Es ist Zeit zu beginnen

an dem Ort, an dem für uns alles passt.

Heute wissen wir noch immer nicht, wo das ist.. Aber heute, am 14.03.21 durften wir alle Für und Wieder von sämtlichen Objekten gegenüber stellen, die wir je betrachte hatten, unter dem Aspekt, dort zu leben.

Alle Tiere sind in Aufbruch, die Themen rund und angesehen. Die Kräfte gesammelt und das Neue angeschuppst.

Ich wünsche wirklich das es nun flüssig ist. Das wir dieses Mal den Freiraum haben um den Wandel, den Umbruch Reibung frei für die Dauer der letzten Etappe zu tun.

Denn jetzt ist es Zeit zu beginnen,

an der Zeit den Ort zu erfahren, an dem für uns einfach alles passt.

Zeit an den Ort zu gehen, wo wir Erfolgreich sein und unsere Pflanzen ihre Wurzeln in die Erde stecken und wachsen dürfen.

Zeit, frei zu leben, umgeben von netten Leuten, die uns verstehen und als ihres Gleichen ansehen

Zeit für uns in Raum und Weite für uns alle zu leben.

Und es ist auch an der Zeit fair behandelt zu werden und unser Auskommen zu haben.

Feuertaufe unter der Sternenkoniungtion

Mein Mann hat mir ein n

IMG_20200404_205506IMG_20200404_210249IMG_20200404_204033IMG_20200404_205443IMG_20200404_213724eues Werkzeug geschenkt. Für die Feier und Weihungszeremonie, wählten die Geister diese Nacht, an der das Portal weit offen war. 

Es gab keine Worte, die Elemente und Naturgeister Taten leise ihre Arbeit. 

Unglaublich, wie lange es am schwingen war und heilpendelte für das Große.

Für mich war es die wohl tiefste Heilung, die ich je spüren durfte. Zu sehen zu dürfen, wie sich die Dinge verschoben, auflösten, Schatten, die angegriffen hatten, einfach zerfielen und tief in mir eine Ruhe und Freude, ja Erleichterung auflebten, war so mega kraftvoll.

 

Unser Beitrag zur Genesung und Energetischen Anhebung

Da wo die Bürokratie zu Bürokratisch ist,

…. machen Einzelne möglich, was es braucht um als Individualisten in ein neues Leben zu gehen.

Und die nächste Episode….
Wir waren am Montag kurzfristig einen Hof anschauen, sehr teuer, aber groß genug um unsere Tiere, Arbeitsbeteiche und uns unter zu bringen.
Der Eigentümer war sehr nett.
Seine Maklerin, schickte uns ein Formular, eine Mieterauskunft. Allein um die ausgedruckt zu bekommen, war das eine Odyssee.  Zunächst fragte ich auf der Gemeinde nach. Man mache sowas nicht, sagte die Dame am Empfang, während sie mir höhnisch grinsend erklärte, das ich das ja bei Beibekannten machen könnte. Auf mein Einwand, das ich a keine Lust hätte mit denen dann diese Möglichkeit zu diskutieren, und b überhaupt keine Bekannte mit Drucker hätte, sich das Vorstellen zu können.

Ich fragte dann bei dem freundlichen Laden, nach, der mir schon mal bei anderem geholfen hatte, was man auch dieses Mal gemacht hätte, wäre nicht selbst die Patrone leer, aber am Wochenende wäre eine neue da, so daß man es dann da machen könnte. So lange wollte ich die Maklerin nicht warten lassen und fragte das freundliche Bistum, das uns ebenfalls schon mal half, ob es sich in der Lage sehen würde. Natürlich tat es das, höflich nett und zuvorkommend, druckte mir der Pfarrer mein Formular aus.
Somit konnte ich dann auch lesen, was da so angefragt wurde. Im Leben würde da nicht rein passen, wie wir leben. Aber egal, wir versuchten es. Wenn wir dann nun nächste Woche vielleicht auch noch die Arbeitsverträge bekommen könnten, wäre das dann auch hilfreich. Arbeitsverträge wie gesagt, nicht von einer Deutschen Firma, sondern einer ausländischen, da wir ja für eine deutsche Firma nicht deutsch genug leben.

Noch sind wir am alten Standort, doch die Tage sind gezählt. Für den Übergang bekommen die Kids zwar erst noch ein Spielzeug. Da es ja noch dauert, bis die Formalitäten fertig sind und der Zaun gebaut ist, der Stall gestrichen wurde und alles auch an seinem Fleck steht. Zwischendurch dann noch in neue Jobs eingefunden und überhaubt der ganze Umbruch durch lebt ist.

