mit den Tieren auf Hausbesuch und Ausflug

..schön zu sehen wie sie Freude daran haben und üben, heute trafen wir auch fremde Leute sammt ihren Hunden und waren begeistert darüber, wie sich unsere gemischte Gruppe in der Situation verhielt. Ja so langsam sind sie fit für ihre ersten Aufträge, die sie ja auch schon bald haben…

Egelsbach

Burg Frankenstein

Neuerkirch

wir begrüßen 2017

Das ist unser Jahr, wenn sich alles eintrifft das sich bereits angekündigt hat, geht das Jahr mit Volldampf voraus, die Zeit wird rasen als seien wir mit Warp-Antrieb unterwegs. Dinge die bisher unmöglich schienen werden real und Möglichkeiten die verschlossen waren , stehen plötzlich zur Verfügung. Ja, so starten wir gerne und mit voller Freude in das neue Jahr!!!!

Wir freuen uns auf euch als unsere Kunden und Klienten und ebenso auf euch, die ihr immer zahlreicher den Sinn unserer Arbeit versteht und auf eure Weise unterstützt. 

Nun, da die Raunächte vorbei sind, können wir das Neue tragen.

der Kalendarische Jahreswechsel

Grüß euch ihr Lieben,
letztes Jahr ging es für mich ja darum das zu Hause für uns zu bekommen, was nahezu an ein Wunder grenzte, das wir es bekamen . Wie ihr aus den Worten entnehmen könnt, haben wir es also auch bekommen , wofür wir sehr Dankbar sind. Das Leben hier war alles andere als leicht, wir haben kaum geschlafen, selbst viel zu wenig zu essen für uns gehabt, noch m Februar keine Heizung ganz zu schweigen davon das wir noch kein Warmes Wasser haben. Es ist hier nach wie vor eine Baustelle. Die Kosten die wir für den Hof aufbringen müssen, sind so hoch das fast alles Geld das reinkommt auch da hin fließt. Hätten wir nicht mit all unseren Fähigkeiten gelernt dennoch zu überleben, wären wir verhungert und hätten die Tiere nichts zu essen .
So aber, mit dem was wir an Überlebensmöglichkeiten in uns haben , hatten wir über den Sommer genug Futter für die Pflanzenfresser gesammelt und Rücklagen gebildet. So das wir nur das Futter für uns und die Fleischfresser kaufen mussten. Dank Materialspenden, konnte ich die restlichen Strukturen aufbereiten und neu verspinnen und in der Zeit vom 21. 12.bis Anfang Januar, ist die Zeit neben der Arbeit in der Gruppe, meine neuen Möglichkeiten zu einem Mantel zu stricken , der mich über das nächste Jahr bei meiner Arbeit mit meinen Klienten begleiten wird.
Es gab viel Neid und Missgunst darüber wie wir es geschafft haben diesen Hof hier zu bekommen, und die Tiere, die noch nicht alle da sind zu versorgen, was wir mal angesichts dessen wie wir leben, nicht nachvollziehen können. Aber es gab auch viele liebe Menschen, die uns unterstützen , wofür wir sehr dankbar sind. Menschen die geholfen haben die Möglichkeiten zu schaffen, das wir arbeiten konnten, das die Tiere nach hause kommen konnten, was so völlig aussichtslos war, das dies gehen könnte…
Jetzt in den kommenden Raunächten müssen wir uns das Wunder stricken, bleiben zu können , unser zu Hause zu behalten , und soweit zu sanieren, das der Wehrt des Hofes zu dem Kaufpreis passt, das auch eine Bank hergeht um uns die Finanzierung hier für zu geben.
Nach wie vor brauchen wir Hilfe und Unterstützung, alleine ist das kaum zu schaffen . Nur ist es bislang so, das sämtliche Stiftungen und Institutionen die so was wie unser Projekt unterstützen würden, lieber an altem , gewohnten fest halten was noch nicht mal dem alten entspricht, sondern mehr dem das das alte überschrieb und die macht darüber nicht los lassen möchte. Ich bin gespannt welche Resonanz da in mir ist und wie ich dieses auflösen kann und bitte alle Spierits und Geister der Ahnen, mir hierbei zu helfen. Denn dieses Thema geht weit über das persönliche hinaus. …… Aber genau das ist es was ich in diesen Raunächten verändern möchte. Wo auch immer in mir das möglich ist, ich hoffe es zu finden und freue mich auf das Ergebnis.
Die Themen der kommenden drei Monate sind damit ähnlich gelagert. Gleich nach den Raunächten geht es daher damit los Körbe zu flechten. Körbe zum sammeln, zum drinnen liegen und natürlich das Einflechten des Neu strukturierten in das Bestehende.
Der Februar läuft unter dem Modellieren , arbeiten mit Ton, neues zu schaffen . Mal schauen , was da so entsteht .
Im März formulieren wir unsere Wünsche und Träume neu die sich über das Jahr entfalten und ins Leben schlüpfen sollten, daher werden mit Eiern arbeiten .

