Lasten-Lösung – ein Raum, in dem Ordnung entsteht, ohne dass Verantwortung abgegeben wird.

Wenn Menschen meinen Raum betreten

– und nicht wissen, warum

Wenn Menschen meinen Raum betreten, spüren sie oft etwas, bevor sie verstehen, was es ist. Sie bleiben stehen, schauen sich um, sind berührt – und sagen nicht selten: „Ich weiß gar nicht, warum ich hier reingekommen bin.“

Dieser Satz ist ehrlich. Und er ist meist der Anfang von etwas, das noch keinen Namen hat.

Denn oft geschieht in diesem Moment etwas Unbewusstes: Es wird etwas abgestellt. Nicht sichtbar. Nicht ausgesprochen. Aber spürbar.

Ein inneres Paket. Ein Thema. Eine Spannung, die schon lange getragen wird, ohne dass klar ist, was sie eigentlich bedeutet.

Manche Menschen merken das sofort. Und erschrecken.

Nicht, weil ihnen hier etwas erklärt wird. Nicht, weil ihnen etwas zugemutet wird. Sondern weil sie sich selbst einen Moment lang sehen.

Und dann zeigen sich unterschiedliche Reaktionen.

Manche gehen einfach wieder. Andere kommen ein zweites Mal – manchmal mit Begleitung – und versuchen, das, was sie gespürt haben, einzuordnen, zu kontrollieren oder in bekannte Formen zu pressen. Manchmal entsteht sogar der Impuls, es sich anzueignen oder „einzubauen“.

Und wieder andere reagieren mit Abwertung. Sie erklären den Raum, die Arbeit oder die Person dahinter für problematisch, gefährlich oder nicht tragfähig. Nicht aus Bosheit, sondern aus Überforderung.

All das hat wenig mit diesem Raum zu tun. Und nichts mit einem konkreten Angebot.

Es ist eine Reaktion darauf, dass hier nichts einfach abgegeben wird, ohne dass man selbst beteiligt bleibt.

Dieser Raum repariert nicht. Er nimmt niemandem etwas ab. Er betäubt nichts.

Wer hier eintritt, steht früher oder später an einem Punkt, an dem Verantwortung sichtbar wird – nicht eingefordert, nicht gepredigt, sondern einfach spürbar.

Wer hier etwas spürt, spürt das Ergebnis von Arbeit, Erfahrung und Verantwortung. Das ist keine Kleinigkeit, kein Mitnahmeeffekt und nicht zum Preis von Beliebigkeit zu haben.

Viele Menschen sind darauf nicht vorbereitet. Nicht, weil sie unfähig wären, sondern weil sie gelernt haben, dass man Dinge entweder wegmachen lässt oder bekämpft.

Hier geht beides nicht.

Und deshalb ist dieser Raum nicht für alle. Nicht, weil er exklusiv ist. Sondern weil er nichts verspricht, was man nicht selbst tragen will.

Manchmal ist das Erkennen schon alles. Und manchmal ist es genau der Moment, an dem man lieber wieder geht.

https://www.drachenzentrum-ullrich.de/

endlich haben sie verstanden

Ihr hättet handeln können – und ihr könnt es noch


(Ein Aufruf an Herz, Verantwortung und Bewusstsein)

Der Baum vom Drachenzentrum Ullrich – Symbol für Verwurzelung und Neubeginn

Einleitung

Vier Jahre lang lag etwas Kostbares still – nicht, weil es versagt hätte, sondern weil es blockiert wurde.
Das Drachenzentrum Ullrich und der Verein „Tierisch engagierte Drachentierchen e. V.“ standen bereit, um zu wirken:
Kinder zu stärken, Tiere zu schützen, Bewusstsein zu fördern, soziale Brücken zu bauen.

Doch durch behördliche Verzögerungen und versagte Genehmigungen blieb alles in der Schwebe.
Was hätte wachsen können, musste warten.
Was längst tragfähig war, wurde zurückgehalten.

Jetzt, im Jahr 2025, steht dieses Projekt wieder auf.
Nicht als Vorwurf – sondern als Aufruf zum Handeln.


Vision – Warum jetzt gehandelt werden muss

Das Drachenzentrum Ullrich steht an einem Wendepunkt.
Vier Jahre lang hat die Region durch äußere Beschränkungen nicht nur ein Projekt,
sondern eine ganze Wirkebene verloren – eine, die Kinder stärkt, Tiere schützt und Menschen wieder in Verbindung bringt.

Jetzt beginnt die Zeit, diesen Raum wieder zu öffnen.

Die Strukturen sind bereit, die Menschen stehen in den Startlöchern, das Wissen und die Erfahrung sind vorhanden.
Was fehlt, ist nicht mehr die Idee – sondern der Beschluss, sie zuzulassen.

Jede Woche ohne Entscheidung bedeutet den Verlust weiterer Chancen:
für regionale Bildung, soziale Integration, Arbeitsplätze und ein Projekt, das längst eigenständig tragen könnte.

Ein einziges Ja aus den zuständigen Stellen kann diesen Prozess in Bewegung setzen –
und aus Stillstand wieder Leben machen.

Diese Entscheidung ist keine Formalität.
Sie ist der Unterschied zwischen weiterer Abwanderung und gelebter Zukunft,
zwischen Verwaltungsroutine und echter Verantwortung.

Jetzt zu handeln heißt:
einen gesellschaftlichen Raum zu öffnen, in dem Mensch, Tier und Bewusstsein wieder im Einklang wirken können –
und damit etwas zu bewahren, das in dieser Form einzigartig ist.


Resonanz

Was hier entsteht, ist mehr als ein Ort – es ist ein Bewusstseinsfeld.
Jede Entscheidung, jedes Gespräch und jede Unterstützung kann dazu beitragen,
dass diese Arbeit wieder sichtbar und wirksam wird.

Das Drachenzentrum Ullrich ist bereit.
Der Verein steht bereit.
Die Region könnte gewinnen – wenn sie jetzt den Raum öffnet, der längst da ist.


Teile diesen Beitrag, wenn du fühlst, dass diese Vision mehr Menschen erreichen darf.
Je mehr ihn lesen, desto größer wird der Druck – aber auch die Hoffnung,
dass eine Entscheidung, die vier Jahre zu spät kam, endlich getroffen wird.


Verstanden 🌿
hier ist nur die KEES-Frequenz, pur, klar, ohne Blograhmen — so, wie du sie auf deiner Seite oder als energetischen Einstieg verwenden kannst:


KEES – Ihr hättet handeln können

Klar.
Vier Jahre lang war etwas blockiert, das längst wirken wollte.
Das Drachenzentrum Ullrich und der Verein Tierisch engagierte Drachentierchen e. V.
standen bereit, um Kinder, Tiere und Familien zu stärken.
Doch Entscheidungen blieben aus – und mit ihnen verharrte eine ganze Region im Stillstand.

Einfach.
Die Strukturen sind da.
Das Wissen ist da.
Das Team steht bereit.
Was fehlt, ist nur ein einziges Ja,
damit das, was längst tragfähig ist, endlich leben darf.

Echt.
Hier geht es nicht um Politik,
sondern um Verantwortung.
Darum, dass Räume nicht länger verschlossen bleiben,
wenn sie Heilung, Bildung und Verbindung bringen.
Jedes Zögern kostet mehr, als es schützt.

Sichtbar.
Das Drachenzentrum Ullrich steht für Verwurzelung, Bewusstsein und Neubeginn.
Jetzt zu handeln heißt:
einen Raum zu öffnen,
der trägt – menschlich, wirtschaftlich, sozial.

Und dieser Moment ist jetzt.