Frohe Weihnachten und ein Erfolgreiches 2022

jetzt ist es nun das 7. Jahr unserer gemeinsamen Reise in der es darum ging unser Zentrum auf zu bauen.

Es waren Jahre der Wanderung, Selbsterfahrung, des Kampfes. Die unendlich viel Mut und Durchhalte vermögen einforderten. Ich alleine, hätte das wohl kaum leisten können. Doch war ich nicht allein!

Hier und heute, habe ich Danke zu sagen !

Danke an jene, die mir die Kraft zum Durchhalten gaben!

Danke an jene, die uns unser Quartier gaben !

Und auch Danke an jene, die mir die Zusammenhänge für das was dagegen stand, zeigten !

Um unser Quartier behalten zu können, den Tieren ein dauerhaftes zu Hause zu sichern, kann man uns mit Einkäufen unserer Produkte, Aufträgen für Atelier, Trainingsbereich und auch in der Spirituellen Lebensberatung, so wie natürlich über unseren zur Sicherung der Tiere gegründeten Verein, unterstützen. Bis alles hübsch und eingerichtet ist, erfordert es noch etwas Anstrengung, ein Witz für das was netter Weise hinter uns liegt, doch auch hier würden wir uns freuen, so der eine oder andere sich beflügeln und tatkräftig zur Seite stehen möchte.

Der Tag, an dem ich auf die Welt kam,

…. war Kampfansage, Kriegserklärung, der Beginn einer langen Reise gegen, gegen gegen. Etwas zubewegen, ein Umdenken zu bewirken. Stopp so nicht weiter,….Gezeichnet von Erfahrungen, die man scheinbar nicht braucht, ungewollt, abgeschoben.

Heute jährt sich dieser Tag zum 52 Mal. Wäre ich gänzlich alleine gewesen, hätte ich das wohl kaum geschafft, dieses Paket ins Ziel zu tragen. Besonders das letzte Jahrezehnd, hätte ich nicht mehr wirklich geschafft. Aber ich war nicht alleine. Meine Freunde und Gefährten waren immer an meiner Seite.

Heute beginnt nun eine neue Reise, ein Weg in den dritten und letzten Abschnitt meines weltlichen seins. Eine Reise an deren Ende ich sagen möchte;

Ja, es war schön.

Ja, ich wurde geliebt.

Ja, ich war willkommen.

Ja, ich habe es geschafft meinen Teil dazu beigetragen zu haben, das sich auf der Welt alles zum Guten gewandelt hat.Und ja ich war auch glücklich!

Auf die Freiheit! Auf die Liebe! Die Hoffnung und Glauben, Auf die Gerechtigkeit und die Freundschaft!

Heute ist der Beginn des MIT…..

als ich meine Herde zu mir rief

hatte ich das hier im Herzen. …

Sie waren und sind es wieder meine Familie, es erfüllt mich mit so viel Freude, zu ihnen zu gehören . Diese für mich unbezahlbaren Momente von ihnen geschenkt zu bekommen .

Schon als ich noch ein kleines Mädchen war, schenkten sie mir Trost, Wärme, Nähe…

Das es mir Heute vergönnt ist mit ihnen so arbeiten zu dürfen, lässt sich an Bedeutung nicht in Worte fassen . Wenn man Sarys Weg nur von weitem verfolgt hat . Sah, wie er war , wie er kämpfte. Ständig bekam ich zu hören, das er mich beißen würde. Das ich ja alles falsch mache und überhaupt, das würde ja sowieso keiner sehen wollen.

Das macht nichts, wenn ich diese Fotos sehen und die Erinnerungen an diese Momente in meinem Herzen tragen darf, bin ich in einer anderen Welt, in unsere. In unsere Welt darf mein vierjähriger Hengst auch schmusen, ….

….das er mich nun dieses Jahr so trägt, mit ganzen vier Jahren ,

war ganz sicher nicht mit Gewalt zu erreichen, wohl aber mit einem Weg, den wir zusammen gingen ….

Die Unergründlichen Wege…

Wie das Leben so spielt

Nie hatte ich diesen Weg gesehen,
Nie hatte ich es mir erlaubt.
Nie hatte ich es gewagt….
Und wie immer tu ich für mich erst, wenn jemand in Not ist.
Wir haben keine Lust mehr auf den Kurierdienst und wussten nicht wie wir den Übergang um mit unseren Projekten zu arbeiten, gestalten können.
Jetzt ist die Lösung da. Wir werden jemandem helfen ihres zu erhalten und stellen unseres dazu ❤️‍🔥

Es ist einfach an der Zeit manchem, das man nicht ändern kann den Rücken zu kehren .Wir machen so viele Dinge selbst und notfalls auch von Hand. Das wir immer eine Lösung, einen Weg finden durch zu kommen .

Gestern Abend, auf einer der letzten Touren

Die Zeit der Suche endlich vorbei?

viele Jahre zogen wir wie Propheten durch das Land und lebten unsere Wahrheit vor.

An so vielen Orten taten wir unseren Dienst

Nun dürfen wir unser Lager auf dem Glockenhof in Zweibrücken-Hengstberg aufschlagen.

Es ist noch sehr unwirklich nach alldem was hinter uns liegt. Dieser Umzug ist auch nicht auf den letzten Drücker, es ist genug Zeit, aber wir möchten dennoch flott alles umräumen , nicht zuletzt weil der Chef vom ganzen ja bald nach Hause kommt.

Diesesmal in eine Welt, in der alles gut ist?

Ja, für uns ist jetzt alles gut, läuft jetzt alles richtig. Ob wir an dem Hof für immer bleiben können, wissen wir wie immer nicht. Aber wir dürfen dort zur Ruhe kommen und Kraft tanken, uns regenerieren und uns den Dingen widmen,die wir gerne tun.

Danke an alle, die an uns geglaubt, gedacht und geholfen haben 🙏🏻