Wenn ich in die Welt schaue sehe ich überall Beratung, Coaching, Therapie…..
und jedemene Menschen , die mich anschauen als sei ich der Spiegel ihrer Welt , ihres Daseins, ihrer Lasten .
Ich hab es mit Rückzug und ignorieren dessen versucht, mich um meins gekümmert, um für mich zu erkennen, zu klären was ist denn daran meins und was nicht.
Nachdem das nun geklärt ist zu Euch da draußen , die ihr das lest:
Wenn der Druck leise wird – und trotzdem alles enger macht
Es gibt Druck, der schreit.
Und es gibt Druck, der leise ist.
Der leise Druck macht keine Szene.
Er schreibt keine Warnschilder.
Er legt sich einfach in den Alltag – und plötzlich ist alles ein bisschen schwerer als früher.
Nicht „schlimm“.
Nicht „krank“.
Einfach … enger.
Man merkt es an Kleinigkeiten:
- Entscheidungen dauern ewig, obwohl eigentlich klar ist, was dran wäre.
- Der Körper ist angespannt, als würde permanent etwas drohen – ohne dass man sagen kann, was.
- Gespräche kippen schneller, Missverständnisse häufen sich.
- Schlaf ist nicht erholsam, selbst wenn genug Stunden da sind.
- Man funktioniert – aber innen ist kein Raum mehr.
Es sinkt tiefer in den Körper und wird dort bereits als Symptom spürbar.
Und genau das ist der Punkt: Innen fehlt Raum.
Nicht, weil jemand „falsch“ ist.
Nicht, weil man sich „nicht genug bemüht“.
Sondern weil das System – Körper, Kopf, Herz, Alltag – zu lange auf Spannung gelaufen ist.
Viele versuchen dann, sich zu motivieren.
Oder sich zusammenzureißen.
Oder noch ein Tool, noch eine Technik, noch ein neues Konzept darüberzulegen.
Aber der leise Druck reagiert darauf nicht mit Erleichterung.
Er reagiert mit noch mehr Enge.
Weil das, was fehlt, nicht „besser machen“ ist.
Sondern: wieder Luft.
Woran dieser Druck oft wirklich hängt
Manchmal ist es banal: zu viel, zu lange, zu wenig Pausen.
Und manchmal ist es energetisch: ein fremdes Feld, ein altes Band, ein dauerhaftes „Muss“ im Hintergrund.
Viele spüren das so:
„Ich kann nicht mehr – aber ich darf auch nicht zusammenbrechen.“
„Alles ist eigentlich okay … und trotzdem fühlt es sich nicht okay an.“
„Ich weiß, was ich tun sollte. Ich krieg’s nur nicht hin.“
Das ist kein Charakterfehler.
Kein mangelnder Wille.
Das ist ein System, das auf Schutz läuft.
Und Schutz heißt: eng.
Eng heißt: wenig Bewegung.
Wenig Bewegung heißt: wenig Fluss – im Denken, im Körper, in der eigenen Richtung.
Was Menschen in so einer Phase nicht brauchen
- kein „Du musst nur …“
- kein positives Denken
- keine schnellen Rezepte
- keine Methoden-Schlacht
- keine spirituelle Schönrede
Denn der leise Druck wird nicht gelöst, indem man ihn übertönt.
Er wird gelöst, indem er nicht weiter gefüttert wird.
Was wirklich hilft: ein Raum, der nicht enger macht
Es gibt eine Art von Begleitung, die kein Programm ist.
Keine Motivation.
Kein Überreden.
Eher so:
Wenn jemand da ist, der nicht zieht, nicht bewertet, nicht erklärt –
und das eigene System merkt plötzlich: Es darf sich lösen.
Kein Drama.
Eher ein stiller Moment, in dem etwas zurückkommt:
- Klarheit taucht wieder auf.
- Der Körper lässt Spannung los.
- Entscheidungen werden einfacher.
- Der innere Lärm wird leiser.
- Der nächste Schritt zeigt sich, ohne Kampf.
Nicht, weil jemand trickst.
Sondern weil in einem ruhigen Resonanzraum das, was echt ist, wieder hörbar wird.
Was passiert, wenn der Druck weiter ignoriert wird
Der leise Druck ist geduldig.
Aber er zahlt Zinsen.
Wenn er lange ignoriert wird:
- Entscheidungen kommen zu spät – und werden teuer.
- Beziehungen leiden, weil Nervensysteme im Dauer-Alarm laufen.
- Handlungsfähigkeit fehlt oder dreht sich im Kreis.
- Der Körper wird lauter, weil er der letzte verfügbare Kanal ist.
- Die eigene Spur geht verloren, und alles reagiert nur noch auf außen.
Das ist keine Strafe.
Das ist Energetik: Enge frisst Möglichkeiten.
Was in der Begleitung passiert (ohne Methoden-Gebrabbel)
In der Begleitung von Yvette geht es nicht darum, jemanden zu verbessern.
Es geht darum, das eigene Feld so zu klären, dass wieder Platz entsteht –
im Kopf, im Körper, im Leben.
Typisch ist:
- Druck wird spürbar benennbar, ohne Erklärpflicht.
- Fremde Lasten zeigen sich als fremd.
- Entscheidungen werden wieder möglich, weil das innere Ziehen aufhört.
- Handlungsfähigkeit kehrt zurück – ohne Gewalt gegen sich selbst.
- Wahrnehmung wird geerdet: nicht abheben, sondern im Alltag wirksam.
Nicht laut.
Nicht showig.
Eher: magisch still.
Für wen das ist
Für Menschen, die spüren:
- So wie es läuft, kostet es zu viel.
- Keine Lust mehr auf Methoden – aber Unterstützung wäre gut.
- Da ist Druck, und niemand sieht ihn.
- Klarheit fehlt, obwohl Wissen da ist.
- Innen ist es zu eng geworden.
Und besonders für Menschen, die viel tragen.
Auch materiell.
Menschen, die längst verstanden haben, dass Besitz, Erfolg oder Sicherheit
keine Gesundheit zurückbringen, wenn das Innere dauerhaft unter Spannung steht.
Das Atelier – Worte oder Tun
Manche Klärung geschieht im Gespräch.
Andere im Tun.
Im Atelier ist beides möglich.
Es wird gesprochen über das, was drückt, festhängt oder keinen Namen hat –
oder es wird gearbeitet, ohne dass etwas erklärt werden muss.
Hände finden ihren Rhythmus.
Material trägt, was nicht ausgesprochen werden will.
Manches löst sich im Gespräch, anderes im Stillwerden beim Tun.
Es gibt kein „So sollte es sein“.
Nur einen Raum, in dem nichts festgehalten werden muss –
und in dem Unterstützung auch dann geschieht, wenn Worte fehlen.
Ein Satz, der viele trifft
Es geht nicht darum, noch stärker zu werden.
Es geht darum, dass es nicht mehr so eng ist.
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