Wolle,Wolle,Wolle

Meine lieben Besucher,

ich freue mich euch den Anfang unserer Wolle Herstellung zeigen zu können. Die ersten Sorten sind fertig, die Tiere die kommen möchten um uns hier mit zu unterstützen haben sich gezeigt und auf den Weg gemacht. Ich hoffe das sie bald zu Hause bei uns angekommen sind. Natürlich werden nicht alle geschoren, nur die Alpakas , Ziegen und Kaninchen. Die Coonys werden selbst verständlich weiterhin gebürstet. Dann muss die Wolle gewaschen , getrocknet und gekämmt werden, damit der Dreck raus geht, der sich in der Wolle gesammelt hat. Dann kann ich sie erst verspinnen.

Da ich Künftig die Farben separat auf bewahre, gibt es dann in Zukunft noch mehr Farbvarianten. Jetzt habe ich erst mal die Varianten, von meinen früheren Schafen den Coonys und Dank unserer lieben Freunde kann ich auch die Wolle von Alpakas und glücklichen Schafen aus dem Odenwald verspinnen und verkaufen. Was wiederum den Tieren und dem Hof zu Gute kommt. Die Ziegen und Kaninchen haben ebenfalls etwas Wolle für uns gegeben, so das ich auch dies bereits mit zeigen kann.

Ich bin sehr gespannt auf den Weihnachtsmarkt hier bei uns den Verkaufsoffenen Sonntag am 2. Advent hier bei uns auf den Hof.

wenn Hengste Papa werden

Soo, vor lauter Familien zusammen Führung und Einbinden in das Programm bei uns, hatte ich noch gar keine Zeit euch unsere Neuankömmlinge vor zu stellen.
Wie nicht anders zu erwarten, hat unser Sary sie die ersten drei Tage und Nächte keine Sekunde aus den Augen gelassen, sondern sich neben sie gestellt und sich gekümmert. Inzwischen laufen sie alle wieder mit einander, Dasty kam wie immer zuletzt mit dazu , aber auch er hat sich nun daran gewöhnt das die kleinen mit da sind. Und ihre Jobs machen sie wie alte Hasen, als währen sie von Anfang an dabei, statt erst eine Woche da zu sein , mit einer Herzbewegenden Selbstverständlichkeit. Wie sie sich gegenseitig helfen und mitnehmen, ist einfach unglaublich und mit keinen Worten zu beschreiben. Das unser Nachtscjhattenm sich so genmau gemerkt hat, was wir für ihn versuchten zu tun und zu geben das nun 1:1 an seine Zöglinge weiter gibt, hätte ich nie erwartet. So wie wir ihn in der Not nicht alleine ließen, sondern unser Leben nach seinen Bedürfnissen umbauten und ihn vor dem schützen was er fürchtete, als er sich noch nicht alleine selbst behaupten konnte, behütet nun er all seine Familienmitglieder. Ob sie nun Hufe oder Pfoten haben ist ihm da ganz egal. Soviel zu dem Thema, Pferde seien treulos und würden vergessen was man für sie tut wenn man außer Sicht sei.

Er zeigt da was anderes, wir leben was anderes, es ist oft genug hart zu überleben. Ich weiß das kaum wer seine eigenen Bedürfnisse so weit unter die seiner Vierbeiner stellen würde , aber ein Stück weit zeigen zu können was unseren Tieren wichtig ist, ist es wehrt.

Also, schaut es euch einfach an.

Es ist an der Zeit zu Hause zu sein ….

Wir genossen die Zeit, die wir uns nehmen konnten, die Tiere an einander zu gewöhnen. Für die Katzen war es ja besonders aufregend, da sie sonst nicht alleine raus dürfen. So müssen sie sich also nicht nur daran gewöhnen, das da jetzt dieses tapsige Hundekind ist, sondern auch noch die Pferde, die Untergründe, und an der Leine zu gehen ist ja auch nicht so leicht, wie einfach frei zu stromern, aber das ist uns zu gefährlich an der Hauptstraße, also muss das so gehen , bis das Gelände auch Katzen sicher ist.
Wenn die Ponys dann nun da ist, haben sich die anderen Tiere schon mal soweit an die neuen Gegebenheiten, wie das da nun noch ein Platz ist auf den man gehen kann, wenn man möchte, gewöhnt. Besonders Haroon, der erst gar nicht wusste wie er da raus kommen könnte, genoss es von dem Kleinen auf den großen Platz zu wechseln. Während Sary artig auf dem kleinen blieb. Er scheint zu denken, das dies der Winterplatz sei…
Oh was bin ich gespannt, wie er wohl auf die Ponys reagiert . Eine Woche, dann sind auch sie da.

hier geht es zur Saschas Diashow

Hoffest 2016 und die Tage drum herum

Ein wunderschönes Wochenende, an das wir uns gerne erinnern , geht zu Ende.

