Allgegenwärtig

Überwachung, oder die Transparenz so zu leben, daß zu geben, das man selbst erleben möchte
Angst vor Verfolgung, paranoit oder, oder schön das du schon da ist,
Sind Allgegenwärtig, das kleine Engelchen und das Teufelchen je auf meiner Schulter, oder auch Gewissen, ist doch egal wie es heißt.

Vitamin b, ja schön, wie das ist keins zu haben, kenne ich, ebenso wie andere damit durch die Welt kamen, die es hatten
Geld regiert die Welt! Heißt es so schön.

Ja und was machen dann alle die, ihre Fassade gekauft haben, anstatt ihr Sein zu transformieren, wenn die Masken unten und gebröckelt sind?
Ja der Weg war, brutal hart und es gab genug, die sagten, es ginge ganz leicht und ich müsste das nicht tun….
Aber ich sah die, die vor mir da waren, die es nicht schafften, mir aber den Weg bereiteten. Und das gab mir die Kraft immer wieder auf zu stehen, weiter zu gehen,

Ehrenamtliche Systhemoptimierung, statt das System zu fürchten es zu füttern, um die Arbeit zu erleichtern. Eines meine immerwährenden Hobbys, das mich allgegenwärtig begleitet.

Einer meiner früheren Chefs sagte das ich andere mit reisen sollte, Vorleben um die Welt zu verändern.
Genau das fürchten so viele, alle die das Alte beibehalten wollten, weil bequemer, oder was auch immer sie davon hätten..

Ja das mit dem leise suggerieren der Gedanken, Bis man sie für die eigenen hält, fühle ich auch., die Überlagerung.
Das ist das was letztlich dazu führte, das wir keinen Hof auch bekommen haben. Von den vielen, die uns angeboten worden sind.

Ja, so seltsam wie sich das anhört ein bestechen, verraten, verkaufen, unglaubwürdig machen auf höchster Ebene… von innen heraus

Mein Gott vor was haben die so viel Angst, wie stark bin ich denn?
Ist die andere Seite der Gedanken.

Schönreden, ooder positiv umformulieren, das Beste draus machen, es ist völlig egal, wie man es nennt, aufs Tun kommt es an. Auf das eigenverantwortliche, bewusste Tun

Die uunzähligen Ausbildungen, Hypnose, Schamanuses, Familienthetapie, Reittherapie… Ich wusste nie wofür.

Heute schon, ich bin froh darum. Denn mit alldem ging eines einher. Ich bekam letztlich immer was ich wollte. Auf jede Nacht mit dunklen Träumen folgen Tage mit bewussten Denken.

Das was gegen spielt….

oder wenn der Gegenspieler mit schreibt, hört und spricht….. …. so lange ich denken kann, mit unterschiedlichsten Gesichtern, auf unterschiedlichsten Ebenen. War immer präsent . Wie viele Höfe wir in den letzten vier Jahren angesehen hatten. Immer das selbe. Man will von mir, das ich die Behörden Anfrage, ob wir kommen dürfen. Tu ich das, kann ich den Hof auch gleich bleiben lassen, denn der Eigentümer ist jedes mal genau bis dahin, gewillt uns den Hof zu geben, mit der Anfrage und die verläuft immer gleich, springt er ab. Auch aus den unterschiedlichsten Gründen. Das letzte war am deutlichsten. Es war ein Hof da, mit dem Platz am Haus, den wir brauchen, um die Gehege nach den entsprechenden Verordnungen ein zu richten. Der Mann wollte noch ein paar Jahre vermieten und dann Mietverkaufen. Es ging schon um das Aufsetzen vom Vertrag. Als ich kurz mit den Behörden sprach. wohlgemerkt Kein Vetamt, Sonden Bau und Planungsamt. In dem Fall sogar Denkmal. Im Gespräch waren sie freundlich und angetan. Einen Tag später kam der Anruf, das man ins Grundbuch gehen werde. Es winkte das Geld des Landes. So läuft das seid Bickenbach. Zufall? Sicher nicht! Das einzige was mir half da durch zu gehen, war immer transparenter zu leben. Dieses Schema, kenne ich seid nun mehr 30 Jahren. Auch bereits vor der Suche nach einem Ort, wo ich denn hin kann. Da war das mit Freunden, Kunden, ja auch auf dem Wege mit meinen Kindern so. Man bekam etwas versprochen, wenn man sich von mir abwandte und stattdessen mit wehm anderes ging. Es gab nur wenige, die dem Stand hielten. Auf Dauer im Grunde nur mein Mann und unsere Tiere. Offt genug überlegte ich, ob ich Ruhe davor hätte, wenn ich auf den Mond auswandern würde, aber auch dort wäre es nicht anders. Denn es ist allgegenwärtig und kann nur durch Rechtschafenheit und Transparenz überwunden werden.