Nun müsste noch das Wunder passieren welches  es möglich macht, das wir unser Maschinenpaket abhohlen können, mit dem es möglich ist, wieder Giftpflanzenfreies Bioheu für unsere Tiere trotz der Mehrarbeit zu erzeugen.
Mal sehen wie auch das noch gelingt, sehr fein wäre doch wenn auch dieser Teil unserer Arbeit schlicht und ergreifend einfach bezahlt werden würde.  Auch wenn wir kleine Bauern sind, sollten wir doch auch hier bezahlt werden.

Um die lieben kleinen bei Laune zu halten, hat Herrchen dann mal eben noch das Teil hier hergefunden und aufgebaut.
Familienfernsehen vom feinsten, waren ihre Gesichter zu beobachten , beim zuschauen…..

Auf mit Geschrei ins neue Leben

eigentlich sollten sie dieses Jahr gar keine Lämmer bekommen.

Und wenn schon, dann doch im neuen Stall. Aber sie sahen das wohl anders.

Die Jungs hatten dann gestern OP, damit nicht noch mal unbefugte Weise Lämmer kommen. Daher waren sie heute noch etwas unpässlich. Aber wurden bestens von Cheflama Sven vertreten. Der ganz genau aufpasst, das auch alles glatt lief.
Denn die Tanten riefen mich erst, als das erste Prinzesschen bereits da war. Fanny hatte heute Mittag zwar angedeutet, aber da regte sich noch nix, dafür war Tochter Franzy nun mit ihren Töchtern soweit. Zum ersten Mal Mädchen und zu zweit. Besser konnte es für sie nicht laufen. Denn zuvor hatte sie je einen Jungen und nur an einem Euter gut trinken lassen. Was dann für Probleme sorgte. So das wir hofften, sie würde dieses Mal ein Mädchen bringen, und tatsächlich. Nicht nur das, ich durfte erstens helfen, als sie die zweite kleine Maus halbwegs draußen hatte, bewegte sie sich nicht mehr Richtung der anderen kleinen, so daß ich Zugriff und sie ihr neben die Erstgeborene legte. Nun leckte sie auch ihre zweite Tochter sauber um Haaresbreite auch gleich noch mir über das Gesicht und ich durfte die Kinder auch mit Handtüchern zudecken. Gottseidank haben wir ja sowas schon geübt und somit waren sie ruckzuck trocken. Ich schaute noch das die kleinen auch die Euter fanden, da Franzy nicht so recht still stand, Band ich sie an um die Hände für die Kinder frei zu haben. Legte die Mäulchen an die Zitzen bis sie idie gefunden hatten, molk noch etwas in die Schnürchen, machte die frisch gebackene Mama wieder los und ging dann um die Mädels in Ruhe zu lassen. Natürlich hatte Franzy auch erst noch eine Portion Müsli zur Stärkung bekommen, muss sie doch nun die hungrigen Mäulchen stopfen.
Einige Zeit später, riefen mich die Tanten erneut.
Ich schaute nach, ob jetzt Fanny dran war, nein, von wegen. Die frisch geschlüpften Zwillinge durfen bei Mami trinken. Zum ersten Mal brauchte Franzy keine fremde Hilfe. Cool. Natürlich erzählte ich ihr wie toll sie das macht und den Tanten auch, das sie fein von ihrer großen Schwester lernen durften und auch das sie, gerufen haben. Das sie sich kümmern. Das sie eine Familie sind. Nun hoffen wir auf das Beste für Fanny . Und wenn wir Glück haben, sind die drei Kleinen Damen leer geblieben.

Ich hatte keine Ruhe mehr und ging immer wieder zu Fanny, schließlich zog ich mich dicker anund blieb ich einfach bei ihr. Der Bauch war so angespannt, sie glühte und schnauft, doch bewegte sich noch immer nichts. Ich musste Tom von der Arbeit abholen, so musste ich sie doch allein lassen…
Als wir zurück waren, stand sie friedlich am Heu. Die Babys ließen auf sich warten.
Am Morgen, als der Tag anbrach, standen die Lamas schon bei Fany am Zelt. Und tatsächlich, wir waren gerade mit Füttern fertig, als es los ging. Lamas sind definitiv die besten Geburtsmelder