Momente der Freundschaft und Nähe, mit den Nachbarn, Familie ….
Ja, diese Essenz des Jahres darf sehr gerne Früchte tragen und wachsen. Wir Danken den Besuchern für das Interesse an unserem Tun und freuen uns auf die kommende Feier im nächsten Jahr.
Es gab viele Ideen was für das kommende Fest alles noch fertig sein dürfte.

Auch Sary hat neue Ideen woran er weiter üben möchte, versucht der Kleinen zu erklären das er ja auch nur ein großer Hund ist. Die Bestellung seines Halsringes ist mehr als deutlich rüber gekommen . Während die Schepperdosen auf seinem Rücken genau so uninteressant sind, wie die Balon auf seinem Kopf. Auch Haroon übte fleißig sein anti Ohrenkneiferprogramm und Onkel Dasty trug natürlich klein Sascha besonders brav. So können wir also bald auch die große Waldrunde gehen….

Hier die schönsten Bilder und die Diashow :

 

der ausfürliche Dia-Film

wofür wir dieses Jahr Danke sagen

und am 15.10. feiern sind für manche so banale Sachen , während für uns jedes davon ein Grund zum feiern ist.

Wir freuen uns über jeden der kommen mag und dieser kleinen, für uns doch so großen Geschenke mit uns gedenken möchte. Wir sagen Danke , dafür das alles in der für uns richtigen Weise am wachsen und sich entwickeln ist. Unser Dank gilt allen die uns unterstützt haben, auf welche Weise auch immer, Danke das ihr an uns geglaubt habt .

Im Februar diesen Jahres kamen wir hier auf dem Hof an, völlig entkräftet von dem was hinter uns lag. Zeit zum ausruhen war keine. Teilweise mit bloßen Händen räumten wir in eisiger Kälte auf und um. Die wärmenden Sonnenstrahlen ließen lange auf sich warten.
Doch sollten wenigstens die Tiere ihre Möglichkeiten so optimal wie es ging erhalten. Auch wenn die Katzen noch keine Farbe an der Wand haben, steht ihr geliebter Baum im Mittelpunkt ihres Zimmers…


Sary und Dasty hatten endlich Platz um sich trocknen Fußes zu bewegen. Doch waren sie traurig, weil der Kleine noch nicht gleich mit bei ihnen war. Auch tauchten Dastys Kollegen , ausgerechnet in Irland auf, uns war Rätselhaft wie sie es schaffen würden den langen beschwerlichen Weg zu uns zurück zu legen .

Bis dann im Frühjahr ein Freund half und der Kleine umziehen durfte, seither sind sie unzertrennlich….


Vom ersten grün das wuchs an , mähten wir wo immer wir etwas fanden und Futter machen durften . Teils sehr beschwerliche Stellen , das auch so viel, das wir es trocknen und für den Winter aufheben konnten .
Über den Sommer sammelten wir nun so viel Heu, das es für alle reicht. Selbst wenn nun auch der Thinker mit nach Hause kommt.

Was Sary unter dem Sattel leistet, war unglaublich. Er, dieses junge Wildpferd, ging noch über den Sommer draußen im Gelände Schritt, bis jetzt wo es kalt wird. Selbst bei schlechtem Wetter und Matschigem Boden , muss er keine schlechte Laune mehr haben. Denn jetzt weiß er, das er sich trotzdem ausreichend bewegen kann und darf. Besonders freute ich mich darüber, wie er sich auf dem Lehrgang in der Fremde zeigte.

Romina unser Rumänisches Straßenkind, als einziges ohne Artgenossen, entwickelte sich zu einem super tollen Hund, der einen verdammt guten Job erfüllt. Ihre Traumatisierung hat sie beinahe überwunden . Nur noch manchmal schreit sie aus unerfindlichen Gründen . So öffneten wir unsere Herzen für einen zweiten Hund, unseren kleinen Sascha. Auch mit ihm ging ein Herzenswunsch in Erfüllung den ich über drei Jahrzehnte hegte und mich nicht traute, ihn mir zu erfüllen.

