So mögen sich die Dinge denn entfalten….

Unser dreijähriges Jungpferd hat in diesem Sommer nicht nur die erste Etappe zum Trainerpferd absolviert, sondern was so viel wichtiger war, er hat seinen Festtagsanzug zu tragen geübt. Dieses junge Pferd ist einfach unglaublich. Was hat er sich damals aufgeführt, als ich in dem Fummel auf einem fremden Pferd saß. Hier nun, als ich damit endlich auf ihm saß, wurde er ruhiger und ruhiger, als sei es das normalste der Welt, son Gedönse spazieren zu tragen…..

 

Unterdessen hatte Herrchen nicht nur mit Romina durch den Hula Reifen zu hüpfen geübt, man bedenke das sie ein Straßenkind ist und vor Gegenständen extreme Panik hatte, die sie mit sichtlicher Freude tauschte. Sondern auch die Einsturz gefährdete Mauer abgetragen und neu aufgemauert, so das nun keinem mehr die Mauer auf die Füße zu fallen droht…..

 

Nicht das einer glaubt, das er hier immer noch nach dem Motto lebt, schön sein würde ja reichen. Auch er hat gelernt, das dies bei uns nicht zählt, sondern das was man macht und leistet. Mittlerweile hat auch er Freude daran was zu üben und das auch gut zu machen .

Eyyy mach des Licht aus! IMG_3228.JPG

….es sei!IMG_3215.JPG

unser Sary auf seinem ersten Lehrgang

Unser kleiner wird erwachsen. Gerade mal so an den Sattel gewöhnt und darauf vorbereitet, das ich mit ihm nun unter dem Sattel weiter arbeite, fuhren wir also auf unseren Lehrgang. Er übte mit mir Traben, Leichtraben , Schritt natürlich auch. Schritt ist ja nicht Schritt, es ging darum zu lernen, die Hilfen an zu nehmen . Und er tat es. Als er dann die ersten Runden am Stück mit mir Galoppierte , dachte ich nur Fliegen ist schöner. Er hatte es von sich aus angeboten , ich hatte es mir nur gewünscht, der Sand war so schön weich und er lief er schwebte drauf los. Wir mussten kurz bremsen, dann fragte ich an, ob er wohl noch ein Stück galoppiert, und er tat es. Leider gibt es von unserem ersten Galopp kein Foto, doch bleibt dieser unbeschreibliche Moment für immer in meinem Herzen. Einen ganz lieben Dank an die Mädels, die so fleißig Fotos von allen machten. Es war eine wunderbare, schöne Woche. Ich bin froh, so liebe Leute kennen gelernt zu haben.

Bis hier her habe ich ihn immer noch auf dem Ledergebiss geritten, da er sich an das annehmen erst gewöhnen sollte. Jetzt werden wir auf die normale Wassertrense umsteigen. Ich möchte hier betonen, das er es ohne aus gebunden zu werden, geschafft hat, das Gebiss an zu nehmen und weich zu werden .

 

Wie das ist, wenn ein Hund den man aus dem Tierheim oder schlechter Haltung holt, danke sagt, ist eine Sache, wie sich dieser junge Mann hier allerdings zeigt, auch in der Fremde, unter neuen Bedingungen , nach der langen Fahrt, ist der reine Wahnsinn. Ich bekomme täglich mein, Dank, das du mich nicht dort gelassen , nicht zurück gelassen hast, danke, das du auf mich auf gepasst und mich aufgezogen hast, als keiner an mich glaubte, Danke das du dich um mich gekümmert hast. ….

Ich bin so unendlich froh, das ich ihn bei mir habe und wir diesen Weg zusammen gehen .Ich habe ihm zu danken, das er diesen Weg mit mir geht.

Hier ein par weitere Bilder der vergangenen Tage , eine sehr schöne Erinnerung , vielen Dank liebe Agnes Kuchler , vielen Dank liebe Larissa Jais 🙂

…und noch einige Traumhafte Bilder von Larissa gemacht 🙂 vielen Dank für das Festhalten dieser unvergesslichen  Momente.

