Darstellung von transformativer Gestaltungsarbeit: Frau blickt auf Feuerpferd und Drachen mit Buch als Symbol für Wandel, Bewusstheit und Eigenverantwortung.

Wenn das Licht kein Alibi mehr ist

Transformative Gestaltung – Arbeit im Bruch

Transformation beginnt nicht dort,
wo etwas „schön“ wird.
Sie beginnt dort,
wo etwas nicht mehr getragen werden kann.

Wo Masken nicht mehr halten.
Wo Ausreden versagen.
Wo das, was war,
nicht mehr ausreicht,
um weiterzugehen.

Genau hier beginnt meine Arbeit.

Wenn das Licht nicht mehr erklärt

Ich arbeite dort,
wo sich zeigt,
dass Licht keine Erklärung ist
und kein Schutz.

Wo sichtbar wird,
dass viele Schatten nicht deshalb wirken,
weil sie „dunkel“ sind,
sondern weil sie sich das Gesicht des Lichtes geliehen haben.

Solange dieser Mechanismus nicht erkannt wird,
bleibt Veränderung eine Illusion.

Ich arbeite nicht an Illusionen.

Gestaltung statt Verdrängung

Transformative Gestaltung bedeutet,
dem Inneren eine Form zu geben,
die nicht ausweicht.

Nicht um etwas darzustellen,
sondern um etwas tragfähig zu machen.

Gedanken, Spannungen, Widersprüche, Brüche
werden nicht aufgelöst,
sondern durchgearbeitet.

Das geschieht nicht im Kopf allein,
sondern im Körper,
in der Handlung,
in der Materie.

Der Weg durch die Ebenen

Jeder Wandlungsprozess folgt einer Bewegung:

  • vom inneren Druck zur bewussten Wahrnehmung
  • von der Wahrnehmung zur Entscheidung
  • von der Entscheidung zur Handlung
  • von der Handlung zur Form

Diese Bewegung verläuft nicht linear.
Sie verläuft in Wellen.

Durch alle Ebenen des Menschen:
körperlich, emotional, geistig, systemisch.

Arbeiten im Rhythmus der Erde

Meine Arbeit folgt keinem Kalender
und keinem Trend.

Sie folgt dem Rhythmus der Erde
und dem, was sich zeigt.

Das, was ich als Feuerpferd bezeichne,
ist kein Motiv
und kein Jahresmotto.

Es ist ein Zeitraum intensiver Arbeit,
in dem Prozesse nicht beschleunigt,
sondern durchgehalten werden müssen.

Über Jahre hinweg.
Nicht als Ausnahme,
sondern als Zustand.

Für wen diese Arbeit gedacht ist

Diese Arbeit richtet sich an Menschen,

  • die nicht mehr verdrängen können
  • die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen
  • die aufhören wollen, im Außen nach Lösungen zu suchen
  • die bereit sind, selbst durch den Prozess zu gehen

Sie ist nicht für Menschen,
die beruhigt werden wollen.
Und nicht für Menschen,
die hoffen, jemand anderes erledige ihre innere Arbeit.

Begleitung, keine Erlösung

Transformative Gestaltung ist Teil meiner Begleitangebote
und kann sowohl in fortlaufenden Prozessen
als auch in Einzelsitzungen stattfinden.

Sie ist intensiv.
Sie ist konfrontierend.
Sie ist körperlich spürbar.

Nicht, um zu überfordern –
sondern um Ordnung wieder möglich zu machen.


Kein Ausweichen

Ich arbeite nicht daran,
ein krankes System erträglicher zu machen.

Ich arbeite dort,
wo Menschen bereit sind,
ihren eigenen Anteil zu tragen.

Diese Arbeit wird gebucht.
Sie ist nicht kostenfrei.

Und sie dient dem Aufbau von Räumen,
in denen Entwicklung nicht simuliert,
sondern gelebt wird.

Wer bereit ist,
sich dieser Arbeit zu stellen,
wird hier einen Rahmen finden.

Wer weiter ausweichen möchte,
nicht.

