Transformative Gestaltung – Arbeit im Bruch
Transformation beginnt nicht dort,
wo etwas „schön“ wird.
Sie beginnt dort,
wo etwas nicht mehr getragen werden kann.
Wo Masken nicht mehr halten.
Wo Ausreden versagen.
Wo das, was war,
nicht mehr ausreicht,
um weiterzugehen.
Genau hier beginnt meine Arbeit.
Wenn das Licht nicht mehr erklärt
Ich arbeite dort,
wo sich zeigt,
dass Licht keine Erklärung ist
und kein Schutz.
Wo sichtbar wird,
dass viele Schatten nicht deshalb wirken,
weil sie „dunkel“ sind,
sondern weil sie sich das Gesicht des Lichtes geliehen haben.
Solange dieser Mechanismus nicht erkannt wird,
bleibt Veränderung eine Illusion.
Ich arbeite nicht an Illusionen.
Gestaltung statt Verdrängung
Transformative Gestaltung bedeutet,
dem Inneren eine Form zu geben,
die nicht ausweicht.
Nicht um etwas darzustellen,
sondern um etwas tragfähig zu machen.
Gedanken, Spannungen, Widersprüche, Brüche
werden nicht aufgelöst,
sondern durchgearbeitet.
Das geschieht nicht im Kopf allein,
sondern im Körper,
in der Handlung,
in der Materie.
Der Weg durch die Ebenen
Jeder Wandlungsprozess folgt einer Bewegung:
- vom inneren Druck zur bewussten Wahrnehmung
- von der Wahrnehmung zur Entscheidung
- von der Entscheidung zur Handlung
- von der Handlung zur Form
Diese Bewegung verläuft nicht linear.
Sie verläuft in Wellen.
Durch alle Ebenen des Menschen:
körperlich, emotional, geistig, systemisch.
Arbeiten im Rhythmus der Erde
Meine Arbeit folgt keinem Kalender
und keinem Trend.
Sie folgt dem Rhythmus der Erde
und dem, was sich zeigt.
Das, was ich als Feuerpferd bezeichne,
ist kein Motiv
und kein Jahresmotto.
Es ist ein Zeitraum intensiver Arbeit,
in dem Prozesse nicht beschleunigt,
sondern durchgehalten werden müssen.
Über Jahre hinweg.
Nicht als Ausnahme,
sondern als Zustand.
Für wen diese Arbeit gedacht ist
Diese Arbeit richtet sich an Menschen,
- die nicht mehr verdrängen können
- die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen
- die aufhören wollen, im Außen nach Lösungen zu suchen
- die bereit sind, selbst durch den Prozess zu gehen
Sie ist nicht für Menschen,
die beruhigt werden wollen.
Und nicht für Menschen,
die hoffen, jemand anderes erledige ihre innere Arbeit.
Begleitung, keine Erlösung
Transformative Gestaltung ist Teil meiner Begleitangebote
und kann sowohl in fortlaufenden Prozessen
als auch in Einzelsitzungen stattfinden.
Sie ist intensiv.
Sie ist konfrontierend.
Sie ist körperlich spürbar.
Nicht, um zu überfordern –
sondern um Ordnung wieder möglich zu machen.
Kein Ausweichen
Ich arbeite nicht daran,
ein krankes System erträglicher zu machen.
Ich arbeite dort,
wo Menschen bereit sind,
ihren eigenen Anteil zu tragen.
Diese Arbeit wird gebucht.
Sie ist nicht kostenfrei.
Und sie dient dem Aufbau von Räumen,
in denen Entwicklung nicht simuliert,
sondern gelebt wird.
Wer bereit ist,
sich dieser Arbeit zu stellen,
wird hier einen Rahmen finden.
Wer weiter ausweichen möchte,
nicht.
Und auch das ist eine klare Entscheidung.