Wir sind die Hand, die dir den Halt gibt……

Heu haben wir nun langsam genug gesammelt, sehr beruhigend genug für die Monate in denen nichts wächst, auf dem Boden zu haben. Also ist es an der Zeit auch mal wieder was anderes zu machen . Daher nutzten wir dann mal das Wochenende um Sarys „Kollegen“ an zu ziehen, was er sehr aufmerksam beobachtete. Weiß er doch genau das der hier nicht nur sein Heu nach Hause bringt, nur ist er noch am grübeln wo er da nun einsteigt ❤

 

Das Leben auf dem Drachenhof

Wie jedes Jahr nehmen wir von Zeit zu Zeit auf was bei uns so passiert um euch zu zeigen worauf sich unsere Tiere vorbereiten damit sie effektiv mit euch trainieren können. Wie zum B. Romina die sich auf ihre Hausbesuche bei anderen Kindern vorbereitet. Während Sary fein säuberlich auf alles achtet was auf seinem Arbeitsplatz als Lehrmeister passiert….

 

 

es wächst, blüht und geht seinen Weg….

jedes Jahr um diese Zeit freue ich mich über die kleinen Dinge, die da wachsen und gedeihen , die mir zeigen was es mal wird. Ich bin gespannt was dieses Jahr mit meinen Blumen aufblüht, was das Schicksal dieses Jahr für Überraschungen und für Möglichkeiten für uns bereit hält. Denn so klein sind die Dinge dieses Jahr überhaupt nicht mehr. Auch wenn unsere Beete noch klein sind ebenso unsere Heu Berge , es ist unser, wir haben es selbst gemacht, neben unseren Jobs, neben dem Training und der täglichen Arbeit wächst unsere Ernte heran, erarbeitet mit den Mölichkeiten, die wir zur Verfügung hatten. Und vielleicht, wenn die Schnecken uns nun endlich was stehen lassen, von dem was wir gepflanzt haben, können wir im Herbst unseren Erntedank Eintopf mit dem kochen, was wir angebaut haben, aus eigenen Mittel und eigener Kraft. Vielleicht schaffen wir es ja sogar etwas haltbar zu machen, so das wir Rücklagen bilden können und sei es auch nur dieser kleine Heuhaufen, was sowenig gar nicht ist, es ist für gut einen Monat Futter der da schon mal auf dem Boden liegt, …
Das Sary mich nun auch schon mal ein kleines Stückchen draußen trägt, ist jedoch das schönste Geschenk das er mir machen konnte, denn er blieb ruhig , lieb. Und ich bin über glücklich, das wir das geschafft haben.

 

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Weil ein alternativer Hof, alternatives Futter braucht ,  das hier wird der nächste Schwung Futter. Oder anders gesagt, wie im kleinen so im großen und so wie innen so außen…. Denn solche Stücke zu bearbeiten machen wir nicht zum ersten mal, aber zum ersten mal, wird es für uns jetzt wirtschaftlich.

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nun so weit ist es soweit

für uns nun die Öffnung ins Große

soweit ist alles vorbereitet , wir möchten einen Moment inne halten und feiern was wir bisher erreicht haben. Gern möchte ich ein paar Worte dazu erzählen, warum wir gerade hier, hier unter diesem Baum die Eröffnung feiern.
Ganz bei uns in der Nähe war ein mal ein heiliger ganz besonderer Ort, den ich immer dann auf suchte um zu tanzen, zu meditieren, Mutter Natur zu befragen um um den Beistand der Ahnen zu bitten, wenn etwas ganz besonderes auf den Weg gebracht werden sollte/wollte. Da fühlte ich mich zu hause, geborgen im Schoße der Natur, als ich noch kein zu Hause hatte…

Inzwischen ist dieser Ort im wahrsten Sinne des Wortes gestorben und entweiht. Als wir damals den Ort besuchten lagen die Bäume umher , zerstört, verwüstet, als sei ein gigantischer Riese wütend am Toben gewesen. Ich fuhr nie wieder hin, weil ich befürchtete, dass man den wunderbaren Wald nicht aufräumen sondern roden lassen wollte….
Leider hatte ich Recht, mein Mann war da und sagte das es so gekommen sei. Um so glücklicher bin ich über diesen Schatz, ….

 

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Ja, es bedeutet mir ganz arg viel das einer dieser uralten Bäume , vielleicht einer der Familie die am Wall starb, nun bei uns im Garten wohnt. Von daher ist das auch der Platz für unsere künftigen kleinen Zeremonien und Gespräche mit der Natur. Hier geben wir uns ganz besondere Mühe, sind besonders sorgsam mit der Einrichtung des Platzes und feiern heute am Tage der Eröffnung unseres Zentrums, die Öffnung ins Große. Symbolisch dafür pflanzten wir die Baumkinder der großen Buche an die Grenzen unseres Gartens aus, um so unseren Wall um unser Gelände wachsen zu lassen und die Geborgenheit, die ich einst nur in der Natur fand, jetzt hier bei uns im Zentrum für auch für unsere Gäste wachsen zu lassen …
Es ist schön endlich zu hause angekommen zu sein, in diesem Sinne hoffen wir auf eine gutes, friedliches Miteinander in der Nachbarschaft und einen gelungenen Start unserer Geschäfte….