Und auch das ist eine klare Entscheidung.

https://praxis-fuer-spirituelle-lebensberatung.de/

Ein Buch für Menschen, die ihr Leben wirklich verändern wollen „Zwiegespräch in der Füllematrix“ richtet sich an Menschen, die tief in sich wissen: So wie es war, kann es nicht bleiben. Nicht, weil alles falsch ist. Sondern weil etwas Wahreres ruft. Dieses Buch ist kein Motivationsratgeber und kein spirituelles Versprechen. Es ist ein ehrlicher Begleiter durch innere Wandlungsprozesse: Geldthemen, Selbstwert, Beziehungen, Angst, Berufung und das Gefühl, im eigenen Leben festzustecken. Hier geht es nicht um Optimierung – sondern um Erinnerung.

Buch Vorstellung , das Zwiegespräch in der Füllematrix

Sehr gern … hier kommt der zweite, eigenständige WordPress-Blogtext.
Gleiche Wahrheit, andere Worte. Mehr SEO-fähig, ohne die Frequenz zu verlieren.


Ein Buch für Menschen, die ihr Leben wirklich verändern wollen

„Zwiegespräch in der Füllematrix“ richtet sich an Menschen, die tief in sich wissen:
So wie es war, kann es nicht bleiben.

Nicht, weil alles falsch ist.
Sondern weil etwas Wahreres ruft.

Dieses Buch ist kein Motivationsratgeber und kein spirituelles Versprechen.
Es ist ein ehrlicher Begleiter durch innere Wandlungsprozesse:
Geldthemen, Selbstwert, Beziehungen, Angst, Berufung und das Gefühl, im eigenen Leben festzustecken.

Hier geht es nicht um Optimierung –
sondern um Erinnerung.


Worum es in diesem Buch wirklich geht

Viele Menschen funktionieren.
Wenige fühlen sich wirklich lebendig.

„Zwiegespräch in der Füllematrix“ lädt dich ein, wieder in einen inneren Dialog zu treten:
mit dir selbst, mit deiner Wahrheit, mit dem Teil in dir, der weiß, was stimmig ist.

Das Buch unterstützt dich dabei:

  • innere Blockaden zu erkennen
  • alte Denk- und Gefühlsmuster zu lösen
  • dein Verhältnis zu Geld und Fülle neu zu betrachten
  • dich wieder mit deiner eigenen inneren Führung zu verbinden

Nicht durch Druck.
Sondern durch Bewusstheit.


So kannst du das Buch bekommen

Das Buch ist aktuell auf zwei Wegen erhältlich:

1. Direkt über den Verlag

https://shop.tredition.com/booktitle/Zwiegespr%3fch_in_der_F%3fllematrix/W-559-998-187

Hier erhältst du das Buch ohne Karten:
👉 [Link zum Verlag einfügen ( Kommt noch )]

2. Direkt über mich

Über meine Webseite oder per E-Mail:
👉 [Link zur Kontakt- oder Bestellseite einfügen]

Wenn du über mich bestellst, kannst du das Buch später auch als Teil eines Pakets mit den Kartensets erhalten, sobald diese verfügbar sind.


Die Kartensets

Zu diesem Buch gehören Kartensets, die dir helfen, das Gelesene praktisch in dein Leben zu integrieren.
Sie unterstützen dich bei Entscheidungen, inneren Prozessen und der täglichen Resonanzarbeit.

Die Karten sind aktuell noch in der Herstellung.
Sobald sie verfügbar sind, wird es geben:

  • die Karten einzeln
  • sowie das Buch-&-Karten-Set als Gesamtpaket

Die Preise werden festgelegt, sobald die Produktionskosten endgültig feststehen.


Coaching & Begleitung

Du kannst mit dem Buch alleine arbeiten.
Oder du kannst dich auf deinem Weg begleiten lassen.

Auf Basis dieses Buches biete ich Coaching in folgenden Zeiträumen an:

  • 3 Monate Begleitung
  • 6 Monate Begleitung
  • 12 Monate Begleitung

👉 Die aktuellen Preise findest du hier:
[https://praxis-fuer-spirituelle-lebensberatung.de/]

Diese Begleitung ist kein klassisches Coaching.
Sie dient dazu, innere Veränderungen wirklich zu integrieren – ruhig, klar und nachhaltig.


Kunsthandwerk & Kurse

Neben meiner Buch- und Coachingarbeit kannst du bei mir auch Kunsthandwerks-Techniken lernen:
Materialarbeit, Gestaltung, handwerkliche Prozesse und kreative Methoden.

Ein Ganztageskurs kostet:
350 € zuzüglich Material

Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Wahrnehmung, innere Prozesse und Ausdruck.

