen und eine neue Welt malen? Eine wo Tiere noch sein dürfen und Kinder noch spielen können? Eine wo man noch innehalten darf um Luft zu hohlen, verschnaufen,…Auch diese Hoffnung ist gestorben. Es ist egal geworden, was ich versuchte, führte ins Leere. So lange ich dachte, das ich die einzige sei, der das so geht. Das nur wir keine Daseinsberechtigung in der Gesellschaft hatten, das nur unsere Tiere nicht mehr in diese Weld passen, dachte ich noch etwas bewegen zu können. Etwas an mir verändern zu müssen, einen Weg finden zu können. Doch sprach ich Unterdessen mit so vielen Menschen, sah so viele Berichte, über Sinnlosigkeit, Aufgeben, Wut und Enttäuschung in den Menschen. So lange man mir einreden wollte, das nur ich das sei. Nur ich nicht Gesellschaftsfähig, nicht kompatibel, nicht konform sein würde, War das eine Sache, das sich genau solche Tiere zu mir retteten, die nicht in die Gesellschaft passten, die ihr dasein so nicht hinnehmen wollten, machte es noch deutlicher. Jetzt einfach vor dem Ende, dem Aus, dem, es geht nicht mehr weiter, zu stehen, keine Idee mehr zu haben, was ich noch tun durfte, weil ich einfach alles getan habe um begreifen zu müssen, daß es nichts mehr gibt, was ich tun sollte, könnte, müsste, stellt sich die Frage ; Einfach abwarten bis andere kommen und tun, was unvermeidlich scheind,? Oder allen einschließlich mir die Pistole an den Kopf setzen und abdrücken? Die Tiere würden vielleicht, so ich wehn finde, der das macht, noch erlöst, doch was ist mit mir? Wie darf dann ich diese Welt verlassen? Diese Welt die mich und die meinen nicht will, aber mich nicht gehen lässt, was denkt sie sich? Wenn in mir als kleines winziges Teilchen zuerst ist, was dann nach ein paar Atemzügen und Wimpernschlägen drum herum im Großen ist und die heile Welt der anderen eben so zerstört, die derer aber, die mir die Hilfe verweigerten noch weiter wachsen llies, den Brudermort hatte es doch schon, muss denn auch das noch mal sein und diesmal Flächendeckend? Stellt sich wieder die eine Frage, was hat man davon, dieses auf zu beschwören?Was haben jene Handvoll Seelen davon, wenn alles um sie herum in Scherben liegt? Ihre innere Welt dann ins Außen gekehrt? Ist es in ihnen so dunkel und erbärmlich, daß sie so zu handeln gezwungen sind um ihre Hunger oder eher Appetit auf das Leid anderer noch zu stillen? Wieviel Licht und Liebe ist denn dafür nötig um auch diese Wesen da im Dunkeln zu erreichen, damit sie begreifen was sie tun? Seid Monaten nun sitzen wir auf gepackten Koffein, Kisten und Falten unser Zeug. Um schnell alles noch mal in Schicherheit zu bringen. Sicherheit? Welch ein Ausdruck, allein die Bedeutung dessen nimmt ein Ausmaß an, das ich noch nicht fassen kann. Sicher sind wir weder hier an diesem Ort, noch im eigenen Land, wie lange wären wir das im Ausland , wie schnell ist es nun über den Globus gezogen? Und was braucht es um den Globus vor eben diesem zu stabilisieren? Zu schützen und zu bewahren? Ja, Gelassenheit, ich sehe meiner Miez zu, die sich vor die Hunde legt und sie an zu spielen versucht….. schon wird es ruhihig und friedlich in mir,….

