Sieben Siegel sind gebrochen

der zu lange war ich leise,Es ist an der Zeit lauter zu sein!Dieses Mal auch nicht mehr alleine,Ich habe keine Angst mehr. Vor dem Shitstorm der bislang jedesmal folgte…Da bisher keiner hören wollte was ist, jeder die Hände vor die Augen hielt um bloß hinter seinen Scheuklappen nichts zu sehen. Wird es nun deutlicher.Jeder meiner Schritte, jedes Training, jeder Anruf, Behördengang und auch die Jobs, Aufträge, einfach alles ist nicht mehr meine private Angelegenheit.Früher stand Tom hinter der Kamera, jetzt ein Fensehteam, das auf nimmt was ist und passiert.Es wird gezeigt wie das Training mit unseren besonderen Tieren verläuft, was wir für Schwierigkeiten haben und im Idealfall auch, wie es für uns ein neues Zuhause gegeben hat auf dem wir für immer sein und mit allem das wir tun wirken dürfen! Wie es Aufträge gibt und so daß Universum will auch Förderung für unseren Verein und damit die Sicherheit, die ein Hof Besitzer sehen möchte.Es wird gezeigt, wie wir auf die selbe Stufe gestiegen sind, auf der andere stehen, die ähnliches tun und von außen unterstützt werden, wo wir bisher gänzlich alleine standen. Danke an das Team, das ihr jetzt für uns da seid.

Es ist Zeit zu beginnen

an dem Ort, an dem für uns alles passt.

Heute wissen wir noch immer nicht, wo das ist.. Aber heute, am 14.03.21 durften wir alle Für und Wieder von sämtlichen Objekten gegenüber stellen, die wir je betrachte hatten, unter dem Aspekt, dort zu leben.

Alle Tiere sind in Aufbruch, die Themen rund und angesehen. Die Kräfte gesammelt und das Neue angeschuppst.

Ich wünsche wirklich das es nun flüssig ist. Das wir dieses Mal den Freiraum haben um den Wandel, den Umbruch Reibung frei für die Dauer der letzten Etappe zu tun.

Denn jetzt ist es Zeit zu beginnen,

an der Zeit den Ort zu erfahren, an dem für uns einfach alles passt.

Zeit an den Ort zu gehen, wo wir Erfolgreich sein und unsere Pflanzen ihre Wurzeln in die Erde stecken und wachsen dürfen.

Zeit, frei zu leben, umgeben von netten Leuten, die uns verstehen und als ihres Gleichen ansehen

Zeit für uns in Raum und Weite für uns alle zu leben.

Und es ist auch an der Zeit fair behandelt zu werden und unser Auskommen zu haben.

Der Tag, an dem ich auf die Welt kam,

…. war Kampfansage, Kriegserklärung, der Beginn einer langen Reise gegen, gegen gegen. Etwas zubewegen, ein Umdenken zu bewirken. Stopp so nicht weiter,….Gezeichnet von Erfahrungen, die man scheinbar nicht braucht, ungewollt, abgeschoben.

Heute jährt sich dieser Tag zum 52 Mal. Wäre ich gänzlich alleine gewesen, hätte ich das wohl kaum geschafft, dieses Paket ins Ziel zu tragen. Besonders das letzte Jahrezehnd, hätte ich nicht mehr wirklich geschafft. Aber ich war nicht alleine. Meine Freunde und Gefährten waren immer an meiner Seite.

Heute beginnt nun eine neue Reise, ein Weg in den dritten und letzten Abschnitt meines weltlichen seins. Eine Reise an deren Ende ich sagen möchte;

Ja, es war schön.

Ja, ich wurde geliebt.

Ja, ich war willkommen.

Ja, ich habe es geschafft meinen Teil dazu beigetragen zu haben, das sich auf der Welt alles zum Guten gewandelt hat.Und ja ich war auch glücklich!

Auf die Freiheit! Auf die Liebe! Die Hoffnung und Glauben, Auf die Gerechtigkeit und die Freundschaft!

Heute ist der Beginn des MIT…..

Und weiter geht die Suche

Nach einem Platz, einem Ort an dem wir sein dürfen mit allem das uns ausmacht.

Wo wir mit dem Atelier, den Tieren und in Kombination arbeiten dürfen. Das Ganze Behörden und Nachbarschaft konform und auch noch so, das die Tiere und wir damit leben wollen und können.

In all den Jahren haben wir zusammen getragen, was wir dazu benötigen um einen Hof zu bewirtschaften. Suchen tun wir nun bereits seid einem Jahrzehnt zusammen.

Von der Firma, die mir unser Täglich Brot gibt weg zu gehen, fällt mir unsagbar schwer. Noch nie hatte ich Solch Chefs und solch Kollegen, die mir helfen und frei geben, wenn ich wegen unserer Tiere frei brauche.

Der eine oder andere ist uns hier vor Ort ans Herz gewachsen und dennoch machen wir uns wieder auf den Weg. In der guten Hoffnung, eben diesen einen Ort der für uns bestimmt ist zu finden. Oder uns finden zu lassen.

Zum allerersten Mal ist der Weg dafür frei.

Zwischen Aufräumen, Einrichten & Herbsttraining


Im neuen Lager,
sind jetzt auch die Webseiten wieder aktualisiert. Hier möchte ich aber auch noch mal speziell auf die Vorbildliche Arbeit von unserem Loky eingehen. Hatte er doch bisher selbst ein mehr als ärgerlichech Verfahren an der Leine gezeigt, war unsozial den anderen gegenüber,…..
Als er jetzt völlig überraschend signalisierte, das Training mit seinem Sohn machen zu wollen. Was soll ich sagen, so einen feinen Spaziergang hatte ich nicht erwartet. Völlig Stressfrei, mit lockerer Leine, führte er den kleinen durch den Wald.
Sary und Dasty kamen hier nun auch soweit zur Ruhe, das wir uns langsam an ein Aufbautraining machen konnten.
Jetzt wird noch das Büro fertig eingerichtet, so daß wir dann zum Alltag über gehen können.