👉 Buchung & Anfragen:
[Watsapp 01773762424]


Bücher, die noch entstehen

„Zwiegespräch in der Füllematrix“ ist Teil eines größeren Gesamtwerks.
Weitere Bücher entstehen über:

  • alte Handwerkskunst
  • meine künstlerischen Techniken
  • die Geschichten unserer Tiere
  • innere Wandlungsräume
  • Geld, Angst, Würde und Selbstwert

Diese Bücher werden 2026 sichtbar – aus dem Leben heraus, nicht aus Konzepten.


Unterstützung für dieses Projekt

Wenn du diesen Weg, diese Bücher und unsere Tiere unterstützen möchtest:

👉 Werdegang unterstützen:
[yvettehahmann@ymail.com]

👉 Unsere Tiere unterstützen:
[https://www.tierisch-engagierte-drachentierchen-e-v.de/

DE71 5425 0010 0000 0041 01

Tierisch engagierte Drachen]


Wenn du spürst, dass dich dieses Buch ruft,
dann folgst du keinem Trend –
sondern dir selbst.

🌿

„Frau im Atelier, umgeben von farbiger Kunst und einem leuchtenden Kristall, der warmes Licht ausstrahlt.“

Die Rückkehr der kosmischen Ordnung

Es ist Zeit.
Zeit, dass jene, die sich über die Erde stellten, erkennen,
dass niemand sich dem kosmischen Gesetz entziehen kann.
Keine Macht, kein Titel, kein Geld, keine Kontrolle reicht höher
als das, was alles hält und alles durchdringt.

Die Ordnung, die jetzt zurückkehrt, ist nicht menschengemacht.
Sie ist älter als jedes Reich, jede Religion, jede Regierung.
Sie stammt nicht aus Ideologien, sondern aus dem Ursprung selbst:
Bewusstsein, Wahrheit, Verbindung.

Wer lange glaubte, die Welt könne geführt werden,
indem man Menschen voneinander trennt,
Informationen verbirgt,
Räume verschließt und Macht sammelt,
steht jetzt vor einem Spiegel, der nicht mehr nachgibt.
Denn die Erde erwacht – und mit ihr der Blick nach innen.

Das kosmische Auge sieht nicht nach außen, sondern hindurch.
Es erkennt die Absicht, nicht die Fassade.
Es erkennt die Wahrheit, nicht die Geschichte.
Es erkennt das Herz, nicht den Titel.

Die Eliten werden nicht gestürzt.
Sie werden erinnert.
Erinnert, dass ihr Platz nicht über anderen liegt,
sondern im selben Feld von Bewusstsein und Verantwortung.
Und dieses Feld duldet keine Abkopplung mehr.

Wer auf Kosten anderer lebte,
wird jetzt mit seinem eigenen Abdruck konfrontiert.
Nicht als Strafe –
sondern als Heilung.

Denn echte Macht dient.
Echte Weisheit hört.
Echte Führung verbindet.

Und was im Verborgenen herrschen wollte,
kehrt jetzt zurück ins Licht.

Der Wandel ist still
und doch unaufhaltsam.
Er beginnt in Körpern,
in Herzen,
in Wahrnehmung.
Er breitet sich aus wie Wärme im Winter:
unsichtbar, aber eindeutig spürbar.

Wahrheit ist nicht zu stoppen.
Wer dachte, Kontrolle würde Sicherheit bringen,
lernt jetzt:
Nur das, was im Einklang mit dem Ganzen steht, bleibt bestehen.

Es wird kein Aufstand kommen,
kein Krieg,
keine Rache.
Sondern Erinnerung.
Und Erinnerung ist stärker als jede Mauer.

Denn das kosmisch Übergeordnete wartet nicht.
Es wirkt.
Jetzt.

Aufbauphase eines Ortes jenseits alter Systeme – getragen von Verantwortung, Klarheit und dem Schutz der Tiere.

ein HOF aus dem NICHTS – mit Yvette Hahnemann-Ullrich

Erklärung zur Situation, zu den Tieren und zur Unterstützung

Danke Liebe Anna , das du so schnell reagiert hast, ich wünschte das würden mehr tun , und dir das allerbeste, für all deine Projekte.

noch ein par Antworten zu Fragen , die du liebe Anna stelltest , was allerdings den Rahmen des Potcasts um Längen gesprengt hätte. Alles Geld, das im Moment hereinkommt, fließt vollständig in die Tiere – um sie zu versorgen, über den Winter zu bringen.