Das Gute daran, wenn man dann Licht im Dunkeln gemacht hat, die Schatten gesehen und Licht geflutet hat ist,es gibt einen neuen Anfang! Denn ein naturbelassene Ablauf ergibt nun mal auf jede Nacht, ein Tag und umgekehrt, weiß ja jedes Kind!Mein persönlicher Lichtblick, für uns hat die Gerechtigkeit im ersten Schritt gesiegt! Auch das hat begonnen! Jetzt schiebt was zuvor blockiert hat! Gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner angetreten zu sein, sich widersetzt zu haben und damit durch gekommen zu sein, stärkt den Glauben daran, daß sich dieses durch alle unsere Themen gezogen hat, Wir sind gespannt wie es weitergeht!

Wettlauf gegen

… die Zeit, den Raum, gegen den Strom, gegen fast alles das mich umgab. 30 Jahre lang.
Das ich das schaffen würde, die Kraft zum Durchhalten, bis es geschafft war, hielt niemand für möglich.
Hilfe, in einer Form wie ich sie gebraucht hätte, wie ich es für richtig gehalten hätte, gab es wenig.
Diese Woche jährt sich der Tag an dem ich 2010 mein Leben verlor. Das Jahr in dem jeglicher Sinn dahin war. Nichts und niemand war letztlich mehr bei mir, der mich unterstützt hätte auf eine Weise, die ich hätte erleben wollen. Aber ich hatte denen die immer an meiner Seite sind, geschworen zu tun.
Der wohl größte Umbruch in meinem irdischen Sein.
Und ich hatte die Möglichkeit, mir meins neu zu gestalten, neu zu bauen, neu zu erschaffen. Und eine Zeitangabe, wieviel ich davon noch habe, wenn ich tue. Gemessen an dem wie die letzten zwei Jahrzehnte verliefen und die zwei davor, je in einer hochschwingenden Schleife, gab es auch. Vorsichtshalber halte ich mich mal besser auch daran.
Es war weiß Gott nicht leicht. Denn da wo andere Spenden in guter Höhe bekamen und Hilfe in Form von Mannpower, waren wir auf uns gestellt. Wenn mir die Kräfte versagten, stand Tom hinter mir und kämpfte an meiner Stelle weiter. Reichte das nicht aus, setzten die Pferde eins drauf. Und reichten ihre Kräfte nicht, kamen die Heilsteine hinzu. Sie auch besonders um die traumatisierenden Jahre zu verarbeitet zu haben und somit auch die Kraft frei zu setzen, die es braucht nun noch einmal neu zu beginnen. Ein unerwarteter Energiebuster, der uns in das Ziel brachte.
Das der aktuelle Standort nicht für die Dauer war, zeigte sich schnell. Das die Behörden so hilfsbereit waren, kam unerwartet. Ich lernte auch diese Lektion, wir schlossen die restlichen Baustellen und suchten weiter nach dem Ort, an dem wir in den dritten und letzten Abschnitt wechseln.

Diese Woche wird für uns künftig, all die Jahre in Erinnerung bleiben, als die Zeit in der unser neues gemeinsamen Leben in schön, die Tür geöffnet und die andere für immer geschlossen hat.
Ab jetzt läuft die Zeit nun für mich in die andere Richtung. Ich darf sehen und erleben wie es ist, mein Leben wieder in meinen Händen zu halten. Mein Leben zurück zu haben mit allem das ich brauche um mit Tom und den Tieren zu leben. Die Zeit in der ich aushalten musste, was andere mir zudachten, ist vorbei. Ich darf selbst bestimmen, entscheiden, was mit wehm und wohin ich möchte.
Denn die kommenden 10 Jahre bilden die Kehrseite dessen was uns die vergangenen bescherten. Vergeben sei denen die mich verletzten, gesegnet jene, die mich verieten so wie auch ich um Vergebung bat und mir Segen zuteil wurde!

