
vielen Dank für die Futterbäume von Weihnachtsbäume-Zweibrücken




Eine frohe und besinnliche Zeit für euch alle da draußen,
wie auch immer der Wind für euch gerade weht. Hoffe ich, das ihr dennoch Ruhe findet und Zeit mit dem verbringt das euch lieb ist .
Mit denen , die Euch wichtig sind.
Und erst Recht die Saat für den Frühling vor bereitet.
In meinem Fall das bedeutet das, die Geburt meines Traumes ins weltliche, wofür ich auch immer noch Sponsoren suche, die die wunderbare Nachhaltigkeit in der Kombination von Medialität und Kunsthandwerk unterstützen möchten.
5 Jahrzehnte arbeitete ich in den Vorbereitungen daran. Es galt Techniken zu erwerben, innere Klärung und Ausrichtung, wie auch die Manifestation des Projektes voran zu bringen.
Ja, es sieht noch Abenteuerlich aus, mit dem mobilen Lager. Der Wolly ist aktuell noch nicht Werkstatt, sondern eher Ausstellungsraum und Altar. Bis er dies an die Verkaufshütten und den Alty abgeben kann. Jedoch wird aus all dem unweigerlich der feste Standort wachsen. Denn es ist ein Projekt der Geistigen Welt. Dessen Medium ich sein darf. Wofür ich auf diese Welt kam, mich mit 3 Jahren an meine Aufgabe machte und immer wieder daran erinnert wurde, war mir der Weg auch noch so schwer und wollte ich noch so gern die Dinge vergessen…
Immer wieder führte der Weg zu dem was ich tu und breitet nun das Atelier für Raumausstattung seine Flügel aus. Ein Atelier das Spirituelle Räume ausrichtet. Von der Wandgestaltung zum Accessoires
Von der Altardecke, zur Kutte, über die Keramik und Hölzer. Nach Wunsch und alles andere als günstig, da alles Handarbeit und Einzelstücke sind.
Wir alle hier wirken daran und leisten unseren Beitrag. Mein lieber Mann, der mir alle Alltagsaufgaben abnimmt und das eine oder andere Kunstwerk bei steuer, damit ich fertig werde . Ebenso die Tiere, die mich am Tun und beweglich halten, wie auch die, welche ihre Fasern für das Material geben. Von dessen Produkten wir unseren Lebensunterhalt bestreiten .
Thema Preis, ja die Wolle ist teuer, wie alle meine Arbeiten. Jedoch wenn ich die Zeit rechne , die ich damit verbringe, und alle kosten abziehe, die ich davon tragen mss, von Steuern, BG, Krankenkasse, über teures Futter, Mineral, ectra. Der ganze Arbeitsaufwand, der das Jahr über zu leisten ist. Dann was noch alles Ergänzung finden darf im Equitmant, bei all den Teuerungenm noch zu günstig.
So kommen 50 g buntes Schaf und Alpaka versponnen auf 15 Euro,
Die bunte Hausmischung bestehend aus Seide, Lama, Alpaka, Chaschmir und Angora, versponnen die 50g , 25 Euro.
Zuzüglich Porto und Verpackung 7 Euro.
Jegliche Auftragsarbeiten, Preis auf Anfrage
siehe auch gerne hier :
http://atelier-kunsthandwerk-raumausstattung.de/
in diesem Rahmen möchte ich Euch auch gerne noch unseren kleinen Gnadenhofanteil as Herz legen, der noch auf Unterstüzung hofft: https://www.tierisch-engagiert-ev.de/
In diesem Sinne allen Gute Geschäfte und Segen mit Euch














Pünklich zum Beginn der dunklen Jahreszeit, ist die erste neue Wolle zum Spinnen vorbereitet.
Das erste Shoting war etwas angespannt, er lief unrund .
Da war auch noch die alte Trense über der Neuen, weil ich ihm noch nicht zutrauen, damit zu gehen…
Von wegen, so stolz und glücklich habe ich ihn noch nie erlebt. Trotz das es rutschig war auf der Wiese, ist er ganz artig und langsam gegangen. Er braucht auch gar nicht viel Gewöhnung, anziehen, ja das ist meins.
Gefertigt auch unserem Atelier