In diesem Sinne, ❤️

Sieben Siegel sind gebrochen

der zu lange war ich leise,Es ist an der Zeit lauter zu sein!Dieses Mal auch nicht mehr alleine,Ich habe keine Angst mehr. Vor dem Shitstorm der bislang jedesmal folgte…Da bisher keiner hören wollte was ist, jeder die Hände vor die Augen hielt um bloß hinter seinen Scheuklappen nichts zu sehen. Wird es nun deutlicher.Jeder meiner Schritte, jedes Training, jeder Anruf, Behördengang und auch die Jobs, Aufträge, einfach alles ist nicht mehr meine private Angelegenheit.Früher stand Tom hinter der Kamera, jetzt ein Fensehteam, das auf nimmt was ist und passiert.Es wird gezeigt wie das Training mit unseren besonderen Tieren verläuft, was wir für Schwierigkeiten haben und im Idealfall auch, wie es für uns ein neues Zuhause gegeben hat auf dem wir für immer sein und mit allem das wir tun wirken dürfen! Wie es Aufträge gibt und so daß Universum will auch Förderung für unseren Verein und damit die Sicherheit, die ein Hof Besitzer sehen möchte.Es wird gezeigt, wie wir auf die selbe Stufe gestiegen sind, auf der andere stehen, die ähnliches tun und von außen unterstützt werden, wo wir bisher gänzlich alleine standen. Danke an das Team, das ihr jetzt für uns da seid.

Es ist Zeit zu beginnen

an dem Ort, an dem für uns alles passt.

Heute wissen wir noch immer nicht, wo das ist.. Aber heute, am 14.03.21 durften wir alle Für und Wieder von sämtlichen Objekten gegenüber stellen, die wir je betrachte hatten, unter dem Aspekt, dort zu leben.

Alle Tiere sind in Aufbruch, die Themen rund und angesehen. Die Kräfte gesammelt und das Neue angeschuppst.

Ich wünsche wirklich das es nun flüssig ist. Das wir dieses Mal den Freiraum haben um den Wandel, den Umbruch Reibung frei für die Dauer der letzten Etappe zu tun.

Denn jetzt ist es Zeit zu beginnen,

an der Zeit den Ort zu erfahren, an dem für uns einfach alles passt.

Zeit an den Ort zu gehen, wo wir Erfolgreich sein und unsere Pflanzen ihre Wurzeln in die Erde stecken und wachsen dürfen.

Zeit, frei zu leben, umgeben von netten Leuten, die uns verstehen und als ihres Gleichen ansehen

Zeit für uns in Raum und Weite für uns alle zu leben.

Und es ist auch an der Zeit fair behandelt zu werden und unser Auskommen zu haben.

Der Tag, an dem ich auf die Welt kam,

…. war Kampfansage, Kriegserklärung, der Beginn einer langen Reise gegen, gegen gegen. Etwas zubewegen, ein Umdenken zu bewirken. Stopp so nicht weiter,….Gezeichnet von Erfahrungen, die man scheinbar nicht braucht, ungewollt, abgeschoben.

Heute jährt sich dieser Tag zum 52 Mal. Wäre ich gänzlich alleine gewesen, hätte ich das wohl kaum geschafft, dieses Paket ins Ziel zu tragen. Besonders das letzte Jahrezehnd, hätte ich nicht mehr wirklich geschafft. Aber ich war nicht alleine. Meine Freunde und Gefährten waren immer an meiner Seite.

Heute beginnt nun eine neue Reise, ein Weg in den dritten und letzten Abschnitt meines weltlichen seins. Eine Reise an deren Ende ich sagen möchte;

Ja, es war schön.

Ja, ich wurde geliebt.

Ja, ich war willkommen.

Ja, ich habe es geschafft meinen Teil dazu beigetragen zu haben, das sich auf der Welt alles zum Guten gewandelt hat.Und ja ich war auch glücklich!

Auf die Freiheit! Auf die Liebe! Die Hoffnung und Glauben, Auf die Gerechtigkeit und die Freundschaft!

Heute ist der Beginn des MIT…..

Und weiter geht die Suche

Nach einem Platz, einem Ort an dem wir sein dürfen mit allem das uns ausmacht.

Wo wir mit dem Atelier, den Tieren und in Kombination arbeiten dürfen. Das Ganze Behörden und Nachbarschaft konform und auch noch so, das die Tiere und wir damit leben wollen und können.

