Mensch mit offener Hand, feine Lichtlinien im Körper sichtbar

WENN DEIN KÖRPER SCHON REAGIERT


Unruhe.
Druck.
Ein Ziehen, das nicht im Körper anfängt – sondern tiefer.

Es kommt nicht leise.
Es kommt wie eine Welle, die dich trifft, obwohl du dachtest, du funktionierst noch.

Du stehst da.
Machst weiter.
Redest, erledigst, hältst den Alltag zusammen.

Und dann reicht ein Moment.
Ein Blick.
Ein Gedanke.
Ein Geräusch.

Und es bricht auf.

Nicht kontrolliert.
Nicht „ein bisschen emotional“.

Sondern so, dass es dich durchschüttelt.
Dass dir die Luft wegbleibt.
Dass die Tränen einfach laufen, ohne dass du sie stoppen kannst.

Weil da etwas ist, das nicht mehr gehalten werden will.

Das ist kein „Problem“.
Das ist auch keine Schwäche.

Das ist Wahrheit.
Ungefiltert.
Ungebremst.
Und endlich nicht mehr angepasst.

Dein Körper macht das nicht, um dich zu zerstören.
Er macht das, weil du lange genug getragen hast, was nie deins war.

Weil du Grenzen überschritten hast – nicht aus Dummheit, sondern weil du funktionieren musstest.
Weil du ausgehalten hast, was andere nicht mal benennen würden.

Und jetzt… hört das Halten auf.

Nicht, weil du aufgibst.
Sondern weil du nicht mehr lügst.

Das Zittern.
Das Weinen.
Dieses Gefühl, als würde alles gleichzeitig hochkommen…

Das ist kein Chaos.
Das ist Entladung.

Etwas verlässt dich.
Etwas, das zu lange keinen Raum hatte.

Und ja… das fühlt sich heftig an.
Fast zu viel.

Aber genau darin liegt der Punkt:

Du bist nicht mehr bereit, dich selbst zu übergehen.

Und wenn du in diesem Moment nicht weggehst,
nicht erklärst,
nicht wieder „funktionierst“…

sondern einfach da bleibst,

dann passiert etwas ganz Leises darunter:

Es wird klar.

Nicht im Kopf.
Sondern in dir.

Was nicht mehr geht.
Was nie mehr zurück darf.
Und was sich jetzt verändern muß und darf , was bereits geschieht und dein Körper weiß es vor dir.

Genau hier beglete ich dich .

Danke vor Dein Vertrauen, Deinen Mut

Ich sehe, was gerade kommt.
Nicht nur an Geld. Nicht nur an Aufträgen.

Sondern an echtem Dasein.

Menschen, die nicht einfach vorbeigehen.
Die fühlen, was hier entsteht.
Die ihren Teil geben – auf ihre Weise.

Manche leise.
Manche sichtbar.
Manche genau im richtigen Moment.

Und das ist nicht selbstverständlich.

Das trägt.
Wirklich.

Nicht nur das Außen.
Sondern auch durch genau solche Momente durch,
in denen innen alles wackelt.

Danke an euch, die ihr gebt.
Durch Spenden.
Durch Aufträge.
Durch Buchungen.
Durch Vertrauen.

Es kommt nicht nur an.

Es hält.


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