 

…schön war es, sehr andächtig und still…

Hiermit generiere ich meinen Kraftort, Quell von Spirituellem Wachstum und Empfang freier Energien damit hier mein Wille geschieht und sich meine Wünsche manifestieren!

es ist keine 24 Stunden her

das er zu Hause an kam , sie durften vorher nie zusammen frei laufen, nur wenn wir sie an der Hand hatten zusammen spazieren gehen….

Die Nacht über blieb der Kleine im Laufstall und Sary ging in seine Box, er fand es natürlich doof, das der Kleine noch da drüben war, aber das war mir für die erste Nacht sicherer. Am Morgen nach dem ersten gemeinsamen Frühstück, zog ich Sary das Halfter an, machte einen durch zieh Strick dran, den ich jederzeit hätte raus ziehen können, nahm ich die Stangen weg und lies den Kleinen laufen. Die erste Zeit ging ich mit Sary mit, so als würde er schon frei laufen und erklärte ihm was ich von ihm wollte und was er lassen sollte, der Kleine schaute zu…. Sary hatte verstanden und senkte den Kopf, ich lies ihn frei ……

Manche fanden das ich zu hart war mit dem Rappen, weil ich wollte das er auch in schwierigen Situationen mir die Verantwortung ab gibt. Zu oft hatte ich erlebt  wie andere mit meinem früheren Hengst um gingen, eben weil ich dies eben versäumte ihm in jungen Jahren deutlich genug zu vermitteln. Ich wollte mich auf meinen Hengst verlassen können, ich wollte ihm vertrauen dürfen , ich wollte ihn Pferd sein lassen können….

Das hier bestätigt mir das ich richtig gehandelt habe und mich auf ihn verlassen kann, den Rest können sie selber regeln, der Kleine hat gesehen wie man sich verteidigt und der Rappe hat gelernt seine Hormone zu kontrollieren, er bringt etwas fertig das ich nicht zu träumen wagte, er stellt die Liebe und die Freundschaft zu seinem Kleinen Seelen Bruder höher als den simplen Trieb.

Tatsächlich aber erreichten wir nur mit Spaß, Spiel und Konsequenz unser Ziel, weil man diesen Hengst nicht brechen kann, wohl aber ihm das warum zu verstehen geben, wenn man ihm zu hört und seine Mitarbeit hat , es vergeht kaum ein Tag , an dem ich nicht froh und glücklich bin, ihm mein Herz geöffnet zu haben und diesen verdammt harten und steinigen Weg der letzten nun bald zwei Jahre so mit ihm und für ihn gegangen zu sein und täglich ein Dankeschön von ihm zu bekommen.

hier das ganze mit mehr Bewegung

Das ist etwas , das der Ponymann nie gelernt hat. Er ist nun 15 und kann nur sehr schwer Vertrauen und glauben das ich auf ihn aufpasse, dennoch muss es auch er, denn das ist die Basis unserer Arbeit.

leider nur ganz kurz, aber für das aller erste mal das sie dies übten , finde ich es toll

Der kleine wird jetzt zwei, der Rappe drei, beides Hengste , sie haben sich seid Januar nicht mehr gesehen , das der Kleine es tatsächlich geschafft hat nach Hause zu kommen, gibt mir eine klitze kleine Hoffnung dafür, das es auch die Ponys schaffen rechtzeitig bei uns zu Hause zu sein

wir fiebern jeden Tag darum, das sie für Dasty zur Unterstützung kommen und bei uns ihre Lebensstellung ein nehmen dürfen.

Wir haben am Pfingstsonntag um 14:00, Betriebseröffnung, mit allen die da sind und allem was fertig ist, helfende Hände und positive Gedanken können wir gut gebrauchen.

 

 

endlich bin ich auch zu Hause

Freudentränen überflutet schloss ich ihn in meine Arme, als er auf der heimischen Weide auf uns wartete, er sah uns kommen und kam auf uns zu, als wollte er sagen, heute ja, heute fahre ich mit nach Hause …

Ein lang ersehnter Traum wurde damit war nun sind die Freunde vereint und dürfen zusammen bleiben. Die Wiedersehensfreude war nach diesen langen Wochen so gigantisch ….