Wenn Unterstützung möglich wäre oder sich eine Form von Unterstützung ergeben könnte, würde ich diese gerne nutzen, um mein bestehendes Ladengeschäft sowie eine nahegelegene Reitanlage zu erwerben und aufzubauen. Ich sehe mich und meine Arbeit klar auch als Veranstaltungsort – als Raum für Begegnung, Inhalt und Wirken.
Dafür braucht es jedoch zunächst die reale Grundlage.

Mein Ansinnen geht dabei über ein einzelnes Projekt hinaus. Es geht mir um Veränderung und um einen Beitrag zu einer Welt, in der das Alte nicht mehr tragfähig ist. Genau hier erlebe ich jedoch massive Blockaden durch bestehende Systeme: Förder- und Investitionslogiken, die ausschließlich alte Strukturen stützen, formale Anforderungen wie die Erwartung einer GmbH mit entsprechender Kapitaleinlage sowie fehlende rechtliche Unterstützung für das, was ich aufbaue und trage.

Es gab Investorenkontakte, die genau an diesen Punkten geendet haben – nicht aus mangelnder Substanz oder Idee, sondern weil nur das Alte abgesichert und weitergeführt werden sollte. Für den nächsten Schritt wünsche ich mir daher Menschen und Investoren, die nicht nur Kapital bewegen wollen, sondern bewusst Teil von Veränderung sein möchten.

Der Wunsch und die Vision sind da, ebenso die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen und etwas Nachhaltiges entstehen zu lassen. Was mir aktuell fehlt, ist Unterstützung dabei, diesen Schritt auch praktisch möglich zu machen. Alleine reicht der Wille, etwas zu verändern, nicht aus, um die nötige Struktur aufzubauen.

Die Tiere, um die es hier geht, sind keine klassischen Nutz-, Therapie- oder „Projekt“-Tiere.
Ein großer Teil von ihnen stammt aus ganz normalen Betrieben und aus dem alten System – aus Strukturen, die weder für die Tiere noch für uns funktioniert haben.

Diese Tiere akzeptieren das alte System nicht mehr.
Sie reagieren nicht auf klassische Ausbildung, auf erlernte Tierpfleger-Routinen oder auf Menschen, die im alten Denken geschult wurden.
Das bedeutet ganz konkret:
Ich kann derzeit niemanden, der im alten System gelernt hat, einfach an die Tiere lassen. Die Tiere lassen das nicht zu.

Die Verbindung zu den Tieren, der Aufbau von Vertrauen, Sicherheit und Zusammenarbeit, kann und darf im Moment ausschließlich durch mich erfolgen.
Diese Arbeit ist hochsensibel und setzt Ruhe, Präsenz und Klarheit voraus.

Aktuell befinde ich mich daher noch immer in intensiver Aufbau- und Lösungsphase.
Ich habe im Moment keine Zeit, keine Nerven und keine Ruhe, um Menschen anzuleiten, einzuarbeiten oder nebenbei zu koordinieren.
Erfahrungsgemäß kostet das deutlich mehr Zeit und Energie, als es einbringt.
Ich bin allein – oder zu zweit – schneller, sicherer und effizienter, als wenn mehrere Menschen gleichzeitig beteiligt sind, die fragen, warten oder blockieren.

Hinzu kommt ein Sicherheitsaspekt:
Wenn Menschen im Weg stehen, nicht klar handeln oder Anweisungen nicht umsetzen, kann das sehr schnell gefährlich werden – für Menschen und Tiere.
Das Risiko kann und werde ich aktuell nicht eingehen.

Unterstützungsversuche in der Vergangenheit haben gezeigt, dass viele mit unserem Arbeitspensum überfordert waren.
Statt echter Entlastung entstanden Verzögerungen, Missverständnisse und letztlich Verletzungen – emotional wie praktisch.
Mir wurde gespiegelt, ich sei „überfordert“, obwohl es sich tatsächlich um eine hohe, fokussierte Arbeitslast in einer Aufbauphase handelt.
Solche Projektionen und die daraus entstandenen Verletzungen kann ich mir im Moment nicht leisten.

Gleichzeitig ist klar:
Wir brauchen eine Lösung, damit dieses Projekt sich stabil aufstellen kann.
Wir sind geduldig, aber Aufgeben ist keine Option.
Dieses Projekt gehört nicht in das alte System – es gehört in die neue Zeit.