Es dauerte endlos lange, doch sollte auch das jetzt so sein, das auch meine Ponys heim kommen. Nur mit dem Unterschied, das es diesmal meine „Mitarbeiter „ mit denen zu Arbeiten ich Freude haben darf, sind. Zum Ersten Mal im Leben, habe ich selber Freude an meinen Tieren und deswegen geht mir die viele Arbeit mit ihnen und um sie herum , so leicht von der Hand.

und damit ging ihr Herzenswunsch auch schon in Erfüllung:

Sie weicht ihr nicht mehr von der Seite, so glücklich sah ich sie noch nie. Ganz stolz achtet sie auf die Kleine und zeigt ihr die Welt die sie nun zu zweit durchstreifen ….

Es wird kalt und wir sollten uns auch etwas um unsere Lebensqualität bemühen . Da die Elektrik noch erneuert werden muss, machte es wenig Sinn schon zuvor Farbe auf zu bringen , aber seid dem Wochenende haben wir den Luxus einer Küche…..

Tja und was könnte ich besseres tun als mit den Vorbereitungen für unser Hoffest, unsere neue Küche ein zu weihen ….

Und schließlich haben uns eine Gruppe ganz lieber Leute im Internet gefunden und besucht. Der Beginn einer neuen Zeit , schon eingepflanzt in den Boden. Wir sind gespannt wie schnell diese Samen aufgegangen sind und welche Früchte wiederum sie uns schenken und somit die kommenden Erntedank Hoffeste schöner und üppiger werden lassen .

ein unvergessliches Wochenende mit unseren Tieren

Die Tiere bei uns bereiten sich auf die Ankunft ihrer Freunde vor. Freunde, die sie schon vor langer Zeit riefen und die jetzt ihrem Rufe folge leisten ….

Auch das die Katzen nun bald mit zwischen den Jungs draußen herum tollen können, möchte geübt sein, die Tiere an einander gewöhnt. Die Erste Begegnung war doch unheimlich, nur gut das da wenigstens der Hund ist, den sie kennen. ….

Und dann stand die Zeit still , die Welt um uns schien den Atem an zu halten, guck doch mal wie schön, flüsterten die leise im Wind säuselnden Blätter , lausche der Stille und spüre die Freude in den Herzen, ja es klappt, schau es geht….
Schritt um Schritt setzten sie sich in Bewegung. Selbst noch Kind und doch der heranwachsende Chef der Herde, balanciert er mich mit seinem ein Jahr jüngeren Freund an der Seite. Er wusste das er sich nicht erschrecken durfte, keinen Unfug machen konnte, wenn er nicht riskieren wollte, das ich ihm dies nicht mehr ließe.

Klar, er ist doch nur ein Pferd , Tiere haben ja kein Bewusstes Denken, das ist ja alles Unfug was die da faselt.
Von wegen, er weiß genau was er tut. Ich hatte zu lernen ihm zu zu hören und darauf zu vertrauen , das dies was er mir als Lösung an Impuls gab , auch tatsächlich funktioniert!

Jedes mal, wenn ich mich traute ihm zu vertrauen , belohnte er mich mit solchen Momenten . Die Wenigen Augenblicke, in denen ich ihm nicht vertraute, bereute ich mit Verletzungen die es nicht gebraucht hätte…..

Ja, er ist und bleibt für mich der schönste, größte und beste, vor allem aber coolste junge Hengst den ich je kennen lernen durfte!

Ich weiß das er seinen Weg geht, das er zum Ausdruck bringen wird was er zu sagen hat, das tut er ja schon jetzt. Seine Taten sind noch keine Turniererfolge, oder Distanzsiege, oder Championate, das braucht er auch nicht. Allein bei ihm zu sein, jeden freien Moment zu zu sehen, was er macht, wie er mit seinen Freunden umgeht, mich zum Lachen bringt. Mir die Freude schenkt ihn begleiten zu dürfen durch diese Zeit, durch diesen Raum, mir die Möglichkeit gibt Vertrauen zu lernen . Vertrauen in Dinge das ich zuvor nicht hatte. Ist mehr als genug. Ich freue mich auf jeden Lehrgang, jeden Kurs, den wir zusammen besuchen werden und bin gespannt darauf, wen wir treffen und wie sich welche Ding noch entwickeln, von denen ich glaubte das sei nicht möglich…

hier gehts zur Diashow wenn ihr das ganze Wochenende mit uns nachempfinden möchtet

Sary und seine Freunde bereiten sich auf die Ankunft der anderen Hälfte vor

die schönsten Bilder sind noch einmal hier zu finden