Licht und Schatten so nahe bei einander

Ja, ich bin auch ein Lichtwesen, na und?

Es ist lange her das ich auf den Weg ging. Mein Wirken war nicht laut, nicht leicht, nicht theoretisch und auch nicht hell und freundlich… Es war vieles zu durchleben, um zu leben, zu erkennen, zu begreifen,….

Immer wieder hörte ich, daß schaffst du nie!

Warum tust du dir das an?

Warum gibst du nicht einfach auf?

Warum lebst du kein normales Leben, wie alle anderen?

 

Ganz einfach, meine Natur war und ist ein Rebell. Ich war und werde es niemals sein, für ein Leben in Stillstand und Stagnation. Scheuklappen passen mir nicht. Neben all den guten wie negativen Eigenschaften, war ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, von je her, mein Antrieb.

 

Vom dunklen aus, dem Lichte entgegen zu wirken, bis es einen erreicht um helfen zu können, war das Übergeordnete dabei. Bewusst ab 2000. Im dunklen das Licht zu entfachen, am Leben zu halten, wäre mir alleine wohl nie möglich gewesen.

 

Es gab so viele um mich herum, die einen Teil trugen. Pakete, die so schwer waren, daß sie ein ganzes Leben damit verbracht haben um dieses zu tun. Das zu begreifen, war die Macht, mich am Vorwärts zu halten.

Wenn ich an meinen Vater denke, der in einer Zeit  sah was ist, als das kaum ein anderer tat. Meine Oma, voraus.. Die vielen Schmerzen, die sie erlitten. Man lachte drüber, man lachte auch über mich. Ich sei den Menschen unheimlich, hieß es noch vor kurzem.

Meine Kinder hörten was sie für eine seltsame Mutter hätten. Von jenen, die zwar sehen, aber nicht dazu stehen konnten, die wussten, was Recht gewesen wäre und sich bewusst dagegen stellten.

Jene, die zu viel nahmen und dachten, man sieht es nicht. Da, wo es weltliche keine Gerechtigkeit zu geben schien,…

Und doch ist alles eins, hat einen Ursprung, eine Quelle und umgibt uns alle. Zu begreifen, daß ich meine ärgsten Wiedersacher freundlich gesonnen sein müsste um mit ihnen eins sein zu können, war wohl die gemeinte Lektion von allen und kostete mich Jahrzehnte.

Die Schwierigkeit, der Abgrenzung im Ganzen, schlicht weg einfach durchlässig zu sein.

Ich hasste den Gedanken, mit allen eins zu sein, meins mir immer wieder nehmen lassen zu müssen. Egal wie oft ich mir einen Gedanken formulierte, erschuf und manifestierte, kam wer daher und nahm nicht nur die Hälfte, nein, es wurde alles genommen und der Müll des anderen blieb zurück.

Wieso war das so?

Klar, wer bezahlte, Mutter Erde, den Sonnengott, die Mondin für ihr Tun? Keiner, alle erwarteten nur das sie funktionieren….. Das das Licht an ist, die Erde sich dreht, das Wetter recht ist…

Sich als ganzes zu sehen, als klitze kleines Teil des gigantischen Universum ebenso, wie als großes Universum selbst. Wenn einem die Verantwortung bewusst wird,  man sich plötzlich jede Sekunde selbst beobachten muss, weil man plötzlich die Auswirkungen gewar ist die es als kleines Sandkorn im Getriebe hat, wenn das dann groß, denkt! Der letzte noch fehlende Zusammenhang offensichtlich wurde und somit die Lavine des Ausgleichs in Gang gesetzt hatte.

 

Das sklaventhema war eines, das es auf zu lösen galt.

Es waren viele Themen mehr, die in den Blaupause gespeichert wurden und verändert werden mussten. Und immer wieder die Frage, wer hätte denn da Zugang zu meinener Blaupause? Wieso konnten da welche ein und aus gehen, und da drin herum furwerken? Ahh, stimmt ja, wir sind ja alles eins und manche etwas einer, als andere.

Erklärte mir aber noch immer nicht, wie das möglich war. Und wieso ich meine Sachen so extrem fixieren musste. Das was ich erleben wollte, das was sich verändern durfte, das was ich mir auferlegt und das was mir von außen auferlegt war, passte nicht unbedingt zu dem theoretischen, das Leute lehren, die viel Geld dafür verlangten. Erst als ich an Meditation mit einer lieben Seele machte, die sich sehr mit verschachtelt und den Dingen hinter den normalen Grenzen befasste, lernte ich diesen Teil zu verstehen. Ja, wir sind alke eins und in dem einen ganzen, war es manchen möglich mehr zu nehmen als anderen. Alles was ich tun konnte, war weiter zu klären, in mir zu ordnen und das zu glätten, was noch zu angreifbar war. Was sich zeigte und dem was hätte sein sollen, entgegen sprach.

Der gesamte Weg, schien unwirklich. War tranzspersonell. Mehr wie ein riesiges Spielfeld, dessen Spieler die Formen der Figuren wechselten. Es war nicht einfach die Zusammenhänge zu erkennen. So wie andere am PC scheinbare Realitäten durch spielten, fand ich mich im Spiel des Lebens und meine Gegner waren im Universum draußen. Ihre Handlungen für mich nicht zu sehen.  Als ich mich damals 2001 mit dem Universum verbunden hatte, bewusst auf den Weg ging, konnte ich alldas noch nicht absehen. Das war werden würde, was ich malte, schon gar nicht.

Das was ich gemalt hatte, war Unterdessen ins Leben gekommen, die Dinge die sich ändern sollten, reichten von damals, bis etwa heute. Nichts und niemand, glaubte daran, daß ich das schaffen könnte.  Das ich das Spiel begreifen, durch schauen, zu meinen Gunsten lenken könnte. Meine Gunsten? Ja, denn nun bin ich aus dem Aschenputtel dasein ausgestiegen. Ich arbeite nicht mehr um sonst, mache niemanden Dreck mehr weg und bin auch nicht mehr der Fußabtreter der Nation. Ich werde jetzt angemessen bezahlt. Meine Tiere , arbeiten mit niemandem mehr umsonst, auch sie werden jetzt angemessen bezahlt oder genießen ihr Leben. Die uns entstandenen Schäden, sind dabei wieder gut gemacht zu werden!

Wie heißt es doch so schön, wer zu letzt lacht

, freut sich am schönsten!

 

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