Ein Teil der Menschen, die aktuell an entscheidenden Hebeln sitzen, ist selbst am Ende des alten Systems angekommen.
Sie können oder wollen es nicht mehr tragen.
Dass nun etwas entsteht, obwohl jahrelang dagegen gearbeitet wurde, ist für viele schwer auszuhalten.
Das ändert jedoch nichts daran, dass dieses Projekt realisiert wird.

Solange die Lösung noch nicht umgesetzt ist, liegt mein Fokus vollständig auf dem Aufbau, der Stabilisierung und dem Schutz des Ganzen.
Erst wenn der Ort steht, Ruhe eingekehrt ist und die Grundlage sicher ist, kann der Gang heruntergeschaltet werden.
Erst dann ist Raum, um Menschen mitzunehmen, anzuleiten und zu öffnen.

Bis dahin gilt:
Keine Öffnung aus Pflichtgefühl.
Keine Unterstützung, die mehr kostet als sie trägt.
Und keine Abstriche bei Sicherheit, Klarheit und Verantwortung.

Variante 1 – neutral & würdevoll „Ein stiller Raum der Begegnung und Veränderung – getragen von Klarheit, Präsenz und Resonanz.“

Ab Heute

Heute halte ich keinen Raum mehr, um verstanden zu werden.
Ich halte einen Raum, weil er da ist.

Nicht jeder, der kommt, darf bleiben.
Nicht jede Stimme hat hier Gewicht.
Nicht jede Wahrheit sucht Austausch.

Ich arbeite nicht mit Überzeugung.
Ich arbeite mit Resonanz.
Mit dem, was bleibt, wenn Druck geht.

Was ich tue, ist kein Angebot.
Es ist ein Ort.
Ein Ort für Menschen (und Tiere), die bereit sind, sich selbst zu begegnen –
ohne Kampf, ohne Bekehrung, ohne Rollen.

Ich stehe denen bei,
die spüren, dass Veränderung ansteht,
aber noch nicht sehen, wie sie gehen soll.
Ich erkläre nicht von oben.
Ich gehe nicht voraus.
Ich bleibe an der Seite, bis der eigene Schritt sichtbar wird.

Wer sich beteiligen möchte, tut das nicht durch Worte.
Sondern durch Haltung.

Durch Dasein.
Durch Weitertragen.
Durch Unterstützung dort, wo ein Raum erhalten werden will.
Durch ein Ja zu Tiefe statt Lautstärke.

Und wer das unterlässt,
wer diesen Raum nicht achtet,
ihn angreift, übergeht oder benutzen will,
der findet hier keinen Halt.

Nicht aus Härte.
Sondern aus Klarheit.

Denn die Quelle, aus der hier gewirkt wird,
ist es sich nun wert, getragen zu werden
nicht nur zu geben.
Nicht mehr unsichtbar.
Nicht mehr erschöpfend.
Sondern im Gleichgewicht von Geben und Empfangen.

Manche kommen für ein Gespräch.
Manche für eine Begleitung.
Manche, um einen Ort möglich zu machen,
an dem all das überhaupt stattfinden kann.

Wer sucht, findet vieles.
Wer bereit ist, findet manchmal genau das.

Heute bleibt dieser Raum ruhig.
Und genau darin wirkt er.

„Künstlerisches Jahresprogramm 2026: Begleiteter Entstehungsprozess im Atelier, persönliche Entwicklung und Fertigung eines individuellen Werkes. Weihnachtsangebot, begrenzt auf 10 Plätze.“

Weihnachtsangebot – Jahresprogramm 2026: Dein Werk. Dein Weg.

Ab sofort öffnet sich das Jahresprogramm über mein Atelier – ein Raum für Menschen, die spüren, dass etwas entstehen möchte:

Ein Bild.
Ein Objekt.
Eine Serie.
Eine neue Version von dir.

Wir finden gemeinsam heraus, was gefertigt werden will, welche Form es sucht und wie du dich im Prozess entwickelst.
Es ist ein begleitetes Jahr der Schöpfung:
Kunst, Bewusstsein, Innenwelt, Ausdruck – alles in einem Feld.

Du gehst nicht „in einen Kurs“.
Du gehst in deinen eigenen Entstehungsweg, und ich halte die Frequenz, Klarheit und Begleitung – künstlerisch und persönlich.