Die krasseste Themen / Familien Stellung, die ich je aufstellen durfte. Damit ist das Vergangene hier nun zu Ende und morgen, beginnt das Neue

Wolle,Wolle,Wolle

Meine lieben Besucher,

ich freue mich euch den Anfang unserer Wolle Herstellung zeigen zu können. Die ersten Sorten sind fertig, die Tiere die kommen möchten um uns hier mit zu unterstützen haben sich gezeigt und auf den Weg gemacht. Ich hoffe das sie bald zu Hause bei uns angekommen sind. Natürlich werden nicht alle geschoren, nur die Alpakas , Ziegen und Kaninchen. Die Coonys werden selbst verständlich weiterhin gebürstet. Dann muss die Wolle gewaschen , getrocknet und gekämmt werden, damit der Dreck raus geht, der sich in der Wolle gesammelt hat. Dann kann ich sie erst verspinnen.

Da ich Künftig die Farben separat auf bewahre, gibt es dann in Zukunft noch mehr Farbvarianten. Jetzt habe ich erst mal die Varianten, von meinen früheren Schafen den Coonys und Dank unserer lieben Freunde kann ich auch die Wolle von Alpakas und glücklichen Schafen aus dem Odenwald verspinnen und verkaufen. Was wiederum den Tieren und dem Hof zu Gute kommt. Die Ziegen und Kaninchen haben ebenfalls etwas Wolle für uns gegeben, so das ich auch dies bereits mit zeigen kann.

Ich bin sehr gespannt auf den Weihnachtsmarkt hier bei uns den Verkaufsoffenen Sonntag am 2. Advent hier bei uns auf den Hof.

wenn Hengste Papa werden

Soo, vor lauter Familien zusammen Führung und Einbinden in das Programm bei uns, hatte ich noch gar keine Zeit euch unsere Neuankömmlinge vor zu stellen.
Wie nicht anders zu erwarten, hat unser Sary sie die ersten drei Tage und Nächte keine Sekunde aus den Augen gelassen, sondern sich neben sie gestellt und sich gekümmert. Inzwischen laufen sie alle wieder mit einander, Dasty kam wie immer zuletzt mit dazu , aber auch er hat sich nun daran gewöhnt das die kleinen mit da sind. Und ihre Jobs machen sie wie alte Hasen, als währen sie von Anfang an dabei, statt erst eine Woche da zu sein , mit einer Herzbewegenden Selbstverständlichkeit. Wie sie sich gegenseitig helfen und mitnehmen, ist einfach unglaublich und mit keinen Worten zu beschreiben. Das unser Nachtscjhattenm sich so genmau gemerkt hat, was wir für ihn versuchten zu tun und zu geben das nun 1:1 an seine Zöglinge weiter gibt, hätte ich nie erwartet. So wie wir ihn in der Not nicht alleine ließen, sondern unser Leben nach seinen Bedürfnissen umbauten und ihn vor dem schützen was er fürchtete, als er sich noch nicht alleine selbst behaupten konnte, behütet nun er all seine Familienmitglieder. Ob sie nun Hufe oder Pfoten haben ist ihm da ganz egal. Soviel zu dem Thema, Pferde seien treulos und würden vergessen was man für sie tut wenn man außer Sicht sei.

Er zeigt da was anderes, wir leben was anderes, es ist oft genug hart zu überleben. Ich weiß das kaum wer seine eigenen Bedürfnisse so weit unter die seiner Vierbeiner stellen würde , aber ein Stück weit zeigen zu können was unseren Tieren wichtig ist, ist es wehrt.

Also, schaut es euch einfach an.

Hoffest 2016 und die Tage drum herum

Ein wunderschönes Wochenende, an das wir uns gerne erinnern , geht zu Ende.

Momente der Freundschaft und Nähe, mit den Nachbarn, Familie ….
Ja, diese Essenz des Jahres darf sehr gerne Früchte tragen und wachsen. Wir Danken den Besuchern für das Interesse an unserem Tun und freuen uns auf die kommende Feier im nächsten Jahr.
Es gab viele Ideen was für das kommende Fest alles noch fertig sein dürfte.

Auch Sary hat neue Ideen woran er weiter üben möchte, versucht der Kleinen zu erklären das er ja auch nur ein großer Hund ist. Die Bestellung seines Halsringes ist mehr als deutlich rüber gekommen . Während die Schepperdosen auf seinem Rücken genau so uninteressant sind, wie die Balon auf seinem Kopf. Auch Haroon übte fleißig sein anti Ohrenkneiferprogramm und Onkel Dasty trug natürlich klein Sascha besonders brav. So können wir also bald auch die große Waldrunde gehen….

