Teambuilding scheitert selten an fehlenden Methoden.
Es scheitert daran, dass Menschen nicht wirklich im Miteinander sind.
In vielen Teams läuft kein Aufbau.
Es läuft ein Gegeneinander.
Da wird gelästert.
Ideen werden kopiert, statt selbst welche zu entwickeln.
Man gönnt sich nichts.
Man nimmt sich gegenseitig die Energie.
Und nach außen soll es dann „Team“ sein.
Aber ein Team entsteht nicht durch Meetings.
Nicht durch Übungen.
Und auch nicht durch ein gemeinsames Event.
Ein Team entsteht da,
wo Menschen aufhören, sich gegenseitig zu bekämpfen.
Wo sie anfangen, den Wert des anderen stehen zu lassen.
Ohne ihn kleiner zu machen, um selbst größer zu wirken.
Denn genau da liegt der Bruch:
Solange ich Angst habe, dass der andere mir etwas wegnimmt,
kann kein echtes Miteinander entstehen.
Dann arbeite ich nicht mit dem Team.
Dann arbeite ich gegen es.
Und das sieht man überall.
In Betrieben.
In Familien.
Im Großen wie im Kleinen.
Unzufriedenheit ist da.
Aber statt wirklich hinzuschauen,
wird gewartet.
Gewartet, wie sich etwas entwickelt.
Gewartet, ob sich etwas von selbst löst.
Und genau in diesem Warten
bleibt oft das liegen,
was eigentlich längst dran wäre.
Unterstützung kann da sein.
Auch aus Ebenen, die man nicht sieht.
Aber sie ersetzt nicht das,
was hier von Menschen gelebt werden muss.
Ein Team funktioniert nur,
wenn jeder bereit ist, seinen Platz einzunehmen.
Nicht gegen die anderen.
Sondern mit ihnen.
Wenn du dich hier erkennst –
im Druck im Team,
im Gefühl, dass alles gegeneinander läuft
oder dass du selbst längst spürst,
dass es so nicht weitergeht,
dann ist genau das der Punkt,
an dem du nicht stehen bleiben musst.
Du kannst jetzt anfangen,
Dinge zu klären, zu ordnen
und wieder in Bewegung zu bringen.
Du musst damit nicht alleine bleiben.
Ich begleite Menschen genau an solchen Stellen –
ruhig, klar und ohne Druck.
Nicht, um etwas vorzugeben,
sondern damit wieder sichtbar wird,
was in dir oder im Miteinander längst angelegt ist.
Und diese Begleitung ist nicht nur vor Ort möglich.
Wenn es für dich stimmig ist,
kann die Arbeit auch online stattfinden –
unabhängig davon, was im Außen gerade los ist,
auch in Krisenzeiten, in Übergangsphasen
oder dann, wenn Wege, Orte oder Umstände gerade nicht einfach sind.
Danke an alle, die das bereits mittragen –
durch Aufträge, durch Buchungen oder durch Weiterempfehlung.
Es kommt an. Und es hilft, diesen Raum weiter aufzubauen.
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