Begrenzt auf 10 Plätze.
Weihnachtsangebot – buchbar bis 24.12.

Für Menschen, die bereit sind, ihr Werk und sich selbst ernst zu nehmen.
Für alle, die spüren: Jetzt will etwas in Form.

„Ein sonnenbeschienener Feldweg führt durch eine ruhige, goldene Wiesenlandschaft. Links steht ein großer Baum, dessen Schatten auf den Weg fällt. Der Himmel ist warm und klar. Über dem Bild steht der Text: ‚Wenn der Moment kommt, in dem das Leben antwortet‘.“

„Wenn der Moment kommt, in dem das Leben antwortet“

Es gibt Tage, an denen sich etwas im Feld verschiebt, bevor im Außen auch nur ein einziger Schritt sichtbar ist.
Tage, an denen man spürt:
Jetzt. Heute bewegt sich etwas. Heute öffnet sich ein Weg.

Manchmal ist es ein leises Ziehen.
Manchmal ein klarer Ruf.
Und manchmal drückt das Leben so deutlich, dass man gar nicht anders kann, als hinzuhören.

Heute ist so ein Tag.

Ich habe in den letzten Jahren unzählige Schritte gemacht, die niemand gesehen hat.
Innere Arbeit, äußere Arbeit, Entscheidungen, die Kraft gekostet haben, Wege, die offen und wieder zu waren, Räume, die erst im Unsichtbaren aufgebaut wurden, bevor sie auf der Erde Fuß fassen konnten.

Und irgendwann kommt der Punkt, an dem das Leben nicht mehr nur vorbereitet –
sondern antwortet.

Ich stehe heute an genau diesem Punkt.

Es ist nicht das „Warten auf ein Wunder“.
Es ist das Erkennen, dass alles, was ich aufgebaut, geklärt, getragen und gehalten habe, jetzt bereit ist, Form anzunehmen.
Real. Weltlich. Greifbar.

Ich bin bereit, dass Unterstützung kommt.
Ich bin bereit, dass die nächsten Türen aufgehen.
Ich bin bereit, weg vom Kämpfen – hin zum Empfangen.

Und ich weiß:
Was jetzt kommt, kommt nicht durch Zwang.
Es kommt durch Resonanz.

Ich gehe weiter meinen Weg.
Mit Klarheit.
Mit Boden.
Mit Weitblick.
Mit Vertrauen.

Und ich lasse das Leben –
endlich
zu mir sprechen.

Eine Frau steht barfuß auf einem goldenen Pfad im sanften Licht der aufgehenden Sonne. Sie trägt ein fließendes, helles Kleid und hält die Arme leicht geöffnet. Um sie herum erscheinen zwei große, leuchtende Hände aus Licht, die sich ihr schützend und liebevoll nähern. Zwischen ihnen fließt eine Welle aus strahlender Energie. Das Bild vermittelt Frieden, Hingabe und das Gefühl göttlicher Führung.

Hilfe kommt – in göttlicher Ordnung und menschlicher Resonanz

Es gibt Momente, in denen wir alles getan haben.
Wir haben gebetet, gehandelt, gehofft – und dann bleibt nur noch eines:
Vertrauen.

In dieser Stille, in der nichts mehr zu greifen scheint, beginnt etwas Neues zu wirken.
Hilfe kommt nicht immer in der Form, die wir erwarten.
Sie kommt im Moment, in dem wir loslassen –
wenn unser Herz wieder offen ist, um zu empfangen.

Hilfe ist nicht das Eingreifen von außen.
Sie ist die Antwort der Schöpfung auf unser inneres Ja.
Wenn wir uns in göttlicher Ordnung bewegen,
begegnet uns das Leben mit klarer Resonanz.
Menschen erscheinen, Wege öffnen sich, Lösungen finden uns –
leicht, natürlich, geführt.

🤍 Ich bin bereit zu empfangen.
Ich öffne mich für Hilfe, die in Wahrheit kommt.
Alles geschieht in göttlicher Ordnung und menschlicher Resonanz.

Die Hände des Lichts sind längst ausgestreckt.
Sie warten nicht darauf, dass du sie rufst –
sie warten darauf, dass du still wirst und sie fühlen kannst.