In all den Jahren haben wir zusammen getragen, was wir dazu benötigen um einen Hof zu bewirtschaften. Suchen tun wir nun bereits seid einem Jahrzehnt zusammen.

Von der Firma, die mir unser Täglich Brot gibt weg zu gehen, fällt mir unsagbar schwer. Noch nie hatte ich Solch Chefs und solch Kollegen, die mir helfen und frei geben, wenn ich wegen unserer Tiere frei brauche.

Der eine oder andere ist uns hier vor Ort ans Herz gewachsen und dennoch machen wir uns wieder auf den Weg. In der guten Hoffnung, eben diesen einen Ort der für uns bestimmt ist zu finden. Oder uns finden zu lassen.

Zum allerersten Mal ist der Weg dafür frei.

Zwischen Aufräumen, Einrichten & Herbsttraining


Im neuen Lager,
sind jetzt auch die Webseiten wieder aktualisiert. Hier möchte ich aber auch noch mal speziell auf die Vorbildliche Arbeit von unserem Loky eingehen. Hatte er doch bisher selbst ein mehr als ärgerlichech Verfahren an der Leine gezeigt, war unsozial den anderen gegenüber,…..
Als er jetzt völlig überraschend signalisierte, das Training mit seinem Sohn machen zu wollen. Was soll ich sagen, so einen feinen Spaziergang hatte ich nicht erwartet. Völlig Stressfrei, mit lockerer Leine, führte er den kleinen durch den Wald.
Sary und Dasty kamen hier nun auch soweit zur Ruhe, das wir uns langsam an ein Aufbautraining machen konnten.
Jetzt wird noch das Büro fertig eingerichtet, so daß wir dann zum Alltag über gehen können.

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Es ist Herbst

… Zeit danke zu sagen.

Danke, ddas wir zusammen bleiben könnten.

Danke, das wir einen Ort gefunden haben, andem wir sein und unsere Ideen verwirklichen dürfen.

Danke, das wir Jobs und Aufträge haben um das alles finanzieren zu können.

Danke, das wir immer noch die Kraft in uns haben, zu tun!

Danke das wir sind,!

Natürlich sind wir hier noch nicht eingerichtet. Das Gelände ist noch nicht entbuscht und wir wir immer noch nicht fertig mit der Arbeit, die zu tun ist.Dennoch halten wir am 17.inne und öffnen unser Tor für Leute, die uns treffen möchten. Die Fragen stellen, und einfach mal gucken möchten.Wir freuen uns sagen zu können, ja wir haben ein Zuhause. Eines, das genug Raum für uns alle hat.eines in dem wir das, was noch fehlt dazu tun können.So auch bekommen unsere Tiere zum ersten Mal ihre Sandkästen. Natürlich pünktlich zum Hoffest. Klar ginge alles schneller, würde man uns helfen, statt Vorträge halten und dann beleidigt sein, weil wir es anders machen.Das Busch Werk hier macht natürlich nicht der kleine Rote weg, sondern die kleine rote Rose Schere. Wieso? Weil ich die Dornen weder am Boden liegen haben möchte, noch im Haarkleot unserer Tiere. Ich schneide das alles einzeln ab und fahre es raus, wo es trocken und ins Martin’s feuer gehen darf. Keine Ahnung, wann ich da hier je fertig mit sein werde.Nur manche Dinge sind geblieben, so Hüten sie nach wie vor das Bett, wenn wir draußen für sie am Arbeiten sind.Hier jetzt wird es auch ein Haus im Kleintiere hege geben, so daß sie trocknen Kuschelplätze finden können.Wenn das dann alles so halbwegs steht, werde ich mich natürlich auch um die Webseiten kümmern, sollte uns hier ja auch Internet her gelegt werden.

Das wir es nun dann doch

mit allen und allem was uns wichtig war in Sicherheit und an diesen wunderbaren Ort geschafft haben, war sicher kein Zufall und ebensowenig wird unsere Zukunft zufällig verlaufen. Von daher starten die Vorbereitungen für die Zeit in der die Weichen zu stellen sind. Weichen für das was wir in den kommenden Jahrzehnten erleben möchten.Von Oktober bis Januar, läuft dieses Projekt.Wer mitmachen möchte, bitte jetzt anmelden und buchen. Denn es wäre jetzt die Zeit dafür. Da alles was wir tun mehr als kostenintensiv ist und wir noch Gerätschaften für das kommende Frühjahr brauchen, kann die Teilnahme jedoch nicht kostenfrei sein.70 Euro pro Person und Samstag zuzüglich Verpflegung und Material, sind angedacht.