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Es ist Herbst

… Zeit danke zu sagen.

Danke, ddas wir zusammen bleiben könnten.

Danke, das wir einen Ort gefunden haben, andem wir sein und unsere Ideen verwirklichen dürfen.

Danke, das wir Jobs und Aufträge haben um das alles finanzieren zu können.

Danke, das wir immer noch die Kraft in uns haben, zu tun!

Danke das wir sind,!

Natürlich sind wir hier noch nicht eingerichtet. Das Gelände ist noch nicht entbuscht und wir wir immer noch nicht fertig mit der Arbeit, die zu tun ist.Dennoch halten wir am 17.inne und öffnen unser Tor für Leute, die uns treffen möchten. Die Fragen stellen, und einfach mal gucken möchten.Wir freuen uns sagen zu können, ja wir haben ein Zuhause. Eines, das genug Raum für uns alle hat.eines in dem wir das, was noch fehlt dazu tun können.So auch bekommen unsere Tiere zum ersten Mal ihre Sandkästen. Natürlich pünktlich zum Hoffest. Klar ginge alles schneller, würde man uns helfen, statt Vorträge halten und dann beleidigt sein, weil wir es anders machen.Das Busch Werk hier macht natürlich nicht der kleine Rote weg, sondern die kleine rote Rose Schere. Wieso? Weil ich die Dornen weder am Boden liegen haben möchte, noch im Haarkleot unserer Tiere. Ich schneide das alles einzeln ab und fahre es raus, wo es trocken und ins Martin’s feuer gehen darf. Keine Ahnung, wann ich da hier je fertig mit sein werde.Nur manche Dinge sind geblieben, so Hüten sie nach wie vor das Bett, wenn wir draußen für sie am Arbeiten sind.Hier jetzt wird es auch ein Haus im Kleintiere hege geben, so daß sie trocknen Kuschelplätze finden können.Wenn das dann alles so halbwegs steht, werde ich mich natürlich auch um die Webseiten kümmern, sollte uns hier ja auch Internet her gelegt werden.

Das wir es nun dann doch

mit allen und allem was uns wichtig war in Sicherheit und an diesen wunderbaren Ort geschafft haben, war sicher kein Zufall und ebensowenig wird unsere Zukunft zufällig verlaufen. Von daher starten die Vorbereitungen für die Zeit in der die Weichen zu stellen sind. Weichen für das was wir in den kommenden Jahrzehnten erleben möchten.Von Oktober bis Januar, läuft dieses Projekt.Wer mitmachen möchte, bitte jetzt anmelden und buchen. Denn es wäre jetzt die Zeit dafür. Da alles was wir tun mehr als kostenintensiv ist und wir noch Gerätschaften für das kommende Frühjahr brauchen, kann die Teilnahme jedoch nicht kostenfrei sein.70 Euro pro Person und Samstag zuzüglich Verpflegung und Material, sind angedacht.

Spannend bis zur letzten Minute

und wohl das beste Beispiel für aktive Realitätsgestalltung,Mitten im Umzug zu einem besseren Ort wechseln zu dürfen, war sicher der Gipfel und tatsächlich, das beste was uns passieren konnte. Das buchstäbliche Licht am Horizont, wenn man glaubte, es geht nicht mehr, entpuppte sich eher zu einer Flamne des Seins. Der Ort, an den wir jetzt unser Lager Aufschlagen, birgt viel Arbeit an Spiritueller Heilung. Es braucht nicht nur uns und die Junge Dame, die uns spontan geholfen hat, nein, es braucht auch die Leute, die hier zu Spiritueller Entwicklung herkommen und ihr Licht zum leuchten bringen dürfen. Aber dazu später. Hier die ersten Eindrücke vom Umzug

Tag der Selbstheilung?

Ja gerne! Absofort trage ich keinerlei Verantwortung mehr für andere, weder für mein direktes Umfeld noch das darum.
Wir sind alle eins, fein, dann darf ich jetzt in meinem Leben, so wie ich will.

Der Wille der anderen, die ja auch in mir wirkten, ist das was jetzt in mir geheilt sein darf. Es darf geheilt sein, daß ihr Wille durch mich verkörperte und sich in mir erfüllte. Sie dürfen selbst erleben, was für mich aus ihrer Sicht gut war. Denn ich habe es erlebt, immer und immer wieder und das darf nun gehen. Mein Wille ist es mit meinen Tieren und meinem Mann zu sein, so wie wir es uns wünschen.
Manipulation und Mach Übergriffe durch andere, die glauben besser zu wissen, was für uns gut ist, indem man uns in das zu zwingen versuchte, was die Allgemeinheit möchte. Sind vorüber! Der Termin steht fest,
Ja so sei es!

Ich bin nicht mehr bereit, meine Möglichkeiten, die ich mir für mich geschaffen, anderen zu überlassen!

Ich habe ab sofort die Wahl, obich für mich persönlich tun möchte, oder für andere!
Jetzt bin ich in mir geschlossen, die Zeit der Selbstbedienung durch andere, vorbei!
Denn wir sind ale eins und jeder darf seins dennoch selbst erleben! Das gild Glücklicherweise auch für mich!

Vorbei ist die Zeit in der man mich und somit uns in Dinge Zwang, die man selbst nicht erleben wollte, sich nicht ändern, nicht anpassen wollte, um seins bei zu behalten, andere Bluten ließ.
Wir haben getan, verändert, optimiert und uns verdient unseres nun zu behalten und mit unserem weiter zu wachsen!