Hier die schönsten Bilder und die Diashow :

 

der ausfürliche Dia-Film

ein unvergessliches Wochenende mit unseren Tieren

Die Tiere bei uns bereiten sich auf die Ankunft ihrer Freunde vor. Freunde, die sie schon vor langer Zeit riefen und die jetzt ihrem Rufe folge leisten ….

Auch das die Katzen nun bald mit zwischen den Jungs draußen herum tollen können, möchte geübt sein, die Tiere an einander gewöhnt. Die Erste Begegnung war doch unheimlich, nur gut das da wenigstens der Hund ist, den sie kennen. ….

Und dann stand die Zeit still , die Welt um uns schien den Atem an zu halten, guck doch mal wie schön, flüsterten die leise im Wind säuselnden Blätter , lausche der Stille und spüre die Freude in den Herzen, ja es klappt, schau es geht….
Schritt um Schritt setzten sie sich in Bewegung. Selbst noch Kind und doch der heranwachsende Chef der Herde, balanciert er mich mit seinem ein Jahr jüngeren Freund an der Seite. Er wusste das er sich nicht erschrecken durfte, keinen Unfug machen konnte, wenn er nicht riskieren wollte, das ich ihm dies nicht mehr ließe.

Klar, er ist doch nur ein Pferd , Tiere haben ja kein Bewusstes Denken, das ist ja alles Unfug was die da faselt.
Von wegen, er weiß genau was er tut. Ich hatte zu lernen ihm zu zu hören und darauf zu vertrauen , das dies was er mir als Lösung an Impuls gab , auch tatsächlich funktioniert!

Jedes mal, wenn ich mich traute ihm zu vertrauen , belohnte er mich mit solchen Momenten . Die Wenigen Augenblicke, in denen ich ihm nicht vertraute, bereute ich mit Verletzungen die es nicht gebraucht hätte…..

Ja, er ist und bleibt für mich der schönste, größte und beste, vor allem aber coolste junge Hengst den ich je kennen lernen durfte!

Ich weiß das er seinen Weg geht, das er zum Ausdruck bringen wird was er zu sagen hat, das tut er ja schon jetzt. Seine Taten sind noch keine Turniererfolge, oder Distanzsiege, oder Championate, das braucht er auch nicht. Allein bei ihm zu sein, jeden freien Moment zu zu sehen, was er macht, wie er mit seinen Freunden umgeht, mich zum Lachen bringt. Mir die Freude schenkt ihn begleiten zu dürfen durch diese Zeit, durch diesen Raum, mir die Möglichkeit gibt Vertrauen zu lernen . Vertrauen in Dinge das ich zuvor nicht hatte. Ist mehr als genug. Ich freue mich auf jeden Lehrgang, jeden Kurs, den wir zusammen besuchen werden und bin gespannt darauf, wen wir treffen und wie sich welche Ding noch entwickeln, von denen ich glaubte das sei nicht möglich…

hier gehts zur Diashow wenn ihr das ganze Wochenende mit uns nachempfinden möchtet

Sary und seine Freunde bereiten sich auf die Ankunft der anderen Hälfte vor

die schönsten Bilder sind noch einmal hier zu finden

 