Mein eigener Lehr und Heilweg ,
war und bleibt für immer begleitet von den Pferden, der Musik, der Kreativen Umsetzung des Zieles um den Weg aus dem Herzen heraus zu gehen.
Immer wenn ich dachte es geht nicht mehr, immer wenn ich nicht wusste wie ich das was vor mir lag, bewältigen könnte, waren sie da, stupsten mich an, als wollten sie sagen , mach da mal!
So nannte man mich auch eine Zeitlang. Ich war die Frau die da macht, weil man es nicht verstand.
Man verstand noch nicht, warum ich in Schlamm und Matsch mit den Tieren lieber lebe, als in der Zivilisation .
Warum wir das nutzen was die Natur uns gab und wir umgekehrt der Natur halfen wieder Luft zu bekommen , ohne ihre Samen und Wesen zu zerstückeln. Man verstand damals nicht, warum wir Kräuter, Löwenzahn, Früchte, sammelten , statt sie zu kaufen ….
Man war wohl noch nicht so weit.
Champagner begleitete mich ganz in den Anfängen des Bewußtwerdungsprozesses . In einer Zeit in der mir mein Inneres zu verstehen gab, das ich gekommen sei um dem Licht den Weg zu bahnen, tief hinein in die Dunklen Schatten. Ja klar, das versteht man ja dann auch mal so ohne weiteres.
Ich lernte es zu verstehen, indem ich mit meinem Hengst lebte. Er hatte keine Worte, aber Verhalten das ich von meinem Vater kannte.
Ich besuchte viele Kurse um zu verstehen, um Antworten zu bekommen. Von Familienberatung über Hypnose, über Familien und Gestalt Stellen, Reiki, Schamanisches Arbeiten. Nur die Kombination aus allem half mir den Weg zu gehen.
Ein Weg der mir so schwer erschien, das ich nicht glaubte ans Ziel zu kommen, erste Etappe Westernreitabzeichen Bronse, mit Champagner. Keiner im Außen glaubte, das das geht, die meinen Hengst kannten. Eine, die liebe Uschka sagte, oky, dann machen wir das. Aber für die Prüfung musst du euch fein machen. Das also auch noch. Mein erstes Outfit entstand. Mit dem Wunsch das Unmöglich scheinende zu erleben …..
Wir bestanden die Prüfung.
2010 gab es eine Trennung in der ich alles das mir damals wichtig war verlor, auch Champagner. Er ging einfach, hatte die Nase voll und sein Ziel auch erreicht. Nur hätte er mit diesem Körper nicht weiter mit mir gehen können. Und ich hatte kein Zuhause, wohin ich ihn hätte mit nehmen können. Die wohl schlimmste Zeit meines Lebens, ohne meine Pferde zu sein .
Eine Zeit in der ich Arbeitete, mein Leben neu gestaltete, ich hatte es ja Champagner geschworen, dafür zu sorgen den Raum zu schaffen , das wir wieder zusammen sein würden. Aber da war auch noch das Thema Partnerschaft-Ehe , was wünschte ich mir einen Mann, der zu mir steht, mit mir tanzen und all das was zu tun war, umsetzen konnte. Der diese Zeit mit mir durchstehen würde.
Ich glaubte wieder nicht das das geht. Aber ich hatte es geschworen. Also machte ich mich an die Arbeit , als das Outfit fertig war, fand ich ein Stütchen das nahe dem Ort wohnte, in dem der Mann lebte, der mir als Kind den Weg in Bezug auf die Pferde wies. Sie machte brav die Fotos mit mir und im Anschluss einen Ausritt zu dem Hof, auf dem er lebte.

Bald darauf lernte ich Tom, meinen heutigen Mann kennen und das genau wie bestellt, auf der Tanzfläche. Er war in der Lage mit mir zu gehen, sah zum Anbeißen aus. Aber er war so viel jünger als ich. Wie sollte das gehen. Er hatte all die Klärungsthemen, die ich durch hatte erst noch vor sich. Wie sollten wir es schaffen dies durch zu stehen und zusammen zu bleiben, der Weg war mir wieder viel zu schwer.
Sary kam und mit ihm die Kreativen Impulse die den Weg formten und manifestierten. Die den göttlichen Hintergründe lehrten und Sary brachte auch Haroon mit. Ein Häufchen Elend, das kaum lebensfähig war. Aus ihm machte er ein Pferd, das heute Freude am Leben hat und die Leichtigkeit liebt, ein wahrer Trinker der Lüfte.




Als Sary mich verließ brach wieder eine Welt für mich zusammen. Diesmal ging er jedoch nicht, ohne mir eine Herde zu hinterlassen, die plötzlich alle einen Teil von ihm zeigten, nicht nur das, er schenkte mir ein Fohlen, das ist wie er , das war in einem Moment als alles neu zu wachsen und zu blühen begann. Ja, der tiefste Punkt der Hölle war durchschritten was auf dem jüngsten Outfit zu sehen ist.
http://atelier-kunsthandwerk-raumausstattung.de/besondere-Outfits/
und damit ist es nun mitten im Leben. Der Schimmel trägt mich da, mit dem Reitrock aus :
selbst geerntetem Fasern unserer Tiere,
selbst aufbereitet, gewaschen, gekämmt, gefärbt, versponnen,
selbst verstrickt
mit einer Punsierung, auf Leder, welche die Entwicklung des Drachenzentrum-Ullrich wieder gibt.
Einem Wolltuch, selbst gehäkelt.
Mit selbstgefertigtem Pad aus unserer Wolle und schließlich seinem neuen Reithalfter, mit dem er allerdings noch übt.
Da wo Sary cool und gelassen für die Fotos possierte, braucht er halt erst etwas Rutine. Und die hat uns das Wetter so mal gar nicht erlaubt, so das wir Euch die Kombination jetzt so improvisiert vor stellen