🎨 Farbklang & Bildschwingung

Gold, Weiß und sanftes Rosé fließen zusammen zu einem Feld der Ruhe und Führung.
Das Bild erinnert daran: Hilfe ist kein Zufall.
Sie folgt dem Ruf des Herzens – im richtigen Moment, am richtigen Ort.

Mehrere Menschen stehen auf verschiedenen Teilen der Erde – am Meer, in der Wüste, im Wald und an einem Fluss. Ihre Herzen leuchten golden, verbunden durch feine Lichtlinien, die sich über den Globus spannen. Um sie herum bewegen sich sanfte Ströme aus Wasser und Luft. Das Bild symbolisiert weltweite Verbundenheit, inneren Frieden und den gemeinsamen Herzschlag der Erde.

Globale Herzschwingung

Es ist, als hätte die Erde begonnen, durch uns zu atmen.
Über Kontinente hinweg fließt ein leises, goldenes Leuchten –
von Herz zu Herz, von Mensch zu Mensch.

Wir stehen in verschiedenen Landschaften: am Meer, in der Wüste, im Wald, am Fluss.
Und doch sind wir eins – verbunden durch feine Linien aus Licht,
getragen von einem gemeinsamen Puls, der über alles Menschliche hinausgeht.

Hier geschieht Frieden – nicht durch Willen, sondern durch Erinnerung.
Wenn einer atmet, atmen alle.
Wenn einer heilt, öffnet sich das Feld für viele.
So wird die Welt neu gewebt – nicht mit Macht, sondern mit Bewusstsein.

💫 Ich öffne mein Herz für die Schwingung der Erde.
Ich bin Teil des Atems, der alles verbindet.
Frieden ist keine Idee – er ist Bewegung im Licht.

Eine Frau steht barfuß in einem flachen, fließenden Bach bei goldenem Sonnenlicht. Ihr langes Haar bewegt sich sanft im Wind, während feine, leuchtende Linien aus ihrem Herzen strömen – wie Lebensenergie, die sich mit der Natur verbindet. Die Szene strahlt Ruhe, Vertrauen und Aufwachen aus. Farbklang in Gold, Türkis, sanftem Weiß, Rosé und Grüngold.

Tagesfrequenz – Ich halte den Fluss aus und werde ruhig darin

Heute bewegt sich viel – innen wie außen.
Vielleicht spürst du ein Zittern, einen schnelleren Puls, eine innere Unruhe.
Doch was sich jetzt zeigt, ist kein Chaos – es ist Leben, das wieder fließt.

So lange haben Körper und System gelernt, Energie zu dämpfen, um sicher zu sein.
Doch heute darfst du die Bewegung zulassen, ohne sie zu fürchten.
Der Strom, der dich jetzt durchfließt, ist kein Sturm –
er ist Heilung, Rückkehr, Erwachen.

Atme.
Bleib stehen, wie sie – barfuß, mitten im Wasser, im Wind.
Spür, wie dein Herz zu leuchten beginnt,
und wie die Linien des Lebens sich neu verbinden.

Du musst nichts festhalten.
Du darfst den Fluss aushalten, bis er dich trägt.

✨ Ich halte den Fluss aus.
Ich werde ruhig, während die Kraft durch mich strömt.
Ich bin sicher, auch wenn alles in Bewegung ist.


🌍 Affirmation für die Welt – Frieden in der Bewegung

Viele Menschen fühlen heute dieses Zittern – als wäre die Welt zu schnell geworden.
Doch das Zittern ist kein Ende – es ist der Beginn eines neuen Pulsschlags.
Wenn wir aufhören, Angst mit Kontrolle zu beantworten,
beginnt Frieden sich zu bewegen.

Luft, Wasser, Erde – alles lebt, alles atmet.
Wir sind verbunden durch feine Linien aus Licht,
von Herz zu Herz, über Kontinente hinweg.
Ein globaler Atem, der uns daran erinnert:
Wir sind Teil des Wandels, nicht Opfer davon.

🌬️ Ich atme mit der Erde.
Ich vertraue dem Puls des Lebens.
In der Bewegung finde ich meinen Frieden.


🎨 Farbklang & Bildschwingung

Gold, Türkis, sanftes Weiß, Rosé und Grüngold – sie tragen die Erinnerung an Leben, Vertrauen und Erwachen.
Das Licht pulsiert durch den Körper, durch den Bach, durch die Welt –
ein stilles Ja zur Lebendigkeit selbst.