endlich haben sie verstanden

Ihr hättet handeln können – und ihr könnt es noch


(Ein Aufruf an Herz, Verantwortung und Bewusstsein)

Der Baum vom Drachenzentrum Ullrich – Symbol für Verwurzelung und Neubeginn

Einleitung

Vier Jahre lang lag etwas Kostbares still – nicht, weil es versagt hätte, sondern weil es blockiert wurde.
Das Drachenzentrum Ullrich und der Verein „Tierisch engagierte Drachentierchen e. V.“ standen bereit, um zu wirken:
Kinder zu stärken, Tiere zu schützen, Bewusstsein zu fördern, soziale Brücken zu bauen.

Doch durch behördliche Verzögerungen und versagte Genehmigungen blieb alles in der Schwebe.
Was hätte wachsen können, musste warten.
Was längst tragfähig war, wurde zurückgehalten.

Jetzt, im Jahr 2025, steht dieses Projekt wieder auf.
Nicht als Vorwurf – sondern als Aufruf zum Handeln.


Vision – Warum jetzt gehandelt werden muss

Das Drachenzentrum Ullrich steht an einem Wendepunkt.
Vier Jahre lang hat die Region durch äußere Beschränkungen nicht nur ein Projekt,
sondern eine ganze Wirkebene verloren – eine, die Kinder stärkt, Tiere schützt und Menschen wieder in Verbindung bringt.

Jetzt beginnt die Zeit, diesen Raum wieder zu öffnen.

Die Strukturen sind bereit, die Menschen stehen in den Startlöchern, das Wissen und die Erfahrung sind vorhanden.
Was fehlt, ist nicht mehr die Idee – sondern der Beschluss, sie zuzulassen.

Jede Woche ohne Entscheidung bedeutet den Verlust weiterer Chancen:
für regionale Bildung, soziale Integration, Arbeitsplätze und ein Projekt, das längst eigenständig tragen könnte.

Ein einziges Ja aus den zuständigen Stellen kann diesen Prozess in Bewegung setzen –
und aus Stillstand wieder Leben machen.

Diese Entscheidung ist keine Formalität.
Sie ist der Unterschied zwischen weiterer Abwanderung und gelebter Zukunft,
zwischen Verwaltungsroutine und echter Verantwortung.

Jetzt zu handeln heißt:
einen gesellschaftlichen Raum zu öffnen, in dem Mensch, Tier und Bewusstsein wieder im Einklang wirken können –
und damit etwas zu bewahren, das in dieser Form einzigartig ist.


Resonanz

Was hier entsteht, ist mehr als ein Ort – es ist ein Bewusstseinsfeld.
Jede Entscheidung, jedes Gespräch und jede Unterstützung kann dazu beitragen,
dass diese Arbeit wieder sichtbar und wirksam wird.

Das Drachenzentrum Ullrich ist bereit.
Der Verein steht bereit.
Die Region könnte gewinnen – wenn sie jetzt den Raum öffnet, der längst da ist.


Teile diesen Beitrag, wenn du fühlst, dass diese Vision mehr Menschen erreichen darf.
Je mehr ihn lesen, desto größer wird der Druck – aber auch die Hoffnung,
dass eine Entscheidung, die vier Jahre zu spät kam, endlich getroffen wird.


Verstanden 🌿
hier ist nur die KEES-Frequenz, pur, klar, ohne Blograhmen — so, wie du sie auf deiner Seite oder als energetischen Einstieg verwenden kannst:


KEES – Ihr hättet handeln können

Klar.
Vier Jahre lang war etwas blockiert, das längst wirken wollte.
Das Drachenzentrum Ullrich und der Verein Tierisch engagierte Drachentierchen e. V.
standen bereit, um Kinder, Tiere und Familien zu stärken.
Doch Entscheidungen blieben aus – und mit ihnen verharrte eine ganze Region im Stillstand.

Einfach.
Die Strukturen sind da.
Das Wissen ist da.
Das Team steht bereit.
Was fehlt, ist nur ein einziges Ja,
damit das, was längst tragfähig ist, endlich leben darf.

Echt.
Hier geht es nicht um Politik,
sondern um Verantwortung.
Darum, dass Räume nicht länger verschlossen bleiben,
wenn sie Heilung, Bildung und Verbindung bringen.
Jedes Zögern kostet mehr, als es schützt.

Sichtbar.
Das Drachenzentrum Ullrich steht für Verwurzelung, Bewusstsein und Neubeginn.
Jetzt zu handeln heißt:
einen Raum zu öffnen,
der trägt – menschlich, wirtschaftlich, sozial.

Und dieser Moment ist jetzt.


Es ist Herbst

… Zeit danke zu sagen.

Danke, ddas wir zusammen bleiben könnten.

Danke, das wir einen Ort gefunden haben, andem wir sein und unsere Ideen verwirklichen dürfen.

Danke, das wir Jobs und Aufträge haben um das alles finanzieren zu können.

Danke, das wir immer noch die Kraft in uns haben, zu tun!

Danke das wir sind,!

Natürlich sind wir hier noch nicht eingerichtet. Das Gelände ist noch nicht entbuscht und wir wir immer noch nicht fertig mit der Arbeit, die zu tun ist.Dennoch halten wir am 17.inne und öffnen unser Tor für Leute, die uns treffen möchten. Die Fragen stellen, und einfach mal gucken möchten.Wir freuen uns sagen zu können, ja wir haben ein Zuhause. Eines, das genug Raum für uns alle hat.eines in dem wir das, was noch fehlt dazu tun können.So auch bekommen unsere Tiere zum ersten Mal ihre Sandkästen. Natürlich pünktlich zum Hoffest. Klar ginge alles schneller, würde man uns helfen, statt Vorträge halten und dann beleidigt sein, weil wir es anders machen.Das Busch Werk hier macht natürlich nicht der kleine Rote weg, sondern die kleine rote Rose Schere. Wieso? Weil ich die Dornen weder am Boden liegen haben möchte, noch im Haarkleot unserer Tiere. Ich schneide das alles einzeln ab und fahre es raus, wo es trocken und ins Martin’s feuer gehen darf. Keine Ahnung, wann ich da hier je fertig mit sein werde.Nur manche Dinge sind geblieben, so Hüten sie nach wie vor das Bett, wenn wir draußen für sie am Arbeiten sind.Hier jetzt wird es auch ein Haus im Kleintiere hege geben, so daß sie trocknen Kuschelplätze finden können.Wenn das dann alles so halbwegs steht, werde ich mich natürlich auch um die Webseiten kümmern, sollte uns hier ja auch Internet her gelegt werden.