Kleinbauern kämpfen um Lohn

oder die Hoffnung, auf einen neuen Hof zu fairen Konditionen, trotzt dem Sturm !

Ja, auch wir kämpfen für unser Recht!  Während die Großen mit ihrem schweren Geräten die Städte und Autohabnen lam legen, sitzen wir nachwie vor standhaft auf unserem einst gepachtet en Acker und sehen dem Winter entgegen.
Vielen passt das natürlich nicht, so hat man auch  neuerlich nach Gründen gesucht uns hier weg zu kehren. Aber Dank der immer wachsenden Sympathie und Unterstützung einzelner und letztlich auch dessen, daß unsere anderen Arbeitsbereiche wie Vollzeitjob noch aktuell sind und der Hausmeisterser Service immer mehr Kunden hat, konnten wir uns vorbereiten.
So haben nun alle zumindest ein Dach und auch einen Unterschlupf, gegen Wind. Die Paddockplatten gegen Matsch und die Panels die vor dem Frühling dringend benötigt werden, fehlen zwar derzeit noch, stehen aber nun als nächstes an.

Erst dann können wir uns um die restlichen Dinge kümmern,  die zu bezahlen sind. Und damit auch daran gehen die Gelder für den Hof zu organisieren.
Würde man uns, wie von der Landwirtschaftskammer verlangt, für unsere Arbeiten bezahlt haben, wären viele Dinge, die so scheinbar endlos brauchen, bis sie stehen, längst schon da.. Doch statt uns zu bezahlen, erklärte man uns, daß man uns ja nichts schenken wolle und das wir am besten all unsere Arbeit bleiben lassen und die Tiere verschenken sollen.
Mal am Rande, selbst wenn wir das fertig brächten, wehm sollten wir denn unsere Spezialisten aufdrücken? Sind sie doch wie wir Rebellen, die anderen Ortes gefährlich waren. Es gingen genug Knochen zu Bruch , bis ein gemeinsamer Weg möglich war! Daduch entstande Schäden bei Tier und Mensch bleiben und müssen kompensiert werden. Wie mein Hengst hier steht, ist auf einen solchen Unfall im Bein zurück zu führen. Ein bleibender Schaden im Bein, er wird damit niemals wirklich ein Leistungspferd. Der andere da, der nur aus dem Eimer essen kann, wenn ein Zweibeiner nebenan steht, weil er selbst weder in der Lage ist, sich sein Futter zu nehmen, noch zubehaupten, kommt im Leben allein nach wie vor nicht zu recht. Der nächste Stand mehrfach beim Metzger, weil er gelernt hatte stärker als der Mensch zu sein. Und so könnte ich fortfahren.

 

der Sommer neigt sich dem Ende

ja es ist nicht zu übersehen ,

für uns ein guter Sommer, trotz der wenigen Möglichkeiten die wir haben konnten wir Futter für die Tiere machen , so viel wie noch in keinem Jahr zuvor . / Hektar konnten wir zu Heu mähen und der Boden ist zum brechen voll. Mit soviel Futter können wir jetzt auch Trainingspferde und Gastpferde mit versorgen.

Auch Bilder wurden fertig und Konfitüren für uns mit denen wir bis über den Winter kommen . Trockenfrüchte sind jetzt ebenso eingelagert, wie alle möglichen Tee und Heilpflanzen , die wir hier so brauchen , für unsere schamanische Arbeit . Womit wir uns schon so einige Kosten sparen konnten , ohne dies wäre unser Sorgenpony nicht so gut über den Sommer gekommen , so das auch er jetzt mit im Herbsttraining mit machen kann.

Die Fasern die wir geerntet und bekommen haben sind gewaschen und das Färben ausprobiert, so das wir nun auf den Märkten ein paar Wollsorten mehr im Angebot haben .

Ich kann nicht meckern, ich kann nur Danke sagen . Danke, das wir so reich Ernten durften .

Ich hoffe das es einige Leute gibt, die Freude daran haben unsere Produkte zu kaufen und uns somit zu unterstützen , hier weiter durch zu halten , auf zu bauen und bleiben zu können .

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Sommerarbeit und Training

Das Heugebläse ,

 

wofür Dasty Reitstunden gibt, erleichterte uns die Heuernte enorm. Und nicht nur das, es schaffte damit auch Raum für anderes . So konnte ich mich zwischendurch um die Fasern von dem Kamel kümmern, die Pflanzenfasern kamen an und jede menge Fruchtaufstriche, Sauce und Eingelegtes wurden auch noch fertig. Auch Elvis hat jetzt die Haare schön. Es hat sich richtig gelohnt ihm die Fasern noch einen Moment wachsen zu lassen . Sie sind so weich und zart wie von einem Baby . So schlecht scheint ihm das Futter hier nicht zu bekommen .

Die Hasis freuten sich über die Ananas , bei dem Nassen blieben sie natürlich im Haus.

Aber die Longen Stunden der Ponys waren ein Hingucker . Alle Ponys zeigten nämlich dem Löwenherz das einen die Longe nicht weh tut, mit und ohne Reiter liefen sie super brav. Selbst meine kleine Knutschkugel lief voll Stolz das erste mal an der Longe mit Sattel an und klappernden Steigbügeln . Was überhaupt nichts machte.

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Und so sieht das bei uns aus, wenn unsere Tiere Kinderstunde halten !

Auch wenn wir noch keine beheizte Halle zu trainieren haben und unser Außenplatz jetzt zu rutschig und matschig ist, tut das nichts zur Sache, das die Ponys in jeder Situation einen wunderbaren Job machen . Es geht uns ja darum, das die Kleinen frei von Angst lernen mit ihnen um zu gehen .

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Bodenarbeit und Trail

Kinderreitstunde

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