unser Sary auf seinem ersten Lehrgang

Unser kleiner wird erwachsen. Gerade mal so an den Sattel gewöhnt und darauf vorbereitet, das ich mit ihm nun unter dem Sattel weiter arbeite, fuhren wir also auf unseren Lehrgang. Er übte mit mir Traben, Leichtraben , Schritt natürlich auch. Schritt ist ja nicht Schritt, es ging darum zu lernen, die Hilfen an zu nehmen . Und er tat es. Als er dann die ersten Runden am Stück mit mir Galoppierte , dachte ich nur Fliegen ist schöner. Er hatte es von sich aus angeboten , ich hatte es mir nur gewünscht, der Sand war so schön weich und er lief er schwebte drauf los. Wir mussten kurz bremsen, dann fragte ich an, ob er wohl noch ein Stück galoppiert, und er tat es. Leider gibt es von unserem ersten Galopp kein Foto, doch bleibt dieser unbeschreibliche Moment für immer in meinem Herzen. Einen ganz lieben Dank an die Mädels, die so fleißig Fotos von allen machten. Es war eine wunderbare, schöne Woche. Ich bin froh, so liebe Leute kennen gelernt zu haben.

Bis hier her habe ich ihn immer noch auf dem Ledergebiss geritten, da er sich an das annehmen erst gewöhnen sollte. Jetzt werden wir auf die normale Wassertrense umsteigen. Ich möchte hier betonen, das er es ohne aus gebunden zu werden, geschafft hat, das Gebiss an zu nehmen und weich zu werden .

 

Wie das ist, wenn ein Hund den man aus dem Tierheim oder schlechter Haltung holt, danke sagt, ist eine Sache, wie sich dieser junge Mann hier allerdings zeigt, auch in der Fremde, unter neuen Bedingungen , nach der langen Fahrt, ist der reine Wahnsinn. Ich bekomme täglich mein, Dank, das du mich nicht dort gelassen , nicht zurück gelassen hast, danke, das du auf mich auf gepasst und mich aufgezogen hast, als keiner an mich glaubte, Danke das du dich um mich gekümmert hast. ….

Ich bin so unendlich froh, das ich ihn bei mir habe und wir diesen Weg zusammen gehen .Ich habe ihm zu danken, das er diesen Weg mit mir geht.

Hier ein par weitere Bilder der vergangenen Tage , eine sehr schöne Erinnerung , vielen Dank liebe Agnes Kuchler , vielen Dank liebe Larissa Jais 🙂

…und noch einige Traumhafte Bilder von Larissa gemacht 🙂 vielen Dank für das Festhalten dieser unvergesslichen  Momente.

es wächst, blüht und geht seinen Weg….

jedes Jahr um diese Zeit freue ich mich über die kleinen Dinge, die da wachsen und gedeihen , die mir zeigen was es mal wird. Ich bin gespannt was dieses Jahr mit meinen Blumen aufblüht, was das Schicksal dieses Jahr für Überraschungen und für Möglichkeiten für uns bereit hält. Denn so klein sind die Dinge dieses Jahr überhaupt nicht mehr. Auch wenn unsere Beete noch klein sind ebenso unsere Heu Berge , es ist unser, wir haben es selbst gemacht, neben unseren Jobs, neben dem Training und der täglichen Arbeit wächst unsere Ernte heran, erarbeitet mit den Mölichkeiten, die wir zur Verfügung hatten. Und vielleicht, wenn die Schnecken uns nun endlich was stehen lassen, von dem was wir gepflanzt haben, können wir im Herbst unseren Erntedank Eintopf mit dem kochen, was wir angebaut haben, aus eigenen Mittel und eigener Kraft. Vielleicht schaffen wir es ja sogar etwas haltbar zu machen, so das wir Rücklagen bilden können und sei es auch nur dieser kleine Heuhaufen, was sowenig gar nicht ist, es ist für gut einen Monat Futter der da schon mal auf dem Boden liegt, …
Das Sary mich nun auch schon mal ein kleines Stückchen draußen trägt, ist jedoch das schönste Geschenk das er mir machen konnte, denn er blieb ruhig , lieb. Und ich bin über glücklich, das wir das geschafft haben.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weil ein alternativer Hof, alternatives Futter braucht ,  das hier wird der nächste Schwung Futter. Oder anders gesagt, wie im kleinen so im großen und so wie innen so außen…. Denn solche Stücke zu bearbeiten machen wir nicht zum ersten mal, aber zum ersten mal, wird es für uns jetzt wirtschaftlich.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

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